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Folge #86

Empathie schlägt jede Sprache!

Nicht Sprachbarrieren, sondern fehlendes Wertschätzen und mangelnde nonverbale Kommunikation zerstören das Kundenerlebnis – Verhalten entscheidet.

23. Dezember 202425 minAktualisiert: 3. März 2026
Empathie schlägt jede Sprache!

Empathie schlägt jede Sprache!

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Über 90 Prozent unserer Kommunikation läuft nonverbal ab , Körpersprache, Mimik und Haltung sind entscheidender als gesprochene Worte.
  • Sprachbarrieren sind selten das eigentliche Problem: Fehlendes Wertschätzen und mangelnde Aufmerksamkeit gegenüber Kunden sind die wahren Ursachen von Unzufriedenheit.
  • Selbstreflexion ist der erste Schritt: Fragen Sie sich, was Sie wirklich stört , die Sprache oder das Verhalten Ihres Gegenübers?
  • Eine inklusive Unternehmenskultur entsteht nicht durch Sprachkenntnisse allein, sondern durch Haltung, Empathie und kundenorientiertes Verhalten.
  • Als Unternehmer liegt es in Ihrer Verantwortung, Wege zu finden, Kunden und Mitarbeiter zu verstehen , nicht umgekehrt.

Zeitstempel

00:00:00Intro & Vorstellung: Kundenbegeisterer und NPS-Expertise
00:02:26Thema der Folge: Kundenfreundlichkeit jenseits von Vorurteilen
00:04:01Praxisbeispiel: Erlebnis im Kölner Elektronikmarkt
00:09:34Parallele: LKW-Fahrer und inklusive Kommunikation
00:11:32Die entscheidende Frage der Tochter
00:13:06Erkenntnis: Sprache war nicht das Problem , Verhalten schon
00:19:443 Tipps für eine inklusive Unternehmenskultur
00:23:44Fazit & Call-to-Action

Shownotes

In dieser Folge nimmt uns Anna-Marie Fisses mit zu einem persönlichen Erlebnis aus Köln: In einem großen Elektronikmarkt fühlte sie sich als Kundin komplett übersehen , und gab zunächst der fremden Sprache der Mitarbeiter die Schuld. Erst die kluge Frage ihrer Tochter brachte die entscheidende Erkenntnis: Das eigentliche Problem war nicht die Sprache, sondern das Verhalten der Mitarbeiter. Sie waren aufgabenorientiert statt kundenorientiert. Da über 90 Prozent unserer Kommunikation nonverbal stattfindet, ist Sprache selten das Kernproblem. Anna-Marie zeigt, wie Unternehmen durch Selbstreflexion, Verhaltensbeobachtung und eine inklusive Unternehmenskultur echte Kundenbegeisterung schaffen , ganz im Sinne der Verbindung von Strategie und Werkvloer: Diagnose → Datenkopplung → Verhaltensübersetzung → Prozessverankerung → interner CX-Verantwortlicher als Borger.

Themen

Kundenbegeisterungnonverbale KommunikationInklusion im BetriebNPS Wert erhöhenKundenfreundlichkeitVorurteile überwindenUnternehmenskulturKundenerlebnisSprachbarrierenMitarbeiterverhalten

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Mehr oder weniger die Schuld gegeben von dieser Behandlung. Das geht eigentlich bei mir bisschen ins Herz, weil eigentlich sag ich immer, das ist meine Wahrheit, wenn wir kommunizieren, mehr wie 90 Prozent von Kommunikation, die wir machen, geht über den nonverbale Sprache, Gestik, Mimik und dann Körperhaltung und nur 7 Prozent ist über was tatsächlich gesagt wird. Ja, guten Tag, hier wäre neue Podcastfolge von Kundenbegeisterer. Ich bin Anno Marie Fisses und ich bin Experte in Kundenbegeisterung und ich helfe Unternehmen dabei, der NPS Wert zu erhöhen oder dafür zu sorgen, dass die Onlinebewertungen besser werden, dass man mehr Onlinebewertungen bekommt und dass die Onlinebewertungen auch besser werde. Und das mach ich nicht mit ein System, das mach ich auch nicht mit ein Programm. Das mach ich wirklich nur selber. Ich komm zu den Betriebe, ich schule die Mitarbeiter, halbes Jahr arbeiten wir zusammen oder 4 Monate arbeiten wir zusammen und ich guck genau, an welche Schrauben wir drehen müssen, letztendlich mehr Bewertung zu bekommen oder den MPS Wert zu erhöhen. Ich mach eine Strategie mit den Betrieben. Ich guck, wo das ist hakt. Wir gucken nach den Prozesse und natürlich lerne ich auch die Mitarbeiter kommunikativ besser zu reagieren auf Kunde, auf Beschwerde, wie die am besser reagieren können. Und deswegen ist das, was ich mache, auch sehr erfolgreich, weil ich natürlich nicht nur allein eine Schulung von halben Tag mache. Nein, nein, ich guck gemeinsam mit der Kunde, was können wir viel bessere, letztendlich den NPS Wert oder mehr Onlinebewertungen zu bekommen. Und das macht alles. Ich geh mit auf die Arbeit fläche, ich lauf mit, bin im Geschäft bin ich tatsächlich mit dabei. Wir führen Einzelgespräche, wir haben Gruppen Schulungen. Ja, es ist komplettes Paket, was dafür sorgt, dass letztendlich das Betrieb bessere Bewertungen bekommt oder dass der NPS Wert erhöht werde. Und haben Sie Fragen? Ja, dann würde ich mich natürlich freuen, dass Sie mich dass Sie mich mit mir in Verbindung setzen. Ich hab mittlerweile auch eine neue Website, Kundenerlebnis. Ja, ich freu mich auf jeden Fall riesig, mit den Betrieben zusammenzuarbeiten. Ich arbeite im Moment total viel mit Handwerkbetrieben zusammen, Betriebe, die tatsächlich bei den Kunden zu Hause kommen, dementsprechend auch den Mitarbeiter lernen möchte, wie die noch besser mit Kunde umgehen können, sodass der der Kunde so was von begeistert ist und gerne noch mal zurückkommt. Ja, das ist so noch mal kurz noch mal etwas zu mir. Und heute möchte ich euch mitnehmen zu ein Praxisbeispiel, was ich letzte Woche oder für paar Woche hier erlebt habe und wie ich darauf reagiert habe und dass letztendlich eine Frage, die meine Tochter gestellt hat, bei mir das Bewusstsein geprägt hat, wie ich gedacht hatte, dass es eigentlich gar nicht wahr ist. Und das war so was von eine gute Frage, die sie mir gestellt hat. Deswegen heute ein Podcast über was uns wirklich stört, Kundenfreundlichkeit jenseits von Vorurteilen. Und vor, wenn wir an Vorurteile denken, dann denken wir auch ganz oft an Inklusion, Inklusivität. Ja, da geht es heutzutage immer mehr darüber und das ist natürlich für die Kundenfreundlichkeit auch absolut sehr wichtig, weil wie inklusive ist dein Betrieb? Und ich nehm euch mit in das Thema Inklusion und wie unsere Wahrnehmung oft von unsere eigene Denkmuster und Vorurteile beeinflusst werden. Und das diesen Satz wiederhole ich noch mal. Das Thema Inklusion und wie unsere Wahrnehmungen oft von unsere eigene Denkmustern und Vorurteile beeinflusst worden. Ich habe es jetzt wirklich jetzt selber auch noch mal wieder erlebt, dass das tatsächlich so ist. Und deswegen nehm ich euch mit, wir sind fürn paar Woche hier, mein Mann und ich nach Köln abgereist, weil wir wollten noch etwas Weihnachtseinkaufen machen für die Familie. Und während das wir in Köln waren und ich hab da mal auch Podcast über aufgenommen, weil da waren noch mehr Beispiele, die ich dann auch gerne mal nehmen, für meinen Podcast und ein Beispiel, das hat mich bis dieses Wochenende schon bisschen mitgenommen. Und es war, wie war in einem Geschäft großes 'n großes Elektrizitätsgeschäft, wo man Waschmaschine, Waschtrockner, mal auch Computer, Handys, Laptops, Fernseher, Computerspiele und so weiter und so weiter, was man dort kaufen kann. Ich will keinen Namen nennen, aber wir kamen in diesem Geschäft rein. Wir wollte ganz gern für unsere Sohn ein Smartwatch kaufen und er wusste auch genau, was er möchte, aber da waren so unterschiedliche, von diesem Markt waren unterschiedliche Modelle und wir wollten uns auch mal bisschen beraten lassen. Ja, jetzt denken Sie und haben Sie völlig recht, jetzt denken Sie, ja, wer macht das jetzt im Dezember? Das stimmt, wir hätten das natürlich auch mehr besser macht. Früher machen können, haben wir letztendlich nicht gemacht. Wir waren dann jetzt Anfang Dezember waren wir in Köln und es war an einem Montag und wir haben gedacht, gut, wir machen es einfach. Und ich weiß auch, dass es auch nicht die Zeit gibt, mich in diese Zeit richtig beraten zu lassen, aber trotzdem, wir wir wussten schon welche Marke, wir wussten nicht ganz genau, welches Modell. Und wir kamen auf diese Abteilung und wie gesagt, da war da war schon, es war Montagmorgen, aber da war schon einiges los. Es war jetzt nicht so, dass das Geschäft komplett überlaufen war, aber da waren einige Kunde waren da anwesend. Und ich lauf zu diesen betreffenden Abteilung und ich seh da kein Mensch laufen. Da stand auch keiner. Die haben allen das gleiche T-Shirt an, das man kann ziemlich gut erkennen, welche welche Personen Mitarbeiter sind und welche Personen Kunde. Finde ich immer total einfach und auch sehr schön, weil da muss man nicht lang rum suchen. Aber die Mitarbeiter, die da waren, die waren 100 Prozent aufgabeorientiert und nicht kundenorientiert. Die liefen rum, die waren total ja beschäftigt mit andere Sachen, nicht mit Kunde, aber trotzdem ist so kann ich mich halt auch im Dezember vorstellen. Aber letztendlich hatten wir einen Mitarbeiter gefunden, aber die war grad im Gespräch mit den andere Mitarbeiter. Und das fand ich an sich alles nicht so ganz schlimm. Was mir in dem Moment auch störte, was, dass diese Mitarbeiterin und andere ihre eigene Muttersprache gesprochen habe und ich kann das kann ich euch sagen, das war kein Deutsch. Deutsch ist auch nicht meine Muttersprache. Meine Muttersprache ist Niederländisch und ich hab diese Sprache auch nicht verstehen können. Ich kann Englisch, ich kann Deutsch und ich kann Niederländisch und diese 3 Sprache war es auf keinen Fall. Und zusammen die haben die Kollegen diese Sprache gesprochen. Das hat mich schon bisschen irritiert oder das hat mich eigentlich total viel irritiert, weil auf einmal standen da nicht 2 Kollegen, die diese Sprache gesprochen haben, aber letztendlich auch 3 oder 4. Ich wollte dann die auch nicht unbedingt unterbrechen, weil ich wusste gar nicht, wo die über geredet hatte, aber es hat mich wirklich völlig irritiert. Ich meine das wirklich nicht böse, weil wenn man die Sprache spricht von der Kunde, find ich das natürlich immer total gut. Lass uns das im ersten Schritt vorausstellen. Wenn Du die Sprache dieser Kunde sprecht, ist das natürlich toll. Wenn ich in damals bei der Touristinformation hab ich gearbeitet. Wenn da niederländische Gast reinkam, dann hab ich mich immer gefreut, weil dann könnt ich auch ihm in Niederländisch beraten. Na, auf einmal kam 'n Kollegen, hab ich dann letztendlich unterbrechen können. Ich hab dann gefragt, ob das sie mich helfen könnte. Die könnte mich nicht helfen, stand mit 4 zusammen, könnte mich nicht helfen. Ich soll mich einfach wende nach einen andere Kollegen, die für diese Abteilung zuständig war. Und dann hat er sich wieder umgedreht und hat in seine eigene Sprache, auf eine andere Sprache wie Deutsch haben die dich wieder neu unterhalten und ich stand dann da. Ich denk, okay, das ist interessant. Was soll ich jetzt machen? Ich weiß es nicht, ich geh mal einfach wieder heim. Und ich war eigentlich ich war wirklich sehr, sehr, sehr irritiert. Und ich bin eigentlich für mein Gefühl bin ich inklusiv und ich möchte auch gerne für jede Mitarbeiter oder jede Person möchte ich gerne mit einbinden. Und dann sind wir den Geschäft sind wir rausgegangen und ich war wirklich, ich hab gedacht, boah hey, was ist das jetzt hier? Ich hab mich auch in dem Moment bisschen unheimlich gefühlt, weil ich einfach mich ausgeschlossen fühlte. Das war schon interessant und ich hab das dann auch paarmal an andere Menschen erzählt, wie das meine Erfahrung war. Aber ich fand's auch immer, wenn ich das dann auch erzählt hatte, fand ich es nicht schön, das so zu erzählen. Weißt Du, es hat mich selber auch bisschen gestört, dass ich letztendlich, ja, ich schule Inklusivität. Ich bin im Moment bin ich mit LKW Fahrer daran, die auch nicht allen fließend Deutsch spreche, weil die kommen hauptsächlich kommen die aus Kasovo und reden Albanis. Und ich sag auch immer zu diese Mitarbeiter, hör mal, wenn ihr mit Kunden zusammen seid, ihr könnt untereinander ruhig Albanisch sprechen, aber sobald Kunde dabei sein, versucht dann auf jeden Fall Deutsch zu reden, weil sonst fühlte der fühlt der Kunde sich ausgeschlossen. So habe ich mich dementsprechend auch in das Geschäft gefühlt und ich hab dann auch richtig die Sprache eigentlich mehr oder weniger die Schuld gegeben von dieser Behandlung. Das geht eigentlich bei mir bisschen ins Herz, weil eigentlich sag ich immer, das ist meine Wahrheit, wenn wir kommunizieren, mehr wie 90 Prozent von Kommunikation, die wir machen, geht über den nonverbale Sprache, Gestik, Mimik und dann Körperhaltung und nur 7 Prozent ist über was tatsächlich gesagt wird. Und irgendwo bin ich dann in meinen Kopf auch nicht ganz damit parat gekommen, weil das ist mein Wahrheit, was ich gerade gesagt hab. Über 90 Prozent wird eigentlich nonverbal kommuniziert und trotzdem hat mir es unheimlich irritiert, dass diese Menschen kein auf diese Mitarbeiter kein Deutsch untereinander gesprochen haben, während dass ich dabei stand. Und das fand ich eigentlich total interessant und das hat mich dann auch bisschen mitgenommen die letzte Woche. Am Freitag ist unsere Tochter wieder zu Hause gekommen und unsere Kinder sind mittlerweile alle wieder zu Hause, weil wir haben bald Weihnacht und das ist immer schön. Dann kommen die immer zu Hause und ich freu mich als Mutter natürlich riesig, dass die Kinder wieder in der Eifel sind. Und dann hab ich diese Frage, hab ich auch mal, wir wir sind dann essen gegangen und ich hab diese Frage hab ich auch mal bei den Kinder hingelegt oder diese Situation hab ich auch noch mal bei unsere Kinder so noch mal erwähnt. Hey, wir waren letzte 2 Wochen hier waren wir Weihnachtseinkauf machen und das und das hab ich erlebt. Und dann fing auch bisschen die Diskussion an und dann hat mein Mann auch gesagt, ja, letztes Mal war er im Geschäft und er wollte etwas einkaufen und dann hat er Eigentümer von von von das Geschäft gesagt, ja, ich krieg auch immer mehr Kunde, die einfach die deutsche Sprache nicht beherrschen und ich kann die einfach nicht helfen, weil wenn die kein Deutsch reden können, kann ich die nicht helfen. Ist auch mal eine interessante Frage, fand ich, aber gut, das noch mal zur Seite. Und dann auf einmal haben unsere Kinder oder meine Tochter oder unsere Tochter hat dann an mir gefragt, aber Mama, was war eigentlich jetzt, warum Du dich aufgeregt hast? War das jetzt, weil die Mitarbeiterin die deutsche Sprache nicht gesprochen habe Oder war es mehr, weil die nicht kundenfreundlich waren? Und das war eine sehr interessante Frage. War da, hab ich gar nicht angedacht. Weil, mom, waren die jetzt nicht kundenfreundlich? Oder warst Du irritiert, dass sie die Sprache nicht gesprochen habe? Und dann konnte konnte ich da auch nicht sofort eine Antwort drauf geben. Und dann kamen wir wieder heim, wir hatten gegessen, wir kamen wieder heim und dann hab ich mal den Hund geschnappt und ich bin mal mit dem Hund eine Runde spazieren gegangen. Und dann hab ich diese Frage noch mal kurz bei mir im Kopf gehen lassen und noch mal überlegt, ja, was war das jetzt? War ich jetzt nicht zufrieden, weil die mich einfach nicht kundenfreundlich behandelt haben oder war tatsächlich Sprache das größte Problem? Und dann wusste ich ganz genau, was es war. Es war gar nicht Sprache. Es war einfach, die haben mich in dem Moment nicht gesehen als Kunde, nicht wertgeschätzt und die Sprache, dass sie die deutsche Sprache nicht gesprochen hat, das war quasi eine Bestätigung. Das war nichts der Grund, warum ich nicht zufrieden war. Ich hab das angenommen für mich, dass das der Grund war, aber der eigentliche Grund war tatsächlich, dass die mir den ersten Schritt nicht wahrgenommen haben und mich nicht wertgeschätzt haben. Weil die dann auch die deutsche Sprache nicht gesprochen habe, habe ich mich doppelt irritiert und das hat die Sachen alles noch bisschen schlimmer gemacht. Und wenn ich das von mir wusste, das war für mich so was von toll, weil dann muss ich sofort nach 2 Woche davor, weil mittlerweile fahr ich das LKW Fahrer mit die beide Kunden zu Hause kommen und die LKW fahren, die kommen für 90, 80, 90 Prozent kommen die allen aus Kosovo Und die sprechen zum Teil, da sind dabei, die sprechen die deutsche Sprache sehr, sehr gut und da sind dabei, die sind etwas weniger gut, sprechen Deutsch, aber halt nicht so ganz reibungslos. Und das ist auch nicht schlimm, weil an dem Tag war ich mit 2 Fahrer, war ich unterwegs. Und ich hab gemerkt, dass sie halt nicht so viel Selbstvertrauen hatte wegen der deutschen Sprache und haben es auch nicht fließend sprechen können. Aber trotzdem, das Team, die 2 Fahrer, die waren so was von gut und die haben ohne eigentlich viel zu sagen, der Kunde einfach so was von gut geholfen mit deren Verhalten, mit den Zusammenarbeit, mit den einfach mit mit ihrer Art und Weise, wie die die Kunden geholfen haben. Das war so was von wertvoll. Die haben den Kunden wertgeschätzt, die haben ihm gesehen, die haben ihm gut geholfen und ohne etwas zu sagen. Und wenn die etwas gesagt haben, dann war das Deutsch, aber das war nicht fehlerfrei. Aber trotzdem kann ich dir sagen, die Kunden, die waren so was von zufrieden. Und in dem Moment und da ich war so froh mit diese Frage, die meine Tochter gestellt hat und jetzt weiß ich auch, es war nicht die Sprache, dass das Problem war. Nein, es war einfach deren Verhalten, was mir gestört hat. Und das ist etwas, was ich euch mitgeben möchte. Sorg auf jeden Fall dafür, wenn Du dich an jemand irritiert. Denk erst mal es an, warum Du dich irritiert. Ist es wirklich so, hä, wie bei mir, dass die Sprache halt nicht richtig war und dass sie unter den anderen andere Sprache gesprochen habe, dann das Deutsche Oder ist einfach deren Verhalten nicht in Ordnung? Weil was ist das letztendlich? Und das, wenn ich das erkannt haben und wenn ich wusste, dass es wirklich das Verhalten war, was nicht in Ordnung ist und dass quasi die Sprache der zweite Schritt war, dass es halt die Situation noch bisschen schlimmer gemacht hat, wusst ich auch ganz genau, dass die Wahrheit, die ich habe, kommunizieren, machen wir für über 90 Prozent nonverbal und absolut nicht verbal. In meinem Fall war die Sprache wirklich nicht das große Problem. Das große Problem war's, dass die halt den Verhalten, ihre Gestik und Mimik nicht so wahr, wie die sein sollte. Deswegen denk dabei nach, was stört dich? Ist es wirklich die Sprache? Und dann komm ich noch mal bei die Frage oder was mein Mann dann später auch mal mitgeteilt hat. Der war mal in einem Geschäft, wo die so Werkzeuge kaufen und dann hat der Eigentümer gesagt, hör mal, heutzutage bekomme ich so viele Kunde, die halt kein Deutsch sprechen und dann kann ich dir nicht helfen. Und das finde ich dann ganz interessant Und wenn ich das noch mal wieder zurückbeziehen auf mein Beispiel, dass Sprache niemals ein Problem sein soll, ja, dass quasi, dass wir für mehr wie 90 Prozent nonverbal spreche, dann denke ich, was kannst Du als Unternehmer, als Eigentümer von ein Geschäft, was kannst Du selber tun, damit Du der Kunde verstehst? Was kannst Du tun, damit Du die gleiche Sprache sprichst wie der Kunde? Weil letztendlich hat der Kunde kein Problem, der deine Sprache nicht spricht. Du hast ein Problem, weil Du möchtest gerne etwas verkaufen und dann sollst Du dich bisschen in den Kunde hineinversetzen muss. Und wie können Sie das tun? Was können Sie tun, damit Sie nächstes Mal der Kunde verstehen? Weil das ist das, weil für über 90 Prozent reden wir nonverbal. Und das bedeutet, was kannst Du quasi tun? Was kannst Du mit einbeziehen? Und Du könntest zum Beispiel sagen, hey, ich sprech jetzt Ihre Sprache nicht. Ich versuch, dass wir zusammen zurechtkommen. Was brauchen Sie von mir? Können Sie's auszeichnen oder haben Sie vielleicht ein Übersetzungsprogramm oder wach, vielleicht hab ich selber ein Übersetzungsprogramm, dass wir so auf jeden Fall weiterkommen, weil das ist auch genau das Gleiche. Und dann ist für diese Person ist die Frage, ja, weil wenn wir dann noch mal wieder zurückbeziehen, was ist es, was ihr wirklich stört, ja, diese Person, diese Verkäufer von diesen Eisenwarenhandel oder von den Werkzeugenmaschinen, der er verkauft. Wo stört er sich an? Stört er sich an diese Personen, dass sie die Sprache nicht sprechen oder stört er sich selber daran, dass er die Sprache von diese Kunden nicht sprechen kann? Weil das ist natürlich Riesenunterschied. Und wenn Du das weißt und wenn Du das erkennst, wenn Du dich selber mal abfragt, ja, was ist eigentlich das Problem, was ich habe mit diese Kunde? Und wenn Du das löst oder wenn Du das weißt, dann kannst Du auch tatsächlich das Problem lösen. Das ist genauso mit mir. Es war nicht, dass die Leute die Sprache nicht gesprochen haben. Es war nicht, dass die Leute nicht meine Sprache gesprochen hat. Das Problem läuft schon viel früher. Die haben mich nicht gesehen. Die haben mich nicht anerkannt. Die haben mich quasi ausgeschlossen und das war das Problem. Und das hat wirklich nix zu tun mit der Sprache, das hat mehr zu tun mit ihrer Haltung, mit ihrer nonverbale Kommunikation, dass die mich nicht gesehen haben und dass die nur aufgabeorientiert waren und ganz viel beschäftigt waren untereinander und nicht mit der Kunde. Und wirklich, wirklich, wirklich, wirklich. Und damit kannst Du Inklusion auch in dein Betrieb einbinden. Weil Sprache denken wir ganz oft, dass es großes Problem ist, aber das ist ganz oft nicht das Problem, das ist viel mehr. Es ist wirklich die nonverbale Kommunikation und deswegen, was könntest Du hier aus diesem Podcast mitnehmen? Wirklich, worüber irritierst Du dich? Und denke noch mal es nach, wie Du in deine eigenen Denkmuster sitzt. Das hab ich auch gemacht. Ich hab auch in meine eigenen Denkmuster gesessen und ich hab auch Vorurteile gemacht, obwohl ich das normalerweise nicht gerne mach, aber ich hab es getan. Aber letztendlich war die Sprache gar nicht das Problem. Deswegen denkt dann auf jeden Fall, was wirklich stört in dem, was nur verstärkt wird zu unterscheiden. Dass die Leute nicht kundenfreundlich waren und dass sie letztendlich die Sprache nicht gesprochen haben, das hat die Situation verstärkt. Aber wenn ich das schon auseinander geholt habe, dann wusst ich ganz genau, dass Sprache niemals ein Problem ist. Und deswegen geborene ich euch heute 3 Tipps mit, die ihr auf jeden Fall in eurem Betrieb mitnehmen könnt. Erstes, reflektiere immer über deine eigene Irritationen. Frag dich, was dich tatsächlich stört. Was stört dich? Zum Beispiel mit den Verkäufer, hey, ich stör mich daran, dass auch immer mehr Kunde kommen, die halt die deutsche Sprache nicht sprechen. Ist das wirklich deine Irritation oder ist es deine Irritation, dass Du in dem Moment nicht helfen kannst und dass Du nix verkaufen kannst? Ist das die Irritation? Und wenn Du weißt, dass das deine Irritation ist, dann kannst Du nachdenken, dann kannst Du überlegen, was kann ich tun, damit ich diese Kunde verstehe? Was kann ich was kann ich selber tun, damit ich diese Kunde verstehe? Weil wenn Du diese Frage dich selber stellst, dann weißt Du ganz genau auch, welche Aktion Du machen musst, das nächstes Mal besser zu tun zu tun. Das ist der erste Tipp. Der zweite, beobachte Verhalten und nicht nur die Kommunikation. Ich hatte in dem Geschäft nach das Verhalten gucken sollen und das Verhalten war nicht okay, weil die waren nicht kundenfreundlich. Die haben mich nicht angeschaut. Die haben mich nicht gesehen. Die ich hab mich nicht wertgeschätzt gefühlt. Und die Sprache, dass sie halt eine andere Sprache gesprochen habe als Deutsch, das hat die Situation verstärkt, aber das war nicht der Grund, warum ich irritiert war. Deswegen Total wichtig. Beobachte das Verhalten und nicht nur die Kommunikation. Und das Dritte, die finde ich vielleicht das Wichtigste, hör mal gut zu. Schaffe eine inklusive Unternehmenskultur. Wie kannst Du Sprachunterschiede durch Verhalten und Kundenfreundlichkeit überdrücken? Ich krieg ganz oft von Betriebe, die sagen, wir haben Mitarbeiter, ich spreche in andere Sprache. Ich kann die nicht verstehen. Ja, das stimmt. Aber wer hat dann Problem? Du als Chef, dass Du deine Mitarbeiter nicht versteht oder der Mitarbeiter? Wir denken oft, der Mitarbeiter ist das Problem, weil der Mitarbeiter soll Deutsch lernen. Und zum Teil hast haben sie auch recht, hast Du auch recht. Aber andererseits, was kannst Du tun, damit Du der Mitarbeiter verstehst? Was kannst Du selber unternehmen? Weil damit, wenn Du dich hineinversetzt in diese Mitarbeiter, die die Sprache jetzt jetzt noch nicht sprechen, dann schaffst Du eine inklusiv Unternehmenskultur und dann ist es für dich letztendlich egal, ob das sie die Sprache spreche. Natürlich, bestimmte Grundsprache muss das sein, aber was kannst Du selber tun, damit Du diese Mitarbeiter verstehst? Weil das schafft eine inklusive Unternehmenskultur. Ja, das war dieser Podcast. Das war mein Podcast wieder. Ich hab mich auf jeden Fall gefreut und dieses Wochenende auch dieses Bewusstsein bei mich bei mir selber zu erkennen, weil ich immer gedacht habe, dass ich total inklusiv bin. Aber so siehst Du mal, dass ich auch ganz oft in meine eigene Denkmuster bin und dass ich auch manchmal Vorurteile habe, aber dass es eigentlich ungerecht ist, weil das nicht wirklich nicht basiert ist auf die Wahrheit. Weil die Wahrheit, die war letztendlich, dass ich fand, dass die einfach nicht kundenfreundlich waren. Und das hat nix, nix, nix mit der Sprache zu tun. Das kam noch on top und das hat das alles noch mal verstärkt. Deswegen heute mal aktuelles Thema, weil das hat man immer mehr und mehr. Ist total spannendes Thema, weil es ist total wichtig. Und wenn ihr im Betrieb mal etwas mehr über Inklusion wissen möchtest, ich bin gerne dabei und ich berate sehr gerne, weil ich mich im Moment da sehr viel mit beschäftige und es auch total spannendes, interessantes Thema ist, weil das wird in unserer Gesellschaft auch nicht mehr wegzudenken sein, weil wir sind eine bunte Palette von Menschen mit unterschiedliche Hintergründe, mit unterschiedliche aus unterschiedliche Nationalitäten und auch tatsächlich mit unterschiedlicher Sprache, aber das macht uns allen einzigartig und gehört 100 Prozent zu Kundenzufriedenheit, zu Kundenbegeisterer, zu Kundenerlebnis 100 Prozent. Und damit kannst Du als Betrieb den Unterschied machen. Deswegen hab die Frage, ich hab eine neue Website WWW Punkt Kunde Minus Erlebnis Punkt d e. Ich wirklich, ich setz mich jetzt im Moment eigentlich für 80, 90 Prozent in für Betriebe, die ihre NPS Wert erhöhen möchte, den Netzpromoter Score oder Betriebe, die mehr Onlinebewertungen haben möchte. Wenn Du mehr wissen möchtest über den NPS Wert, hab ich in Vergangenheit noch mal einen Podcast über aufgenommen und Onlinebewertungen, da haben wir allen mitzutun. Aber jetzt hör ich jetzt auf. Ich hab genug gequatscht. Ich wünsch euch auf jeden Fall ein wunderschöner Arbeitstag und wenn es Abend ist, dann wünsch ich euch einen schöne Feierabend und sonst bis zum nächste Mal. Tschüs, tschüs.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist Sprache oft nicht das eigentliche Problem in der Kundenkommunikation?

Weil über 90 Prozent unserer Kommunikation nonverbal stattfindet – durch Mimik, Gestik und Körperhaltung. Kunden fühlen sich nicht wegen einer Sprachbarriere ausgeschlossen, sondern weil sie nicht wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Das Verhalten der Mitarbeiter ist entscheidend, nicht die gesprochene Sprache.

Wie kann ein Unternehmen eine inklusive Unternehmenskultur aufbauen?

Indem Führungskräfte zunächst selbst reflektieren, was sie wirklich stört, und aktiv nach Lösungen suchen, um Kunden und Mitarbeiter zu verstehen. Einfache Hilfsmittel wie Übersetzungs-Apps, Zeichensprache oder empathische Körpersprache können Sprachbarrieren überbrücken und echte Inklusion schaffen.

Was ist der Unterschied zwischen aufgaben- und kundenorientiertem Verhalten?

Aufgabenorientierte Mitarbeiter konzentrieren sich auf ihre Tätigkeiten und ignorieren dabei Kunden. Kundenorientierte Mitarbeiter nehmen Kunden aktiv wahr, begrüßen sie mit Blickkontakt und zeigen durch ihre Haltung, dass sie helfen möchten – auch ohne viele Worte.

Wie helfe ich als Unternehmer Kunden, die kein Deutsch sprechen?

Statt die Verantwortung beim Kunden zu suchen, sollten Unternehmer kreative Lösungen finden: Übersetzungsprogramme nutzen, auf nonverbale Kommunikation setzen oder Mitarbeiter schulen, die die Sprache des Kunden sprechen. Der Verkaufserfolg liegt in Ihrer Verantwortung, nicht in der des Kunden.

Wie erkenne ich, ob meine Irritation über Mitarbeiter oder Kunden berechtigt ist?

Durch Selbstreflexion: Fragen Sie sich, was Sie konkret stört – das Verhalten oder nur ein äußeres Merkmal wie Sprache oder Herkunft? Oft verstärken äußere Faktoren eine berechtigte Kritik am Verhalten, sind aber nicht der eigentliche Grund für Unzufriedenheit.

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