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Folge #8

Ein Mitarbeiter tut nicht, was Du sagst, sondern was Du tust

Mitarbeiter ahmen Verhalten nach, nicht Worte. Wer Kundenbegeisterung will, muss selbst als Vorbild vorangehen und mutige Einzelkämpfer unterstützen.

17. Juni 202416 minAktualisiert: 3. März 2026
Ein Mitarbeiter tut nicht, was Du sagst, sondern was Du tust

Ein Mitarbeiter tut nicht, was Du sagst, sondern was Du tust

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Ein Mitarbeiter tut nicht, was du sagst , er tut, was du tust. Führe mit gutem Beispiel, immer und ohne Ausnahmen.
  • Veränderung beginnt mit einer einzigen mutigen Person. Diese Person braucht volle Rückendeckung der Führungskraft.
  • Aus einer Person wird ein Duo, aus einem Duo eine Gruppe. Ab drei Personen entsteht echte Gruppendynamik für Kundenbegeisterung.
  • Wer zu wenig Kundenkontakt hat, sollte einen internen CX-Verantwortlichen benennen , eine starke Mitarbeiterin als Borger der Kundenbegeisterung.
  • Geben führt zu Gewinnen: Wer dem Kunden echten Mehrwert bietet, bekommt Loyalität und Wachstum zurück.

Zeitstempel

00:00:00Intro: Netzwerktreffen in Berlin
00:02:23Das goldene Nugget: Was eine Gruppe bewirken kann
00:03:52Du bist das Vorbild , keine Ausreden mehr
00:06:47Die erste mutige Person muss anfangen
00:08:29Vom Duo zur Gruppe , Dynamik der Veränderung
00:12:42Handlungsaufruf: Heute anfangen, Priorität setzen
00:15:41Abschluss und Kontaktangebot

Shownotes

In dieser Folge berichtet die Gastgeberin von einem inspirierenden Netzwerktreffen in Berlin mit über 1000 Unternehmen aus Deutschland und Österreich. Ihr größtes Learning: Eine Person kann vieles bewirken , wenn sie den Mut hat anzufangen. Übertragen auf Kundenbegeisterung bedeutet das: Als Inhaber oder Führungskraft bist du das wichtigste Vorbild. Ein Mitarbeiter tut nicht, was du sagst , er tut, was du tust. Die Verbindung von Strategie und Werkvloer beginnt mit Diagnose, Verhaltensübersetzung und einem internen CX-Verantwortlichen als Borger. Schritt für Schritt wächst aus einer mutigen Person ein Duo, dann eine Gruppe , und Kundenbegeisterung wird zur gelebten Unternehmenskultur. Fang heute an.

Themen

KundenbegeisterungVorbildfunktion FührungskraftMitarbeiterverhaltenUnternehmenskulturKundenzufriedenheitTeamdynamikEinzelhandel Kundenserviceinterner CX-VerantwortlicherVerhaltensänderung im TeamExtrameile Mitarbeiter

Vollständiges Transkript

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Und ich bin überzeugt, dass ihr es nicht immer tust, weil immer ihr eine Ausrede habt oder ganz oft eine Ausrede habt. Ja, herzlich willkommen für eine neue Podcast Folgen Kundebegeisterung. Und dieses Mal bin ich in Berlin. Und ich hab ein Netzwerktreffen besucht, ein großes Netzwerktreffen von Deutschland und Österreich zusammen. Und wir waren, ich war jetzt 2 Tage war ich mit 1000 andere Unternehmen war ich zusammen. Und es war wirklich, es war überwältigend. Es war klasse. Es war, ja, ich ich kann ich hab eigentlich fast kein Wörter dafür, was eine solche eine Gruppe letztendlich bewirken kann. Und natürlich versuche ich das dann auch wieder alles umzusetzen nach Kundenbegeisterung und wie kann ich das auch wieder nützen für mein Unternehmen, weil ich möchte natürlich auch wachsen und ich möchte natürlich auch lernen. Und deswegen versuche ich dann auch Geschäft zu machen. Aber andererseits ist es natürlich auch gut, mit anderen Leuten zu treffen und auch mal zu lernen, was kann ich Ich hab viele Termine gemacht. Man kann dann halt im Voraus kann man Termine machen mit Unternehmen, wovon Du denkst, die können etwas für mich bedeuten oder ich kann etwas für den bedeuten oder ich kann etwas von denen lernen. Und das hab ich dementsprechend hab ich auch gemacht und es hat mich wirklich, Du enthält erhältst Feedback mit mit was Du gar nicht gerechnet hast und was manchmal dann auch mal kurz schlucken ist von okay, Du bekommst auch viele Idee, deinen Unternehmen zu ändern. Aber das Schönste von alles ist, wir sind miteinander verbunden und ich hab auch Unternehmen helfen können mit mein Netzwerk, dass ich quasi die Unternehmen auch weiter voranbringen kann. Aber gut, das zur Seite, das waren dann halt meine Erfahrungen. Ich bin auch noch immer total geflasht und begeistert, von was hier die letzten 2 Tagen abgespielt hat. Aber trotzdem, ich hab auch natürlich noch mal gedacht, was könnt ihr, was kann ich in einem Podcast darüber sagen, wo ihr etwas davon lernen könnt? Weil ich glaube, in jeder Veranstaltung und das müsst ihr bestimmt auch bestärken, wo Du hingehst, jedes Mal bekommst Du quasi deine goldenen Nugget, die die eine Satz, die quasi ein Bewusstsein prägt, dass Du denkst, ah, das könnte ich mal ändern. Und bei mir war das wirklich das Gefühl, was eine Gruppe letztendlich bewirken kann. Und wenn ich das dann zurückführe nach Kundenbegeisterung, was ich ganz oft von meinen Kunden zurückhöre, ist, dass es im Team schwierig ist, das einzusetzen. Dass Mitarbeiter das auch schwierig finde, das dementsprechend auch umzusetzen. Und das ist natürlich auch wohl wahr, weil man möchte gerne die Extrameile gehen, den Extrastap möchte man gerne gehen, aber es ist so einfach mal mit deiner als Mitarbeiter designende einfach in das Negative zu bleiben und ja, warum soll ich eine extra Frage an der Kunde stellen? Warum soll ich ihm überhaupt ein Kompliment machen? Warum soll ich das machen? Das das hört sich komisch und vielleicht doof an und ich fühl mich da auch unbequem dabei. Deswegen seid ihr als Inhaber von eurem Betrieb, als Einzelhändler Händler, als Restaurant, Eigentümer von Restaurant, Hotel, Campingplatz oder egal, wer mit Kunde oder Gäste zu tun hat. Ihr seid dabei gefragt, weil letztendlich, wenn ihr das gute Vorbild gibt und das ist, was ich euch heute dann auch wirklich mitgeben könnt oder möchte, wenn ihr das große Vorbild gibt, dann folgen die Mitarbeiter von alleine. Und jetzt hör ich euch, denke, aber das tue ich. Und ich sag doch, wie sie sich verhalten sollen mit Kunde. Aber 1 ist ganz klar, eine Mitarbeiter tut nicht, was Du sagst. Ein Mitarbeiter, die tust, tut tut, was Du tust. Das bedeutet, wenn Du richtig auch das Verhalten gegenüber einem Kunden machst, dann tut ein Mitarbeiter das Gleiche, weil du bist quasi das Vorbild. Und das ist wirklich so. Aber wie oft denken wir, dass wir als Geschäftsführer etwas anders machen können, weil, ja, den Kunden kennen wir schon so lange. Oder, nee, da sind Bekannte von mir. Oder, ja, das ist jetzt eine Ausnahme. Normalerweise mache ich es nicht, aber in diesem Fall musste ich so agieren. Aber weißt Du, das ist alles ganz im Ernst. Das ist scheiße. Es tut mir leid. Das sind einfach Ausrede, die wirklich nicht die kommen nicht infrage. Du musst, was Du von deinen Mitarbeitern verlangst, musst Du genauso machen, wenn die Mitarbeiter das sieht, was Du machst. Du musst es genauso machen, was Du von deinen Mitarbeitern verlangst und nicht sagen, ja, ich hab, ich kenn den schon. Nein, mach das nicht. Mach einfach genau das Verhalten, das nonverbale und verbale Verhalten, was du von deinen Mitarbeitern verlangst. Mach das auch mit deinen Kunden, wenn du mit denen im Gespräch bist. Und ich bin ganz, und ich bin überzeugt, dass ihr es nicht immer tust, weil immer ihr eine Ausrede habt oder ganz oft eine Ausrede habt, die ich gerade genannt habe. Oder sag auf jeden Fall, die eine Mitarbeiterin oder die so was von Klassen macht, die es einfach in ihr Blut hat, lass die das Vorbild sein. Weil, und das ist, was ich auch bei BNI jetzt heute oder diese 2 Tage gemerkt habe, eine Person kann total wenig bewirken. Aber eine Person muss anfangen. Und für die eine Person ist es im ersten Schritt schwierig. Und damit kommen wir auch sofort zum zweiten Punkt. Erster Punkt ist, du musst selber das Vorbild geben. Das zweite Punkt ist, jemand muss anfangen. Das kannst du sein. Oder wenn du sagst, ich bin wenig in das tägliche Geschäft tätig, dann eine Mitarbeiterin dafür verantwortlich. Und das ist natürlich eine große Aufgabe und das fragt auch absolut sehr viel Mut von diesen Mitarbeitern, weil die steht quasi alleine. Wenn ihr zum Beispiel im Geschäft oder im Restaurant oder im Hotel, egal, zum Beispiel ihr habt 10 Mitarbeiter, die die gleiche Arbeit macht oder 5, es ist letztendlich egal, wie viele. Die erste Person muss anfangen und das fragt Mut, weil der muss sich quasi abheben von seinem Team, weil der muss es eigentlich anders machen. Der muss eine Extrameile gehen. Aber da ist bestimmt auch in deiner Gruppe, in deinen Mitarbeiterinnen ist auch noch ein zweiter dabei. Die ist vielleicht nicht so engagiert wie die erste, die du gerade verantwortlich gemacht hast, aber die ist ziemlich nah. Und wenn die sieht, was das tut mit dieser eine Mitarbeiterin, weil in Swisses sind da natürlich noch ein paar Mitarbeiter, die da anfangen zu quatschen und vielleicht auch mal ein bisschen hin so rumzureden, hey, was macht die da mit dem Kunden? Und das ist doch völlig übertrieben und warum sollen wir das machen? Das hat doch gar keinen Sinn. Warum sollen wir ein Kompliment machen? Warum müssen wir das machen? Das ist doch Blödsinn. Und das bedeutet, diese eine Person steht alleine. Das bedeutet, die muss stark sein, die muss Mut haben. Aber die zweite Mitarbeiterin, die auch schon eigentlich gut mit dieser Mitarbeiterin kann, und die sieht das. Und die sieht auch, dass es dieser Mitarbeiterin oder Mitarbeiter gut geht und dass sie Spaß hat an ihrer Arbeit, diesem Kunden so auf jeden Fall zu helfen. Und dann hoffen wir, dass die zweite Person kommt. Und für die zweite Person ist es genauso mutig oder sogar noch nicht mutiger, weil die muss sich quasi abheben von den Kollegen, die sowieso halt immer etwas zu meckern haben. Und die muss sich anschließen bei diesen Mitarbeiter, Mitarbeiter oder Mitarbeiterin, die schon den Extrameile geht. Aber dann hat man schon 2 Personen. Hat man noch keine Truppe, aber man hat schon mal 2 Personen. Und die fühlen sich stark, Herr Wern. Die fühlen sich stark und die würden sich auch gegenseitig unterstützen und die würden sich auch gegenseitig hochheben. Das bedeutet, die 2 Mitarbeiter, die formen schon eine ganz, ganz kleine Gruppe. Es ist ein Duo, ein Paar. Die formen sich ein Paar. Und ein Paar ist immer stärker als eine Person alleine. Und die fangen an. Und die fangen an, die Kundenbegeisterung so umzusetzen, wie ihr das machen möchtet. Und dann haben wir natürlich noch die Truppe, die immer ein bisschen da am Rande steht. Und die fängt in die Truppe, fängt es auch schon an, ein bisschen unseren anderen zu reden. Natürlich hattest du die eine, die immer so negativ ist, die versucht auf jeden Fall, weil sie haben jetzt schon eine verloren, die versucht eigentlich noch mehr, noch fleißiger zu arbeiten, dass die Mitarbeiter, die eigentlich an ihrer oder ihrer seiner Seite stehen, da zu bleiben. Aber du merkst schon, da kommt auch in diese Gruppe quasi ein bisschen eine Differenz. Das sind so Meinungsunterschiede. Weil eigentlich ist da auch wieder 1 dabei, findet schon, was die 2 da machen an Kundenbegeisterung, der extra Meile gibt, findet diese Person eigentlich, ist eine Person dabei, die findet das eigentlich auch schön. Und sie will eigentlich gar nicht mit dem Gelästern von der anderen Truppe, die immer etwas zu meckern haben, zu tun haben. Aber die 2, die sind mutig und sie machen weiter. Und die lassen sich auch nicht ablenken von der Truppe, die immer so ein bisschen negativ ist. Und das bedeutet, so langsam kommt da noch eine dritte Person dabei und dann dann hat man ein mit 3 Personen kann man sprechen, dass man dann in dem Moment eine richtige Gruppe hat. Und dann, dann seid ihr quasi über das Punkt, immer das, ja, ich weiß nicht genau, wie man das in Deutsch nennt, aber das ist son totes Punkt. Dann dann ist man da drüber. Und dann kommt es letztendlich so weit, dass viele Mitarbeiter das mitmachen und die Truppe, die immer negativ ist, die wird immer kleiner und die bleibt bestehen, 100 Prozent, weil da sind immer Menschen, die da wirklich nicht, die wollen nicht das Positive haben. Aber die heben ab. Und das ist, was ich hier gemerkt habe. Jeder Schritt fängt mit mit dem ersten an. Aber auch jede Ozean oder Meer fängt mit den ersten Tropfen an. Und etwas, etwas kann man immer, immer bewirken. Und das ist wirklich, das ist mein goldener Nugget, die ich auf jeden Fall gelernt habe in diese 2 Tage. Ich als kleine Niederländerin, die eigentlich fast kein Netzwerk hatte, ja, ich hab ganz kleines Netzwerk. Aber ich hab Netzwerk und ich hab das auch eingesetzt. Und ich bin selber geholfen, aber ich hab auch Menschen helfen können. Und das kann ich auch bewirken. Und wenn ich das dann übersetze in Kundenfreundlichkeit, Kundenbegeisterung, ihr müsst irgendwo mit anfangen. Und das kann heute. Und immer kommt auch die Ausrede, ich hab kein Zeit, Aber mach es. Mach es, priorisiere es. Mach es zu 1 Priorität und fang an. Gib selber das beste, bin selber das beste Beispiel. Und wenn Du das nicht nicht kannst, weil du zu wenig mit Kunden oder Gästen zu tun hast, das ist nicht schlimm. Dann mach eine Mitarbeiter verantwortlich dafür. Aber mach eine Mitarbeiter verantwortlich dafür, die das auch kann. Und die den Mut habt, sich selber abzuheben von der Truppe, die immer meckert. Weil diese Mitarbeiter oder Mitarbeiterin muss stark sein, unheimlich stark. Aber auf einmal geht das gut und selber musst du auch durchhalten. Aber wie gesagt, von 1 Person kommen 2 Personen und dann hat man ein Paar, dann hat man 2 Personen. Und bei 3 Personen, dann hat man schon eine kleine Gruppe und dann ist man auf dem Tod des Punkt. Und das kann man auch nicht in Zeit messen. Man kann nicht wissen, wie lange das es dauert. Aber deine Aufgabe deine Aufgabe besteht darin, dass die Person, die angefangen ist, die mutig ist, die zu unterstützen, für nicht 100 Prozent, aber für 200 Prozent und ihr oder sie oder ihr oder er auf Seite zu stehen, zu unterstützen, die Rücken gerade zu halten und nicht mitzugehen mit das Geläster von der großen Gruppe, weil das ist so vertraut. Die große Truppe, das ist gemerkt, das ist so vertraut und ganz oft lässt man sich da mitziehen. Aber mach das nicht, weil letztendlich, wenn Du 3 Personen hast, die diesen Weg gehen möchten, dann hast Du schon eine Gruppe. Und halte die Gruppe gerade. Halte den Rücken gerade für diese Gruppe. Und das, das genau ist deine Aufgabe. Und bevor du so weit bist, ist es natürlich wichtig, erst mal einen Plan zu machen und mal zu schauen, was möchte ich gerne bewirken? Aber das ist, was ich euch sagen will. Damit könntet ihr heute eigentlich schon anfangen. Angefangen, eine Person dafür zu begeistern, die abzuheben von deinen Mitarbeitern, die gar keine Lust darin haben und so Schritt für Schritt weiterzumachen. Weil das ist letztendlich, was eine Gruppe bewirken kann. Und das war meine goldene Nugget von diese 2 Tage, von ein tolles Event mit mir als 1000 Unternehmen zusammen, die allen das gleiche Ziel haben, ihren Betrieb voranzubringen. Aber das geht nur allein mit den Giveaus Gain. Wer gibt, gewinnt. Und das ist wirklich mein Ziel, mein Motto. Wenn Du etwas an Kunde gibst, bekommst Du auch 100 Prozent etwas zurück. Dieses Mal etwas kürzerer Podcast, aber ich war so was begeistert und ich denk, das ist mein goldener Nugget und die möcht ich auch gerne euch mitgeben. Deswegen fang heute an, ein Mitarbeiter tut nicht, was Du sagst, die tut, was Du tust und sorge dafür, dass du einen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin begeistern kann und die damit anfangen kann. Aber ein Mitarbeiter, die stark ist, die auch die Möglichkeit, das zu bestehen. Ja, das war es dann wieder für heute. Ich freu mich auf jeden Fall. Dankeschön fürs Zuhören. Dankeschön, dass Sie bis jetzt zugehört haben. Und wenn Sie Unterstützung brauchen, sehr gerne. Sie können mich immer kontaktieren über E-Mail, über Whatsapp, was Sie was Sie möchte. Und ich kann gerne mal kleinen Einblick geben oder ihr paar Tipps geben, was sie sofort in Praxis umsetzen können. Ich wünsch euch noch schönen Tag. Tschü tschü.

Häufig gestellte Fragen

Warum reicht es nicht, Mitarbeitern einfach zu sagen, wie sie sich verhalten sollen?

Mitarbeiter orientieren sich am tatsächlichen Verhalten ihrer Führungskraft, nicht an Anweisungen. Wenn der Chef Ausnahmen macht oder Kunden unterschiedlich behandelt, übernehmen Mitarbeiter genau dieses Verhalten. Nur wer selbst konsequent Kundenbegeisterung vorlebt, kann sie glaubwürdig einfordern.

Was tun, wenn ich als Inhaber kaum direkten Kundenkontakt habe?

In diesem Fall empfiehlt sich die Ernennung eines internen CX-Verantwortlichen – einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters, der die Extrameile bereits geht und den Mut hat, als Vorbild voranzugehen. Diese Person braucht volle Unterstützung und Rückendeckung der Führung.

Wie geht man mit negativen Mitarbeitern um, die Veränderungen blockieren?

Negative Kollegen wird es immer geben. Wichtig ist, die mutige Einzelperson zu stärken und nicht in das Lästern der kritischen Gruppe einzustimmen. Sobald sich ein Duo und später eine Dreiergruppe bildet, verändert sich die Gruppendynamik und die kritische Stimme verliert an Einfluss.

Wie lange dauert es, bis Kundenbegeisterung im ganzen Team verankert ist?

Das lässt sich nicht in Zeit messen. Der Prozess folgt einer organischen Dynamik: von einer Einzelperson zum Duo, dann zur Gruppe. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die konsequente Unterstützung jener Mitarbeiter, die den Wandel aktiv vorantreiben.

Was ist der wichtigste erste Schritt zur Kundenbegeisterung im Betrieb?

Fang heute an – ohne Ausreden. Entweder gibst du selbst das beste Beispiel im Kundenkontakt, oder du identifizierst eine Mitarbeiterin, die das Potenzial und den Mut hat, als erste Person die Extrameile zu gehen. Priorisiere diesen Schritt bewusst in deinem Alltag.

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