Worum geht es in dieser Folge
Anne-Marie Vissers stellt eine direkte These in den Raum: Wer noch niemals strukturiert bei seinen Kunden nachgefragt hat, der weiß nicht, was sie wirklich brauchen. Das Gefühl zu sagen "Ich kenne meine Kunden" reicht nicht. Echtes Wissen entsteht durch echtes Fragen.
Was die meisten Betriebe tun und warum es nicht reicht
- Eine gelegentliche positive Bewertung einholen gilt als Feedback - ist es aber nicht.
- Die Frage "Sind Sie zufrieden?" ist laut Vissers nichts weiter als eine Höflichkeitsfrage: Sie liefert keine verwertbaren Daten.
- Wirklich strukturiertes Feedback einholen und auswerten machen nur wenige Betriebe.
Was strukturiertes Feedback leistet
- Du weißt, was deine Kunden wirklich brauchen - nicht was du vermutest.
- Du hast eine belastbare Grundlage, um Prozesse und Strukturen gezielt zu verändern.
- Das Ergebnis: messbare Kundenloyalität statt Bauchgefühl.
Methodik
Die Bewährte 3-Phasen-Methode von Kunden-Erlebnis beginnt genau hier: mit einer Nullmessung. Strukturiertes Kundenfeedback, ausgewertet und in konkrete Maßnahmen übersetzt, ist der erste Schritt vor jeder Prozessverbesserung und vor jedem Training.
Nächster Schritt
Du weißt nicht, welche Fragen du stellen sollst? Schreib das Wort Frage in die Kommentare und Anne-Marie schickt dir konkrete Fragen, die du direkt bei deinen Kunden einsetzen kannst.