Folge #87
Meine 3 Top-Learnings von 2024!
Richtige Menschen, Fehler als Wachstum und interne Kommunikation sind die drei wichtigsten Erkenntnisse für nachhaltigen persönlichen und unternehmerischen Erfolg.
27 minAktualisiert:

Meine 3 Top-Learnings von 2024!
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Die wichtigsten Erkenntnisse
- Umgib dich mit gleichgesinnten Menschen: Du wirst der Durchschnitt der fünf Personen, mit denen du am meisten Zeit verbringst , wähle sie bewusst.
- Fehler sind wertvolle Lernquellen: Eigene Grenzen ernst nehmen und klare Vereinbarungen mit sich selbst einhalten verhindert Wiederholungsfehler.
- Interne Kommunikation ist genauso wichtig wie Kundenkommunikation: Fehlkommunikation zwischen Abteilungen landet letztendlich beim Kunden.
- Wissen gehört nicht dir allein , teile es großzügig, denn das Gesetz der Gegenseitigkeit bringt es vielfach zurück.
- Proaktives Arbeiten durch überarbeitete interne Prozesse reduziert Kundenbeschwerden, bevor sie entstehen.
Zeitstempel
00:00:00Intro & Dankeschön an die Community
00:00:42Jahresrückblick und Ziel der Episode
00:04:09Bonus-Einsicht: Wissen teilen mit der Tochter
00:06:05Punkt 1: Die richtigen Menschen um sich haben
00:08:57Mastermind-Gruppen und Netzwerke als Wachstumstreiber
00:13:32Punkt 2: Lernen von Fehlern
00:14:02Praxisbeispiel: Die schwierige Schulung
00:19:42Punkt 3: Kommunikation als Schlüssel zur Kundenzufriedenheit
00:23:48Zusammenfassung der 3 Learnings
00:25:48Abschluss & Neujahrswünsche
Shownotes
Im letzten Podcast des Jahres 2024 teilt Trainerin Anna Marie ihre drei wichtigsten persönlichen Einsichten und Wendepunkte des Jahres. Erstens: Umgib dich mit den richtigen Menschen , Mastermind-Gruppen, Netzwerke und Coworking-Spaces haben ihr geholfen, ihre Ziele zu erreichen. Zweitens: Fehler sind keine Fehler, sondern Lernchancen , sie schildert ehrlich, wie sie eigene Grenzen überschritt und was sie daraus mitnimmt. Drittens: Kommunikation ist der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit , nicht nur im direkten Kundenkontakt, sondern vor allem in der internen Abteilungskommunikation. Die Verbindung von Strategie und Werkvloer zeigt sich hier besonders deutlich: Diagnose → Datenkopplung → Verhaltensübersetzung → Prozessverankerung → interner CX-Verantwortlicher als Borger. Ein reflektierter Jahresabschluss mit konkreten Impulsen für 2025.
Themen
KundenzufriedenheitPersönliches WachstumInterne KommunikationFehlerkulturMastermind-GruppeKundenerlebnisJahresrückblickUnternehmerinKundenfreundlichkeitKommunikation im Unternehmen
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Ja, dieses Mal ein Podcast, der letzte Podcast von 2024 und ich möchte euch im ersten Schritt herzlich danke für alle tolle Nachrichten, den ich bekommen habe über meinen Podcast, über Instagram, DMs. Ich hab so viele Nachrichten bekommen, dass ihr gute Laune bekommt, dass ihr daraus lernt. Und ich bin froh, dass ich mein Wissen teilen kann, weil letztendlich macht das Leben mehr Spaß, wenn Du motiviert bist. Und deswegen teile ich heute mit euch meine 3 wichtigste Einsichten, die ich hatte in 2024. Erlebnisse, die für mich ein Wendepunkt waren, dass ich dieses Jahr auch wieder gewachsen bin.
Und diese 3 Punkte geborene ich euch mit, damit ihr das Wissen auch umsetzen kannst in 2025. Das ist das Wichtigste, was wir machen können. Vielen lieben Dank, viel Spaß beim Reinhören und ich freue mich auf nächstes Jahr. Hallo liebe Leute, heute wieder ein Podcast Kundeerlebnis der Podcast. Und es ist heute mein letzter Podcast für 2024, weil heute haben wir Montag, den dreißigste Dezember und morgen ist wieder der letzte Tag von dieses Jahr.
Und ich weiß nicht, wie es mit euch geht, aber bei mir ist es so, dass ich am Ende des Jahres son bisschen so bisschen zurückguck nach das letzte Jahr. Was ist so gelaufen? Was was hat sich getan? Wo hab ich mich geändert? Was ist gut gegangen und was ist nicht gut gegangen?
Was sind mein 3 wichtigste Erlebnisse, was ich quasi als 'n Wendepunkt sehe, was mich letztendlich auch wachsen lass, was mich hätten wachsen lassen? Und ich ich geh jeden Tag geh ich ja mindestens eine halbe Stunde alleine in der Natur. Das mache ich jeden Tag in der frischen Luft. Ich muss mich manchmal dann auch dazu zwingen, das zu machen, weil ich schaffe es auch nicht immer. Ich hab auch nicht immer Bock, das zu tun, aber ich tu es einfach, weil ich weiß, dass es mich auf jeden Fall etwas bringt.
Und die letzte 2 Tage hab ich das gemacht und jedes Mal hab ich noch mal bisschen so das ganze Jahr durch meinen Kopf gehen lassen und hab ich mal gedacht, ja, was sind eigentlich mein mein 3 wichtigste Einsicht oder mein 3 wichtigste Sache, die ich dieses Jahr erlebt habe, wo ich von gewachsen bin. Das Dieses Mal ist es kein Podcast, wirklich Tipps zu geben. Ja klar, gebe ich natürlich auch Tipps, aber es sind meine persönliche Einsicht, die ich gehabt hab und die mich letztendlich auch wieder wachsen lassen. Weil letztendlich ist es natürlich wichtig, wir haben Ziele. Ich mach immer im Januar mach ich meine Ziele für das nächste Jahr.
Ich will natürlich auch persönlich wachsen. Ich will persönlich wachsen und ich will natürlich auch wachsen als Trainerin will ich wachsen. Und das kann ich nur allein tun, damit ich quasi reflektiere und auch mich selber noch mal in den Spiegel anschaue. So Anomarie, was hast Du dieses Jahr gelernt? Und diese 3 Sachen, meine wichtigste Einsichte, die werde ich heute mit euch teile, weil ich denke, dass ihr selber da auch etwas daran habt, dass ihr die selber auch in eurem Leben, in eurem Betriebe, in eurem Unternehmen oder auch in eurem Privatleben nützen könnt, damit auch wachsen können.
Und da muss ich auch gleich denken an meine Tochter diese Woche, weil das ist dann ganz etwas anders, aber das war auch tolles Einsicht. Das das geborene ich auch noch mal an top dazu. Das war, ich war mit meiner Tochter waren wie ein ein Augentwanderer in die Natur, ja. Da da eignet sich natürlich diese Tage, die wir gehabt haben über Weihnachten, eignet sich da total gut dafür. Und dann haben wir mal gesprochen über Wissen teilen.
Manchmal, ja, ich hab eine eigene Unternehmen und manchmal haben wir Angst, bestimmt bestimmtes Wissen zu teilen und das quasi umsonst weiterzugeben, weil wir Angst haben, dass wir zu viel weggeben. Und das ist natürlich völliger Blödsinn, weil ich glaube wirklich in das Gesetz von Gegenseitigkeit, wenn ich geborene, bekomm ich auch wieder zurück. Und dann hat unsere Tochter noch mal zu mir gesagt, Mama, das stimmt Und es ist auch noch so, dass Wissen, das gehört nicht dir. Das Wissen, was wir habe, gehört eigentlich uns allen. Und deswegen ist es auch wichtig, dass wir unsere Wissen, den wir haben, wir die auch tatsächlich teilen miteinander, damit wir allen wachsen können.
Und ich glaube, mit das Einsicht oder diesen Punkt hab ich schon Statement gemacht und glaub ich auch da daran, dass es letztendlich auch so ist. Und das ist so mal ein Einsicht, die ich euch mitgeben kann. Das bedeutet, wenn ihr Wissen habt, teilt das mit anderen Menschen und denkt nicht, ah, aber wenn ich das jetzt teile, dann weiß er oder sie das auch und dann wird er vielleicht noch bisschen kluger wie ich. Hey, das ist natürlich völliger Blödsinn. Du kannst nicht zu viel Wissen weggeben, weil jeder verdient es, Wissen, was Du hast, das auch zu lernen, wenn natürlich andere Person dafür offen steht.
Aber das find ich schon mal etwas Tolles, wo ich dann auch sofort mit anfangen soll und deswegen auch gedacht hab, ah, ich muss die 3 wichtigste Punkte muss ich mit euch teilen, damit mein Wissen auch wieder weitergeht. Ich geborene euch 3 Einsichten mit und dann fang ich jetzt auch sofort an mit das erste Punkt. Das ist, dich mit der richtigen Menschen umgeben. Die richtigen Menschen sich zu haben. Und das ist in Einsicht, was mir dieses Jahr noch mehr bewusst geworden ist.
Dann meine ich damit die richtigen Menschen. Natürlich haben wir Familie, die total wichtig ist, aber wenn Du wachsen willst oder wenn Du zum Beispiel etwas erreichen möchtest in deinem Leben wie ich. Ich bin Trainerin, ich bin Unternehmerin und ich möchte etwas erreichen. Ich möchte mein Wissen gerne weiterverbreiten und ich möchte mein Unternehmen auch wachsen lassen. Das bedeutet, es ist wichtig für mich, dass ich mich tatsächlich auch umgebe mit Menschen, wo ich wieder von lernen kann.
Einerseits als Trainerin, dass ich mich dann auch mit den richtigen Menschen umgebe, die auch zum Beispiel Menschen, die auch Trainerin sind, die schon bisschen weiter sind wie ich, wo ich von lernen kann, dass ich quasi immer noch wachsen kann. Und zweites, dass ich auch aus Unternehmen wachsen kann, dass dass ich auch total bewusst mich auch umgebe mit Menschen, die auch ein Unternehmen habe, die auch wachsen wollen. Und warum ist das wichtig? Ganz klar, wir Menschen, wir werden der Durchschnitt von der 5 Personen, wo wir uns am meiste mit verbringen. Das bedeutet, wenn ich mich nur umgeben soll und es gibt kein gut oder falsch, ja, weil jedem Mensch ist okay.
Soll ich es so sagen? Aber wenn ich mich umgebe mit Menschen, die nicht gerne eigenen Betrieb habe oder die kein Trainerin sind und zum Beispiel Angst habe, für eine Gruppe zu stehen, die würde dann dementsprechend so auch reden. Die würde auch sagen, nee, für eine Gruppe stehen würde, hä, das würde mich Angst machen. Und ich hab immer Angst auch in der Öffentlichkeit zu reden oder mit Menschen, die Angst haben selbstständig zu sein, weil die zum Beispiel Angst haben, dass sie nicht genau wissen, was jeden Monat da reinkommt oder dass die auch selber ihre Aufträge suchen müssen. Wenn ich mich umgebe mit solche Leute, dann ist es für mich schwieriger, mich da durchzusetzen.
Und es muss nicht so sein, dass ich mich nur allein umgebe mit Menschen, die in eigene Unternehmen haben und die zum Beispiel auch Trainerin sind, Trainer oder Trainerin sind. Aber es hilft mir, weiterzukommen. Deswegen ist es zum Beispiel total wichtig, dass ich in paar Mastermind Gruppe bin, wo Trainer sind. Wo Trainer sind, wo wir uns austauschen mit Praxisbeispiele, wo wir uns austauschen mit Herausforderungen, die wir allen haben, wo wir uns austauschen mit Übungen, die wir in unsere Schulungen anwenden können. Wo wir uns austauschen über Themen, wo ich nicht so viel über weiß und wo ich gerne über lernen möcht mach.
Und das ist mir dieses Jahr noch mal extra wichtig geworden, weil ich quasi einen neuen Weg, ich hab meinen Betrieb noch klarer dargestellt. Ich weiß noch besser, welche Zielgruppe ich bedienen will. Und ich weiß noch besser, was ich lernen muss, diese Zielgruppe bedienen zu können. Und deswegen war für mich dieses Jahr diese Mastermindgruppe so was von wichtig, neue Sache zu lernen, mich weiterzuentwickeln und auch meine Herausforderungen mal zu sagen, dass ich darüber reden könnte. Und das ist genauso mit dem Netzwerk, dass ich bei beigetreten bin und dass ich mich umgebe hab mit frauliche Unternehmerinnen, die selbstständig arbeite, die genau auch eigenes Betrieb habe, genauso wie ich, mal mit unsere Herausforderungen zu reden, über unsere Gedanken zu reden, über den Ängsten, den wir haben, aber auch unsere Erfolge zu feiern und uns gegenseitig noch mal zu unterstützen.
Und das dass diese Menschen, dass es diese Gruppe gibt, das ist so was von wichtig und das ist mir dieses Jahr noch mir bewusst geworden, dass ich auch für nächstes Jahr gewählt habe, in diesen Mastermind Group zu gehen, noch auch zu wachsen und mit diese gleichstimmten Menschen zu reden. Und zum Beispiel den Coworking Space, die ich seit September habe, mit diesen Unternehmen, dass auch allen Einzelunternehmen sind, zusammen den Büro zu haben. Das ist nicht nur allein das Biete von Schreibtisch, aber es ist letztendlich, dass wir uns zusammensitzen, dass wir alle die gleiche Herausforderung haben und dass ich dadurch auch eine schöne Zusammenarbeit habe. Und dass diese Menschen so was von wichtig sind, wo Du dich mit umgibst, weil Du letztendlich den Durchschnitt wirst von der 5 Leute, wo Du dich am meisten mit umgibst. Und wenn das Leute sind, wo Du keine Energie von bekommst, dann musst Du das dich selber noch mal anschauen.
Mit welche Leute würde ich mich in 2025 umgebe? Und ich habe dieses Jahr gemerkt, wie wichtig das es ist und deswegen bin ich froh, dass ich dieses Jahr den Mastermindcrupp hatte mit die Trainerinnen, mit diese selbstständige Unternehmerinnen, die die gleiche Herausforderung hatte wie ich. Dass ich mich angeschlossen habe bei Netzwerktreffen und dass ich in Coworking Space habe, dass ich ein Büro gemietet habe in ein Coworking Space und dass wir zusammen mit Einzelunternehmen darin arbeite und dass es nicht nur allein den Schreibtisch ist, dass es miete, dass ich miete, aber dass ich quasi auch Wissen bekomm von diese Leute. Und ich kann mein Wissen mit deren teilen und die können deren Wissen mit mir teilen. Und das ist mir noch wirklich so was von bewusst geworden, dass dieses Treffen mit diese 3 unterschiedliche Gruppe von Menschen, dass es nicht nur sind, aber auch Impulsen und Motivationen sind, meine eigene Ziele zu verfolgen.
Und ich wusste es, aber für 2024 kann ich dir ganz klar sagen, ist es mir noch bewusster geworden und hab ich auch dieses Jahr für 25 den Script gemacht, auch wieder an diese 3 Sachen, diese 3 Sachen weiterzumachen, weil das mir dieses Jahr so weit gebracht hat. Ich hab meine Ziele erreicht, ich hab meine Umsatzziele erreicht und ich hab meine persönliche Ziele erreicht. Und das hatte ich nicht machen können, wenn ich mich nicht umgeben hatte mit den richtigen Menschen. Deswegen ist das für mich Punkt Nummer 1, die absolut das Wichtigste ist, was ich in 2024 gemacht habe. Weil Menschen, mit denen wir uns umgeben, beeinflusse unsere Denkweise, beeinflusse unsere Entscheidungen und unsere Wachstum.
Wenn wir von Personen umgeben sind, die unsere Zielen und Werte teilen, dann ja, dann entsteht eine Dynamik, die uns antreibt. Und das können nur allein diese Menschen tun. Und dann kommst Du in eine positive Motivation. Und was dann auch cool ist, in solche Gruppe gibt es kein Konkurrenzdenken. Es gibt eine gegenseitige Unterstützung, ein ehrliches Feedback und das gemeinsame Streben nach Verbesserungen.
Und das kann man nur allein bekommen von gleichgestellte Menschen. Mein zweiter Punkt ist Lernen von Fehlern. Ja, und das war vielleicht, das waren Einsicht dieses Jahr, da fand ich schwierig, da bin ich ganz ehrlich in, weil ich hab Fehler gemacht 100 Prozent. Ich bin Mensch, aber trotzdem ist es nicht schön, wenn man Fehler macht. Und ich geborene euch noch mal Beispiel, was dieses Jahr mein größter Fehler war.
Das war ein Schulung, der in den ich veranstalte musste für eine Organisation und das ging über schwierige Kunde, schwierige Gäste, schwierige Kunde. Und das vorne, dass das bespreche von dieses Thema mit dieser Organisation, das lief nicht so reibungslos. Und das lag 100 Prozent an mir, weil ich hatte ganz klar deutliche Grenze setzen müssen, 100 Prozent. Aber ich wollte eigentlich eigentlich hab ich immer gesagt, Beschwerdemanagement, Training in Beschwerde, Training in schwierige Kunde oder Gäste gebe ich nicht mehr einzeln. Die gebe ich nur noch in mein 6 Monate Programm.
Weil wenn Du mit wenn Du mit dieses Thema arbeitest, da muss deine sichere Umfeld sein. Da muss das das muss, das geht nicht. Aber diese Organisation hat mich dann angerufen, hat gesagt, Anna Marie, könntest Du für unsere Organisation auf offene Einschreibung eine Schulung veranstalten über schwierige Kunde oder schwierige Gäste, weil wir haben Nachfrage. Und ich hab dann gesagt, ja, kann ich machen. Obwohl ich in dem Moment mein Innerliches schon gesagt hat, Anna Marie, mach das nicht einmalig, weil das funktioniert nicht.
Aber trotzdem, ich hab es gemacht. Wie groß darf die Gruppe sein? Ich sag, manchmal 12 Personen, mehr Personen will ich einfach nicht. Okay, das war dann gut. Dann ist die Werbung rausgegangen und vorher hat sie mir angerufen, hat sie gesagt, hör mal, ich hab mehr wie 12.
Anmeldungen bist Du mit 14 auch okay. Ich denk, ja gut. Da kamen noch 2 dazu, die kamen von dem gleichen Betrieb, wo ich schon 2 von angemeldet waren. Ja, komm, ob das dann 12 oder 14, mach 14. Bin ich eigentlich meine eigene Grenze schon übergegangen, aber ich hab's gemacht.
Und dann einen Tag vorher rief sie auch noch mal an und rief an, boah, hey, jetzt hab ich noch 4 Anmeldung mehr bekommen. Es wär eigentlich cool, wenn die auch noch teilnehmen könnte, weil ganz im Ernst, das ist eine gute Auftraggeber für uns und ich kann eigentlich kein Nein sagen. Und dann hab ich ja gesagt. Und letztendlich bin ich geändert, glaub mit 16 oder 17 Teilnehmer. Und eigentlich hab ich jetzt 2 Sachen gemacht, die ich eigentlich niemals machen sollte.
Was ich eigentlich mich selber versprochen habe, dass ich das nicht machen sollte. Ich hab es gemacht. Und ich kann dir sagen, an dem Tag selber, die Schulung ist auch, der ist nicht in Hose gegangen. Ich meinen, letztendlich haben die absoluter etwas von gelernt, absolut, aber der Schulung ist nicht so gelaufen, wie ich mich das vorgestellt hätte. Und da kam auch in der Gruppe war viel Widerstand, war es einfach.
Und ich wusste auch ganz genau, warum die Widerstand da war. 100 Prozent, weil er einfach kein sicheren Umfeld war, weil da unterschiedliche Personen waren von unterschiedliche Unternehmen in unterschiedliche Altersklasse, in unterschiedliche Funktionen von Betrieb. Das bedeutet, da waren Auszubildende dabei, die gerade angefangen sind bis zu Geschäftsführer von Hotel. Und auch dann noch, ich glaube, 'n Altersunterschied von 40, 50 Jahre. Und diese Palette von Menschen war einfach zu divers und die Gruppe war zu groß und ich wusste das.
Ich wusste das, bevor ich diese Schulung anfangen sollte, dass das das Problem werden sollte. Und das war für mich dieses Jahr das Beste, was hätte passieren können, weil damit weiß ich jetzt auch, für nächstes Jahr 2025 werde ich das so nicht mehr tun. Und ich hab es gemacht und jetzt weiß ich mittlerweile, dass ich das nicht tun muss, weil letztendlich und das ist, was ich aus diese Fehler gelernt habe, dass ich nach meinen Bauch hören soll und dass, wenn ich eine bestimmte Voraussetzung mit mich selber machen, was ich tu und was ich nicht tue, dass ich das auch einhalte und dass ich von Fehlern lernen darf und dass ich solche Schulungen nicht mehr in einen Tag mache. Dass ich die nur allein in Betriebe selber mache, weil da ein sicheren Umfeld ist. Und dass es nicht funktioniert, wenn da mehrere unterschiedliche Personen zusammenkommen, weil das einfach nicht funktioniert, weil jeder hat andere Bedürfnisse.
Und ich hätte in dem Moment könnte ich gar nicht eingehen auf den Einzelbedürfnisse, weil die Gruppe einfach viel zu groß war und die Gruppe war viel zu unterschiedlich. Und das war 100 Prozent ein Fehler meiner Seite. Ich muss da 100 Prozent ganz klare Grenze setzen. Wenn ich mit mich selber vereinbare, dass ich das nicht mehr tun will, dann muss ich mich irgendwo etwas merke, dass ich das tatsächlich auch nicht mehr tue. Weil wenn das wenn ich das tue, dann überschreite ich selber meine eigene Grenze.
Und es ist 100 Prozent meine Fehler. Ich nehm 100 Prozent meine eigene Verantwortung. Und das habe ich aus diese Fehler gelernt. Mein Wachstum für dieses Jahr ist dann auch, wenn ich eine Anfrage bekomme, dass ich bei mich selber gut recherchieren muss, ob das ich will, ob das ich diese Anfrage annehme oder nicht und unter welche Bedingungen ich dies letztendlich annehme. Ja, das ist Punkt 2.
Und Punkt 3, das ist auch etwas, was ich eigentlich schon wusste, aber was mir dieses Jahr noch bewusster geworden ist, das ist Kommunikation ist der Schlüssel zu Kundenfreundlichkeit. Und jetzt geh ich auch bisschen mehr in meinen eigenen Betrieb. Ich wusste schon, ich wusste, ich wusste, ich wusste das schon. Und ganz oft krieg ich von Geschäftsführer krieg ich auch mit oder Eigentümer, hey, hör mal, die Person hat immer Kundenkontakt Kontakt und kann nicht gut mit Kunden umgehen. Und natürlich könnte das auch ein Problem sein.
Aber was mir immer mehr bewusster geworden ist, wie oft Probleme durch Misskommunikation zwischen den Abteilungen entsteht. Dass letztendlich derjenige, der am Ende der Kundekette steht, das bedeutet, das ist der Person, die letztendlich das Kontakt mit der Kunde hat, dass dann von der Kunde mitbekommt, dass im Hintergrund backoffice zum Beispiel Problemen entstanden sind durch Fehlkommunikation oder durch Kommunikation, die gar nicht stattgefunden hat, aber dass letztendlich der letzte Person, der Kundenkontakt, das fast immer mitbekommt. Dass zum Beispiel ein Kunde Beschwerde mitbekommt über unklare Anweisungen, die Backoffice gegeben worden sind, über E-Mails, die verschickt worden sind, die unklar oder und undeutlich sind. Und dass immer derjenige, der am Ende Kundekontakt hat, diese Fehlkommunikation eigentlich auf Ihren oder Ihre bekommt. Das bedeutet noch mehr und das ist für meinen Betrieb wirklich so was von ganz cooles Einsicht geworden, dass ich nicht nur allein die Mitarbeiterschule muss, die direkt Kundenkontakt habe, aber dass auch die interne Prozesse, die stattfindet im Backoffice, dass die auch überarbeitet werden muss.
Wenn im Backoffice schon 'n Fehler passiert, dann kriegt derjenige, der direkt Kundenkontakt hat, kriegt das mit. Deswegen ist es für mich so wichtig, dass diese Erfahrung, die ich mit diesen Speditionsbetrieb hatte, dass Kundenfreundlichkeit oft nicht nur vom Produkt abhängt, weil die Produkte, die sind eigentlich immer gut. Ein Kunde wird sich auch ganz oft nicht beschweren über ein Produkt, Aber der beschwert sich ganz oft über Fehlkommunikation oder Kommunikation, die nicht stattgefunden hat. Das bedeutet, wie gut ist die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und wie funktioniert das? Weil wenn die interne Kommunikation stimmt, spürt das der Kunde sofort.
Es ist nicht direkt das Kundenkontakt, was entscheidend ist. Ganz oft passiert im Vorfeld im Backoffice schon etwas, was zu kleinen Missverständnisse führt, die letztendlich große Auswirkungen haben. Natürlich müssen die Mitarbeiter lernen, die Sofortkundekontakt haben, besser mit den Kunden umzugehen. Aber wenn wir die Prozesse überarbeite, was indirekt auch Einfluss hat auf der Kunde, das ist genauso wichtig, weil dann können wir proaktiv arbeite anstatt von reaktiv. Und das war für mich dieses Jahr auch noch mal wieder ein extra Einsicht, dass letztendlich die Kommunikation der Schlüssel ist zu Kundenzufriedenheit und nicht nur die Kommunikation zu den Kunden, aber auch die Kommunikation zwischen den unterschiedliche Abteilungen und die Prozesse, die wichtig sind in Bezug indirekt mit den Kunde oder direkt mit den Kunde.
Dass wir dadurch proaktiv arbeiten können und damit schon Irritationen bei den Kunden wegnehmen können. Ja, das waren mein 3 wichtigste Punkte. Und ich ich würde sie noch mal ganz gut wiederholen. Hab auf jeden Fall die richtige Menschen dich. Umgeb dich mit den richtigen Menschen, die dich motivieren und die dich wachsen lassen.
Das ist mein wichtigster Punkt für 2025. Macht das auf jeden Fall. Die zweite der zweite Punkt ist, aus Fehler kann man lernen. Fehler sind keine Fehler. Wenn man denkst, hey, ich hab Fehler gemacht.
Nein, ich hab keinen Fehler gemacht. Ich hab etwas gemacht, was bisschen unglücklich ist. Aber was kann ich daraus lernen, dass ich mitnehme für nächstes Mal, dass ich es nächstes Mal besser machen kann? Und mein dritter Punkt ist und das hat wirklich 100 Prozent mit meinen Kundenerlebnisbetrieb zu tun, dass Kommunikation der Schlüssel ist zu Kundenzufriedenheit. Und nicht nur allein der Kommunikation zwischen den Kunden und den Mitarbeiter, aber auch den Kommunikation zwischen den unterschiedliche Abteilungen, die mit den Kunden zu tun haben, dass diese Prozessen auch mal überarbeitet werden.
Ja, und das sind mein 3 Erlebnisse. Das sind meine Wendepunkte, die ich mitnehme für 2025 und die mich in 2024 wachsen ließen, wobei ich noch besser geworden bin und dass ich meinen Betrieb noch besser führen kann. Und es hat mich gezeigt, wie wichtig das diese 3 Punkte sind. Und ich bin gespannt, was für Einsicht oder was ihr letztes Jahr erlebt habt. Welche Punkte hast Du erlebt, damit Du gewachsen bist, dass Du als Person noch besser geworden bist?
Weil jetzt unsere Wissen und dann komm ich wieder zurück auf was mein Tochter oder unsere Tochter diese Woche zu mir gesagt hat. Mama, all das Wissen, was Du hast, was Du mitbekommen hast von anderen Menschen, was Du gelesen hast, was Du gehört hast, was Du mitbekommen hast. Das Wissen gehört nicht dir, das gehört allen Menschen. Deswegen geborene ich jetzt mein Wissen weiter und ich hoffe, dass ihr auch eure Wissen weitergibt, damit wir allen in 2025 wachsen können. Ich wünsche euch einen guten Rutsch in nächstes Jahr und ein, dass ihr gute Vorsätze macht, dass es ein für alles gesundes neues Jahr wird, aber andererseits, dass es auch erfolgreiches Jahr wird, wobei Du deine Ziele erreichen kannst.
Und ich hoffe, dass ihr viel Freude habt an der Arbeit, dass ihr Betrieb wachst und dass die Kunde so was von glücklich sind. Ich wünsche euch auf jeden Fall noch schönen Tag. Vielen, vielen, vielen lieben Dank für das Zuhören und vielen, vielen, vielen, vielen lieben Dank für alle tolle Nachrichten, die ich gehabt habe. Vielen, vielen, vielen lieben Dank.
Häufig gestellte Fragen
Warum ist es so wichtig, sich mit den richtigen Menschen zu umgeben?
Wir werden der Durchschnitt der fünf Personen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Gleichgesinnte in Mastermind-Gruppen oder Netzwerken teilen ähnliche Herausforderungen, geben ehrliches Feedback und motivieren uns, unsere Ziele konsequent zu verfolgen – ohne Konkurrenzdenken, dafür mit echter gegenseitiger Unterstützung.
Wie kann man konstruktiv mit eigenen Fehlern umgehen?
Fehler sind keine Niederlagen, sondern wertvolle Lernquellen. Wichtig ist, die Verantwortung vollständig zu übernehmen, die eigene Intuition ernst zu nehmen und klare persönliche Grenzen zu definieren sowie einzuhalten. Was beim nächsten Mal besser gemacht werden kann, ist die entscheidende Frage für nachhaltiges Wachstum.
Warum reicht es nicht, nur die Mitarbeiter im Kundenkontakt zu schulen?
Viele Kundenbeschwerden entstehen nicht im direkten Kontakt, sondern durch Fehlkommunikation im Backoffice. Die Verbindung von Strategie und Werkvloer – Diagnose, Prozessverankerung und interne Kommunikation – ist entscheidend. Wenn interne Prozesse stimmen, spürt der Kunde das sofort und proaktives Handeln wird möglich.
Warum sollte man sein Wissen offen teilen?
Wissen gehört nicht einer einzelnen Person, sondern der Gemeinschaft. Wer sein Wissen teilt, profitiert vom Gesetz der Gegenseitigkeit – man bekommt zurück, was man gibt. Außerdem wächst das gesamte Umfeld, wenn Erfahrungen und Erkenntnisse offen weitergegeben werden, anstatt sie aus Angst vor Konkurrenz zurückzuhalten.
Welche konkreten Formate helfen beim Aufbau des richtigen Netzwerks?
Mastermind-Gruppen mit Gleichgesinnten, branchenspezifische Netzwerktreffen und Coworking Spaces sind besonders wirksam. Sie bieten nicht nur fachlichen Austausch, sondern auch emotionale Unterstützung, gemeinsames Feiern von Erfolgen und einen geschützten Raum, um Herausforderungen offen anzusprechen und voneinander zu lernen.
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