Folge #6
Mit Systemen baust Du keine Beziehung zu Deinen Kunden auf!
Systeme und Programme unterstützen, aber echte Kundenbegeisterung entsteht nur durch menschliche Mitarbeiter, authentisches Lächeln und aufrichtige Beziehungen.
28 minAktualisiert:

Mit Systemen baust Du keine Beziehung zu Deinen Kunden auf!
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Die wichtigsten Erkenntnisse
- Mitarbeiter sind das wichtigste und nicht kopierbare Kapital eines Unternehmens , investiere in ihre Kommunikation und ihr Selbstvertrauen.
- Kundenbegeisterung beginnt genau dort, wo das Skript endet: durch ein echtes Lächeln, eine persönliche Frage und die Extrameile.
- Systeme und Programme sind wertvolle Unterstützung, können aber niemals eine menschliche Beziehung ersetzen.
- Gib Mitarbeitern klare Leitlinien und Spielraum, damit sie eigenverantwortlich handeln und Kunden situativ begeistern können.
- Der Know-Like-Trust-Faktor entscheidet über langfristige Kundenbindung , Vertrauen wächst durch Menschen, nicht durch Algorithmen.
Zeitstempel
00:00:00Intro & Kernbotschaft: Menschlichkeit statt Systeme
00:01:17Frustration: Kundenbegeisterung wird auf Systeme reduziert
00:03:55Mitarbeiter als wichtigstes Kapital im Unternehmen
00:06:00Lektion aus dem Tante-Emma-Laden: persönliche Aufmerksamkeit
00:09:20Know-Like-Trust: Beziehungsaufbau mit Kunden
00:10:22Menschlichkeit als einzigartiger Wettbewerbsvorteil
00:13:35Praxisbeispiel: die Bäckerei als Vorbild für Kundenbegeisterung
00:18:10Klare Leitlinien und Spielraum für Mitarbeiter
00:21:35Das 4-Monats-Programm: Mitarbeiter als CX-Botschafter entwickeln
00:24:39Praxistipp: Mindmap mit Mitarbeitern zur Kundenfreundlichkeit
00:27:22Abschluss & Ausblick auf nächste Folge
Shownotes
In dieser Folge spricht Anne Marie leidenschaftlich über einen Missstand, der sie tief bewegt: Bei ihrer Recherche zu Kundenbegeisterung und Customer Journey findet sie fast ausschließlich Anbieter, die auf Systeme und Programme setzen , und dabei den wichtigsten Faktor vergessen: den Menschen. Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens. Wer Kunden wirklich begeistern will, muss in die Kommunikationsfähigkeiten, das Selbstvertrauen und die Eigeninitiative seiner Mitarbeiter investieren. Die Verbindung von Strategie und Werkvloer , Diagnose, Datenkopplung, Verhaltensübersetzung, Prozessverankerung und einem internen CX-Verantwortlichen als Borger , macht den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Betrieb. Systeme können jederzeit kopiert werden. Authentische Menschlichkeit nicht.
Themen
KundenbegeisterungMitarbeiter als KapitalMenschlichkeit im KundenserviceCustomer ExperienceKundenbindungGastfreundlichkeitKnow-Like-TrustMitarbeiterentwicklungKundenorientierungExtrameile
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Nutz einfach die Menschlichkeit. Nutz einfach die Mitarbeiter. Schenkt der Kunde einfach aufrichtiges Lächeln. Zeig Interesse in der Kunde. Und das, nein, das geht nicht über Systeme und das kann man auch nicht messen.
Aber bilde deine Mitarbeiter aus, dass die der Kunde sehen. Hallo liebe Leute, da bin ich schon wieder mit einem Podcast Kundenbegeisterung und Kundenzufriedenheit steigern. Ja, und ich bin eigentlich ein bisschen traurig, ganz im Ernst. Ich ich versteh's halt nicht und mein letzter Podcast hat das Thema, die Kundenbegeisterung fängt an, wo das Skript oder das Drehbuch endet. Und heute Morgen war ich auf Internet und hab ich mal geschaut auf Google, Kundenbegeisterung, Kunde zu Fans machen, was da alles zu finden ist.
Und wenn ich dann sehe und das hat mich wirklich so traurig gemacht und das ist auch, was im Moment, denke ich, ja, das das denke ich, im Moment Realität ist und was was auch gar nicht verkehrt ist, aber wir müssen da nicht zu weit hingehen. Und das ist war das Folgende. Wenn ich dann auf Google merke oder sehe, dass Kundenbegeisterung, Customer Journey, Kunde zu Fans machen, Erwartungen übertreffe, wenn ich diese Begriffe einführe und ich gehe dementsprechend dann auf der Websites, die dann gezeigt werden. Dann sind das alles, fast alles Unternehmen, die nur arbeite mit Systemen, die Kundenbegeisterung zu übertreffen. Und weißt Du, ich ich kann es verstehen, hä?
Ich meine, ich bin wahrscheinlich auch zu alt. Ich bin über 50, aber natürlich kann man da 'n 'n teures Programm verkaufen, wo man genau analysieren kann, wo deine Kunde, welche Touchpoints deine Kunde hat und einen Algorithmus und nochmal wieder eine Umfrage darstelle und nochmal das und das und das alles automatisieren. Und das find ich toll. Das find ich wirklich klasse, dass wir mittlerweile so viel mit den Systemen und und Programmen analysieren können. Hä, wie merken es selber, wenn ich einmal in Google zum Beispiel Google, dass ich interessiert bin in ein Mini her oder ein neues Auto und die nächsten 10 Tage krieg ich nur Werbung von Autos auf meinen Rechner, wenn ich irgendwo eine Seite öffne.
An sich, ich meine, da kommen wir auch nicht rum. Aber wir vergessen eine Sache, wir vergessen eine Sache, die wichtig das wichtigste Bestandteil, was ich und wo ich dann alle Websites, die ich gesehen habe und ich hab heute Morgen habe ich 10, 12 Websites habe ich mich angeschaut und dann war bei mir schon ein bisschen die die die Irritation. Erstens, alle Websites, da gibt es gar keine Menschen, da gibt es nur Systeme. Ich hab fast keine Bilder gesehen von Menschen. Und ich hab nur gesehen, oh, wir können das analysieren und wenn das System und das sind mit mit mit Begriffen und und ja, weiß ich, CX Systeme, ich weiß nicht, was ich alles gesehen habe, aber eine Sache hat mich wirklich gefehlt und das ist der Mensch.
Und was ich damit auch auch sagen möchte, ist, hör mal, ihr habt allen Mitarbeiter das wichtigste Kapital von eurem Betrieb, das Wichtigste, weil ohne Mitarbeiter läuft es nicht. Wir schimpfen allen, dass wir kein gutes Personal bekommen können, dass da, dass wir Personalmangel haben, dass wir keine Mitarbeiter haben, dass die Mitarbeiter heutzutage auch nix mehr wissen, dass die auch keine Eigeninitiative haben, dass sie reaktiv arbeiten anstatt von proaktiv. Ja klar, wenn wir alle Menschen nur zuwerfen, dass sie mit Systemen und Programmen arbeiten sollen und dass sie sich hinter den Rechner verstecken sollen und dann sehen die der Kunde nicht. Oh, und ich bin wirklich ich bin wirklich irritiert und ich es tut mir dann das tut mir dann auch leid, weil ganz im Ernst, wenn ihr eure Mitarbeiter einsetzen möchtet, die Kunde zu begeistern, die Kundenzufriedenheit zu steigern, Kunde zu festzumachen, nutzt einfach die Menschlichkeit. Nutzt einfach die Mitarbeiter.
Schenkt der Kunde einfach aufrichtiges Lächeln. Zeig Interesse in der Kunde. Und das, nein, das geht nicht über Systeme und das kann man auch nicht messen. Aber bilde deine Mitarbeiter aus, dass die der Kunde sehen, dass die anstatt, Herr, ich hab letztes Mal noch mal Poster übergeschrieben, anstatt dass die Frage, hey, Herr, auf eine Terrasse, wie kann ich Ihnen helfe? Und die dann eine Tasse Kaffee geben und einfach, nein, damit gewinnst Du keine Kunde.
Heutzutage geht alles digital und überprogramm und verstehe mich nicht falsch, ich benutze selber auch. Ich benutze jeden Tag benutze ich a I. Aber trotzdem, die Menslichkeit darf nicht vergessen werden. Und setzt deine Mitarbeiter dafür ein. Und weißt Du, dann hast Du 2 Fliegen auf eine Klappe, das ist jetzt eine Niederländisch aus sage.
Ich weiß gar nicht, ob das es in Deutsch auch gilt, aber ich bin momentan bin ich so was von von, oh, mein Herz, so was von Irrität, dass ich denke, setz deine Mitarbeiter in. Es macht den Mitarbeiter letztendlich auch Spaß Und wir haben es früher gesehen, hä, und ich will wirklich nicht zurück nach früher, aber in unsere Tante Emma Laden, in den Tante Emma Laden, wo der Kunde König war, wo der Kunde Aufmerksamkeit bekommen hat, wo der Kunde, wo noch mal nachgefragt würde, hey, wie geht es mit deiner Tante, weil ich hab gehört, die liegt im Krankenhaus. Wo noch mal nachgefragt wurde, hey, letztes Mal hast Du das und das gekauft bei uns. Wie ist das, wie hat Ihnen das gefallen? Hä, funktioniert es?
Er enthilft es dich im Arbeitsalltag, wenn das zum Beispiel eine neue Kaffeemaschine ist oder weiß ich etwas. Und merkt das, aber heutzutage sind wir auch bisschen faul geworden. Und das ist auch nicht schlimm. Das ist auch okay. Und wir sollen die Programme auch sicher nützen.
Aber versteckt euch nicht hinter diesem Programm. Ich war letztes Mal hab ich mit jemand gesprochen, war auch total interessant. Und dann wollte ich ihm ein Feedback geben und dann hat er zu mir gesagt, ja, aber Anno Marie, ich geborene das jetzt in mein Handy ein und dann rechnet er das automatisch aus. Ich so, ja, das find ich schön und gut. Und dann wird die E-Mail wird danach auch automatisch weggeschickt.
Das bedeutet, ich seh es gar nicht mehr. Hey, toll. Das bedeutet, da war Fehler war da aufgetreten. Ich war irritiert. Und natürlich, wenn das 10000 Rechnungen sind am Tag, kann ich das verstehen und dann soll es auch automatisieren.
Aber vergesst nicht, das war bei mir das erste Kontakt, was ich mit diesem Betrieb hatte. Das bedeutet, dass die erste Rechnung falsch ausgegangen ist, die ist falsch verschickt wurde, hey, ich weiß nicht, ob das ich da nächstes Mal noch mal Geschäft mache. Verstehst Du? Und ja, kontrollier auch noch mal, aber mach noch mal Stickprobe. Hey, wie läuft es?
Oder frag noch mal nach bei der Kunde. Informier mal, aber manchmal haben wir System oder wir haben Programm installiert. Wir gucken, wir schauen da gar nicht mehr nach. Und wir lassen es einfach laufen, bis da mal zum Glück eine Kunde kommt, der etwas davon sagt und dass Du dann weißt, hey, da ist Fehler aufgetreten, da muss ich etwas ändern. Aber wenn das nicht gemacht wird, dann dann hast Du so ganz viele Fehler nebeneinander.
Und das ist, was mich irritiert und das ist auch, was mich heute Morgen so unheimlich traurig gemacht hat, dass Ich hab Websites gesehen, Customer Journey, Kundenbegeisterung, Kunde zu Fans machen, Erwartungen übertreffen, dass nur gearbeitet wird mit Programmen und Systemen. Und das finde ich auch gut, das soll man auch unterstützen, aber vergiss deine Mitarbeiter nicht. Bilde deine Mitarbeiter aus, wie die einen Kunde lesen können, wie die die gleiche Sprache sprechen mit der Kunde. 1, dass die wissen, was für Kunde steht vor mir und was für für Bedürfnis hat meine Kunde? Lass deine Mitarbeiter fragen, was dein was deine Kunde brauchen.
Das das bedeutet, lerne die kommunikativ auch mit den auch mit den Kunden zu sprechen. Lerne die, die richtige Frage zu stellen. Lerne die, auch auf jeden Fall auch mal die Beziehung aufzubauen mit dem Kunden, weil das ist letztendlich das Wichtigste, hä? Wir haben eine Know Like and Trust Factor. Das bedeutet, der Kunde muss erst dich kennenlernen, dann muss er dich mögen, dann muss er dich vertrauen.
Und wenn er dich vertraut, dann hast Du eine Beziehung aufgebaut und dann wird der Kunde auch lebenslang bei dir kaufen, wenn das Vertrauen nicht geschadet wird. Aber wenn Du mal gepunktet habt, kann das Vertrauen auch mal geschadet werden, weil das kannst Du dann auch wieder lösen. Aber erst diese 3 Schritte. Aber ich kann dir sagen, mit Systemen und mit Programmen wird keine Beziehung aufgebaut in dem Sinne, weil da fehlt 100 Prozent das Menschliche. Und das ist, wo ich verstehe und das ist auch, was ich teache.
Und das ist auch, was ich meine Kunde lerne. Das bedeutet, bist Du jetzt ein Unternehmen und hat Einzelhandel oder ein Restaurant oder Hotel oder Ferienpark oder whatever und Du hast zu tun mit Kunde und mit mit Gäste und Du willst nur allein über Programme und Systeme arbeiten, bin ich nicht richtiger Ansprechpartner. Weil ich würde das nicht auf diese Schiene tun. Ich bin dann wirklich noch bisschen altmodisch und geh dann zurück nach der Tante Emma Laden, weil ich denk immer, die Menschlichkeit entscheidet. Weil 'n System kann jeder sich kaufen.
Bist Du auch kein, dann dann bist Du immer am konkurrieren. Weil wenn Du jetzt das neueste System hast, hat übermorgen eine Konkurrenz, hat noch besseres System. Aber das Einzige, was nicht geändert werden kann, ist dein Kapital, sind deine Mitarbeiter. Die sind allen authentisch, die sind authentisch. Die haben ihre eigene Qualität.
Die haben auch ihre eigene, weniger Qualitäten, die vielleicht nicht so gut sind oder wie nennt man das? Der von Qualität Falle oder Aber das ist auch okay. Aber die Menschlichkeit, die Mitarbeiter, das Kapital, was Du im Haus hast, da hat das hat keine, nicht in diese Konstellation, nicht in diese Zusammenhang, nicht in diese Zusammenarbeit. Deswegen investier darin. Investier in deine Mitarbeiter, dass die wissen, wie der Kunde spricht, was der Kunde tut, was lernen die zu kommunizieren, lernen die, die auch zu machen.
Absolut bin ich auch dafür. Aber einfach aufn Blatt Fell, aufn Blatt Papier, aufn DIN A 4 oder ein DIN A 3, lass die das ausarbeiten und lass dir die Zusammenarbeit verbessern, die Kommunikation verbessern. Wie kann ich rede mit der Kunde? Wie kann ich rede zwischen den Kollegen? Und ich glaube oder ich glaube, nein, ich glaube nicht.
Ich bin da fest von überzeugt, dass das 100 Prozent den Unterschied machen würde. Und da kann kein System und kein Programm kann damit konkurrieren. Das kann das kann eingesetzt werden, das alles zu unterstützen. 100 Prozent. 100 Prozent bin ich 100 Prozent bei euch.
Aber die Menschlichkeit deiner Mitarbeiter, das ist am wichtigsten. Und ich hab es in den letzten Podcast auch noch mal gesagt, wenn jemand kauft bei dir keine Produkte, jemand kauft ein Erfahrung, jemand kauft ein Erlebnis, fast alle Käufe, fast alle sind emotionale Kaufkäufe. Und warum kaufe ich bei diesen Betrieb? Und ich hab das letztes Mal, ich hab auch noch mal Post darüber geschrieben, dass ich hier im Ort haben wie eine Bäckerei und da ist in Feier, da hinzugehen, weil die da da sind ein oder 2 Mitarbeiter und auch noch die andere, weil er steckt das alles an. Die sind so was von freundlich.
Ich kauf immer mehr, dann ich eigentlich wollte. Ich war freundlich bedient. Da krieg ich keine Tasse Kaffee. Nein, da krieg ich eine Tasse Kaffee mit klein bisschen Storytelling. Da wird noch etwas zu gesagt.
Hey, und Herr, bei der Tasse Kaffee ist es auch lecker, noch mal Stück Kuchen zu essen. Aber wir haben jetzt das Neues oder probieren Sie alles. Ich hab alles heute Morgen oder ich hab diese Woche hab ich das mal probiert. Das hat mir so gut gefallen, weil das und das. Und das sind so kleine und das dauert nicht viel länger.
Das dauert vielleicht höchstens ein oder 2 Minuten länger, aber der diese diese Mitarbeiter ist Gold wert für den Betrieb. Weil erstens, warum ist er Gold wert? Erstens, die Kunden, die gehen mir in Lächeln die Tür aus. Das bedeutet, ich hab Grund, nächstes Mal dann noch mal wiederzukommen. Die Kunden kaufen mehr, wie das sie sich eigentlich wünschen.
Ich denk, 70 Prozent macht das einfach. Auch den Verbrauch in dieser Bäckerei ist auch mehr, weil Kunde spende auch mehr, wenn ich mich wohlfühle. Und ich ich hab zum Beispiel, ich trink eine Tasse Kaffee und ich hab dann noch Stück Kuchen dabei und die Atmosphäre ist gut, dann beschließe ich vielleicht noch eine Tasse mehr zu nehmen. Hey, das bedeutet, dass diese Person noch eine extra Tasse Kaffee nimmt. Und das Wichtigste, die Mitarbeiter und andere haben auch mehr Spaß.
Und das geht sofort 1 zu 1 über auf der Gast oder der Kunde in diesem Fall. Und ganz im Ernst, da kann kein System, kein Programm kann da etwas dagegen tun. Kein. Natürlich brauchen die gutes Kassensystem, absolut, 100 Prozent. Das soll das auch alles unterstützen, aber die Menschlichkeit entscheidet über dein Erfolg.
Kundebegeisterung, Kunde zu Fans machen fängt dort an, wo das normale Skript endet. Das bedeutet, ich kann normal eine Tasse Kaffee geben und nix dazu sagen, kein Lächeln oder ich kann etwas verkaufen. Ich kann zum Beispiel, hä, ein ein Staubsauger verkaufen oder ich kann in in in in den Supermarkt ein eine Packung Kaffee verkaufen. Aber wenn ich das mit etwas mehr Engagement mache, mit etwas mehr Begeisterung, dann fängt es dort an. Dann fängt die Begeisterung an.
Oder ich kann eine Beschwerde kann ich, ja, oder Feedback kann ich zu mich nehmen und ich kann dann nix mehr tun, ja. Dann ist letztendlich der Kunde ist zufrieden. Aber ich kann auch der Feedback oder der Beschwerde eine Extrameile gehen, hä? Und dann fängt in dem Moment, dass Du die Extrameile geht, fängt dort fängt die Kundenbegeisterung an. Und genau das ist Unterschied zwischen gutem Betrieb und ein sehr gutem Betrieb.
Und ich musste auch unbedingt diesen Podcast heute aufnehmen, weil ich war so was von, ja, irritiert und dass das, hey, wir können alles können wir automatisieren. Und weißt Du, ich hab auch wirklich keine Angst für meinen Job, weil ich weiß, die Menschlichkeit, die wird es 100 Prozent überwinden. Das Gefühl, was ich jemand anderem geben kann, das wird nie von Programm oder 'n System wird das ersetzt werden. Niemals. Niemals.
Und genau und das Kapital habt ihr allen in euren Unternehmen in Form von eure wertvollen Mitarbeitern. Und wenn die Du dann auch so zu zu schätzen weißt, zum Beispiel eine Schulung zu geben oder dass Du die, ja, mitnehmen lasst, dass Du die coachen lasst in dem Sinne, dass sie die Kunden begeistern können, dass sie auch wirklich die Tools haben, das zu tun. Weil ganz oft kriegen wir Mitarbeiter und ich hab selber erlebt, weil ich hab bei verschiedenen Betrieben gearbeitet, wo dann gesagt hat, ja, mach mal. Herr, Du kannst, Herr, mach mal, mach mal, Herr, behandel die Kunde so, wie Du das gewohnt bist. Herr, Du machst das schon richtig.
Nein, das soll einfach Leitfaden sein. Das soll 'n ganz klare Leitfaden sein, was deine Mitarbeiter dürfen, was die was erlaubt wird. Wie weit können die gehen? Und gebt sie einfach auch Vorgabe, hey, da hast Du Spielraum. Das machst machst darfst Du kannst Du machen.
Hä, wenn wir Beschwerde haben, kannst Du hast Du die Erlaubnis, bis zu, weiß ich, Betrag oder weiß ich etwas zu gehen. Aber mach da ganz klare Ansage, weil es ist nicht so schlecht für einen Betrieb, dass Marie anders mit dem Beschwerde umgehen, dann der Anton. Wenn da und natürlich kann man nicht alles in Protokolle schreiben, aber es gibt ein Mitarbeiter auch Selbstvertrauen, dass er weiß, ah, das die Erlaubnis habe ich. Ich darf das tun. Ich darf das machen.
Und wenn es dann gut ausgeht, ist dieser Mitarbeiter auch stolz, weil da hat im Prinzip ist er hat er einen Rahmen, ja, er hat Spielraum zwischen den unterschiedliche, ja, wie soll man das sagen, zwischen den unterschiedliche Linien, wo er sich ihn bewegen darf. Und dann hat er eine Wahl und das ist natürlich klar. Aber wenn Du sagst, ja, mach mal, hä, behandel die Kunde, wie Du gewohnt bist. Ja, Anton ist anders erzogen, dann zum Beispiel Marie. Und genau das und das ist die Menslichkeit.
Und die kannst Du über deine Mitarbeiter, dein wichtigstes Kapital, kannst Du das steuern. Und mit Systemen und auf Programme geht das nicht, weil das ist alles, hä, Du weißt sauberen Computer, wenn ich nicht genau das eingebe, was er sich fragt, dann geht es schief. Das ist genauso, ne, so Chatbots, hey, top, wirklich top, ich bin dafür, weil aber sorg auch dafür, dass ab und zu auch Mitarbeiter dahinter sitzt, dass Kunde auch mal nicht mit den Chatbot zu tun hat, aber zum Beispiel mit den Mitarbeiter. Dass da auch mal bisschen Spielraum ist, dass der Kunde nicht immer denkt, oh, ich war, ja, ich muss ja nicht schreiben, weil das ist doch das ist Computer. Und wenn ich dann ein Wort falsch eingebe, krieg ich immer das gleiche Antwort.
Nein, lass auch ab und zu an diese Chatbot auch Mitarbeiter teilnehme, dass da mal 'n menschliches Antwort kommt, dass ein Computer zum Beispiel nicht weiß. Und vielleicht bin ich jetzt total altmodisch und das ist auch völlig okay, weil dann bin ich auf jeden Fall nicht dein Partner, wo Du mir zusammenarbeiten musst, weil ich geh halt über die menschliche Ebene. Aber wenn wenn wenn einige Maße, wenn das, was ich gerade gesagt hab, wenn dir dich das anspricht, wenn dir sagst, ja, ich hab das Kapital, ich hab die Mitarbeiter, hab ich bei mir im Haus und ich möchte dir gerne noch bisschen mehr Verantwortung geben, noch mehr Eigeninbringen einbringen machen lassen. Ich möchte dir gerne proaktiv arbeiten lassen. Dann hab ich wirklich, dann hab ich son tolles Programm zusammengestellt, mein 4 Monate Programm, wo ich Mitarbeiter aus unterschiedliche Branche zusammenbring und dass wir gemeinsam genau diese Herausforderungen angehen.
Dass wir genau, dass wir auch die Customer Journey anschauen, dass wir zur Kommunikation und Zusammenarbeit schauen, dass wir mal schauen, hey, welche Kunde steht hier? Was für Person ist das? Und wie kann ich agieren? Wie kann ich quasi, Herr, diesen Person, wie kann ich Rapport machen? Ich weiß jetzt nicht, ob das ist das richtige Wort, aber ich glaub schon.
Wie kann ich mit diese Kunde mitbewegen, dass er genau das macht, was ich eigentlich will? Herr, ich nenn das auch mal Tanzen mit deiner Kunde. Und das Tanzen mit deine Kunde, was deine Mitarbeiter machen können, die können quasi damit spielen, das das machen wir während diese 4 Monate Programm. Weil hey, ich hab's heute Morgen wieder gesehen und ich find es halt schade. Und das deswegen hab ich diesen Podcast jetzt auch aufgenommen.
Ich war voll Feuer und das hat mir noch mal bestätigt darin, dass es wichtig ist, deine Mitarbeiter, dein wichtigstes Kapital einzusetzen. Und das wirklich, Kundebegeisterung fängt dort an, wo das Skript oder das Drehbuch endet, weil so ist es. Und genau das geht über mein 4 Monate Programm. So, jetzt hab ich genug gesagt. Es war Rand, glaub ich.
Und wenn, ich hoffe auf jeden Fall, dass ich euch genügend Positivität gegeben haben und auch, dass ihr noch mal einseht, dass die Mitarbeiter, dass Du die Mitarbeiter da auch mitbindest, ja, weil das ist der nächste Schritt natürlich, weil das macht letztendlich auch Spaß und das soll auch Spaß machen. Und ich hoffe, dass ich euch damit motiviert hab, wenn ihr sagt, ja gut, das Femodat Programm kommt für mich noch nicht infrage. Ich hab natürlich meinen Podcast, wo ich Tipps teile. Ich hab Youtube, ich hab Youtube Kanal. Jeden Monat schreib ich auch für der Eifeltourismus einen Blog.
Und ich würde jetzt auch noch 'n quasi Gastfreundlichkeitsbuch erstellen, wo auch noch vieles drinsteht. Und ja, da da fang ich jetzt mit an. Und und da da kannst Du auf meinen Website auf jeden Fall WWW Gastfreundlichkeit mit Schwung könnt ihr auf jeden Fall total viel Tipps, Tools und so weiter bekommen, selber auch vielleicht mal anzufangen mit den Customer Journey und mit mit mit alles noch mal zu unterstützen. Und und wenn Du mal 'n 'n 'n verlangst, wie Du das tun, ich kann dich gerne auch frei ein ein Gespräch anbieten und noch mal Tipps geben. Aber gut, ich bin froh, dass Du, dass ihr schon diesen Podcast zuhört und ich hoffe, ihr habt Tipps und ihr geht morgen sofort, hä, vielleicht mal, ja, 'n kleinen Tipp, die ich euch mitgeben kann, vielleicht mal mit deinen Mitarbeiter zusammensetze, hey, wie können wir wie können wir das ändern?
Und lass die Mitarbeiter dann mal Ideen geben und nicht nur selber. Oder setzt dich mit euren Mitarbeiter in den Betriebsraum her. Ihr habt wahrscheinlich auch Aufenthaltsraum. Setzt sie zusammen und legt da auf den Tisch ein ganz großes Blatt Papier. Zum Beispiel 3 DIN A 3 Papier aneinander geklebt.
Und sag mal, in die Mitte schreibst Du Kunde. Und dann schreibst Du, was braucht der Kunde? Und dann alles, was Du ausschreibst, was Du brauchst, kundenfreundlich zu zu sein. Zum Beispiel, Du schreibst Kundenfreundlichkeit, noch besser. Kundenfreundlichkeit, oder Kundenbegeistere schreibst Du in der Mitte.
Und dann lässt Du jeden Mitarbeiter, lässt Du aufschreiben, was mit Kundenfreundlichkeit oder Kundenbegeisterung zu tun hat. Und wenn die dann schreiben freundlich sein. Ja gut, wie sieht freundlich sein aus? Wie sieht das aus? Weil ganz im Ernst freundlich sein ist für Marie total etwas anders, dann für Anton Und sorgt dann, dass ihr mit euren Mitarbeitern auf eine gleiche Nenner kommt, was Freundlichkeit bedeutet.
Freundlichkeit hat zum Beispiel, nachher habt ihr Fazit gezogen. Freundlichkeit bedeutet, dass jeder Kunde, der reinkommt, wird willkommen geheißen. Nicht guten Morgen, herzlich willkommen. Schön, dass dass Sie da sind. Hä?
Wenn das so, wenn das bei euch zum Beispiel freundlich sein und freundliches Willkommen könnte sein. Und sorgt dafür, dass allen Mitarbeiter, die dann auch mit Gäste oder Kunden zu tun haben, dass sie das allen gleich machen, dass er eine bestimmte Uniformität ist. Weil das ist für der Kunde natürlich auch toll, weil der weiß, wenn er nächstes Mal bei dir im Geschäft kommt, dass er immer gleich begrüßt wird, dass er eine Wiedererkenne. Und damit baust Du Vertrauen auf. So ist es einfach.
Und das sind son kleine Sache. Hey, und Du hast deine Mitarbeiter Doch, im Haus. Du musst die jeden Monat bezahlen. Warum setzt Du die dann nicht ein? Und nein, ich will nicht hören, das können die Mitarbeiter nicht.
Ich bin überzeugt, wenn Du damit anfängst und lass die Mitarbeiter reden, lass die Mitarbeiter die Ideen geben, weil dann ist es letztendlich deren Plan. Und das ist immer anders. Wenn ich etwas aus früher, wenn ich gearbeitet habe in Unternehmen und ich hatte selber eine Idee geäußert und ich dürfte das Idee dann auch umsetzen, hätte es mir einfach mehr Spaß gemacht, wenn ich eine Idee umsetzen musste von meinem Chef. So ist es einfach. Hey, wir sind im Grunde genommen alle noch kleine Kinder.
Aber jetzt hör ich wirklich auf, das ist vielleicht auch noch mal wieder gutes Material für nächste Podcast. Ich hab meinen Rand gegeben. Ich hab meinen Herzfluss jetzt hier in diesen Podcast gesteckt. Mehr Informationen über meine Website, Tipps und Tools auf meine Website und da steht auch mehr Informationen über mein 4 Monate Programm, was ich unheimlich gerne hier verbreite möchte. Ich danke euch ganz, ganz, ganz, ganz herzlich über das das bis jetzt zugehört habt.
Es hat mich wirklich gefreut. Ich bin ich jetzt los. Ich geh noch mal kurz raus und dann geh ich wieder weiterarbeite, weil ich hab einfach den tollsten Job der Welt. Und ich wünsch euch allen schönen Tag. Vielen Dank fürs Zuhören und nächste Woche kommt wieder eine neue Podcast Gastfreundlichkeit mit Schwung, Kundenbegeisterung, Kunde zu Fans machen und Kundeerwartungen übertreffen.
Tschüs, tschüs.
Häufig gestellte Fragen
Warum reichen Systeme und Programme allein nicht aus, um Kunden zu begeistern?
Systeme können Prozesse automatisieren und Daten analysieren, aber sie können keine echte Beziehung aufbauen. Kundenbegeisterung entsteht durch authentische menschliche Interaktion – ein ehrliches Lächeln, echtes Interesse und das Gefühl, als Mensch wahrgenommen zu werden. Das ist durch kein Programm ersetzbar.
Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter gezielt für Kundenbegeisterung einsetzen?
Indem sie in Kommunikationstraining investieren, klare Leitlinien mit Spielraum geben und Mitarbeiter aktiv in die Entwicklung von Kundenstrategien einbeziehen. Wenn Mitarbeiter eigene Ideen einbringen dürfen, handeln sie mit mehr Motivation, Eigeninitiative und Überzeugung gegenüber dem Kunden.
Was bedeutet der Know-Like-Trust-Faktor für die Kundenbindung?
Kunden müssen ein Unternehmen zuerst kennenlernen, dann mögen und schließlich vertrauen. Dieses Vertrauen entsteht durch wiederholte positive, menschliche Erfahrungen. Ist es einmal aufgebaut, kaufen Kunden langfristig und loyal – und verzeihen auch gelegentliche Fehler leichter.
Wie können auch kleine Betriebe ohne großes Budget Kundenbegeisterung umsetzen?
Ein einfacher Einstieg ist ein gemeinsames Mindmap mit Mitarbeitern: Kundenfreundlichkeit auf ein großes Blatt Papier schreiben und gemeinsam definieren, was das konkret bedeutet. So entsteht ein einheitliches Bild, das alle Mitarbeiter im Alltag umsetzen können – ohne teure Software.
Was ist das 4-Monats-Programm von Gastfreundlichkeit mit Schwung?
Es ist ein Gruppenprogramm für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, das Mitarbeiter befähigt, Kunden aktiv zu begeistern. Themen sind Customer Journey, Kommunikation, Zusammenarbeit und das Lesen von Kundenbedürfnissen – praxisnah und menschenzentriert, nach dem Prinzip: Diagnose, Verhaltensübersetzung und Prozessverankerung.
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