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Folge #4

Wenn Kunden nicht zurückkommen - wer hat das Problem?

Nicht der Kunde ist schuld, wenn er sich nicht zurechtfindet – sondern das Unternehmen. Kleine unerwartete Gesten begeistern und binden Kunden langfristig.

15. Mai 202429 minAktualisiert: 3. März 2026
Wenn Kunden nicht zurückkommen - wer hat das Problem?

Wenn Kunden nicht zurückkommen - wer hat das Problem?

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Nicht der Kunde hat das Problem , das Unternehmen hat es, wenn Kunden sich nicht zurechtfinden.
  • Das menschliche Gehirn sucht nach Bestätigung negativer Erlebnisse: Ein schlechter erster Eindruck braucht acht positive Kontaktmomente, um neutralisiert zu werden.
  • Wiederholt sich eine Kundenirritiation dreimal in kurzer Zeit, handelt es sich um ein Muster , und das erfordert eine strukturelle Lösung.
  • Unerwartete, kleine Gesten (z. B. ein Mitarbeiter am Parkplatz) begeistern Kunden mehr als grosse Geschenke.
  • Kundenfeedback ist ein Geschenk: Wer fragt, lernt , und wer lernt, verbessert die Customer Experience nachhaltig.

Zeitstempel

00:00:00Intro: Energie-Kosten des Einkaufens vs. Online-Shopping
00:00:51Erlebnis: Die schlecht ausgeschilderte Veranstaltungslocation
00:05:21Die überraschende Lösung , und die erschreckende Reaktion
00:06:54Wer hat wirklich das Problem: Kunde oder Unternehmen?
00:08:26Fallstudie: Hotel im Schwarzwald und das Gepäckproblem
00:15:34Warum der erste Eindruck alles entscheidet (Psychologie)
00:21:23Tipp: Muster erkennen, Strichliste führen, handeln
00:26:52Wertschätzung als Grundbedürfnis , Maslow-Pyramide
00:27:41Outro & Hinweis auf das 4-Monate-Mentoringprogramm

Shownotes

In dieser Episode nimmt uns Kundenbegeisterungs-Expertin mit in zwei reale Erlebnisse: eine schlecht ausgeschilderte Veranstaltungslocation und ein Hotel im Schwarzwald mit wiederkehrendem Gepäckproblem. Beide Fälle zeigen dasselbe Muster: Unternehmen schieben die Verantwortung auf den Kunden, anstatt selbst aktiv zu werden. Die Lösung liegt in der Verbindung von Strategie und Werkvloer: Diagnose → Datenkopplung → Verhaltensübersetzung → Prozessverankerung → interner CX-Verantwortlicher als Borger. Wer Irritationen als Geschenk begreift, Muster erkennt und mit einfachen Mitteln , wie einem freundlichen Mitarbeiter am Eingang , unerwartete Begeisterungsmomente schafft, gewinnt loyale Kunden. Denn der erste Eindruck prägt alles, und das menschliche Gehirn sucht aktiv nach Bestätigung negativer Erfahrungen.

Themen

KundenbegeisterungCustomer Experienceerster EindruckKundenfeedbackMitarbeiterverhaltenGastfreundlichkeitKundenirritationenHotel Kundenerlebnisunerwartete ServicemomenteKundenorientierung

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Oder, oder, oder. Es kostet mir einfach zu zu viel Energie, bei euch im Geschäft reinzukommen. Hey, dann mach ich doch zu Hause, klapp ich meinen Laptop auf, bestell die Sachen online und innerhalb von ein oder 2 Tage habe ich die Sache einfach bei mir vor der Tür stehen. Ja, da bin ich wieder, eine neue Podcast Kundebegeistere. Und dieses Mal möchte ich ganz gerne mit euch reden, auch noch mal wieder, ich kann es nicht genug sagen, die Kundenbrille aufsetzen. Und ich nehm euch mit nach Moment diese Woche, den ich erlebt habe, dass ich wirklich, wirklich meinen Mund offen hatte und wirklich erstaunt war und in dem Moment nix sagen könnte, weil ich einfach so verblüfft war, was für Reaktion ich gerade bekommen hatte, dass ich wirklich gedacht habe, boah ey, normalerweise kann ich ganz locker reden, aber in dem Moment hat sich wirklich mein war mein Mund ist offengefallen und hat in dem Moment hab ich mich wirklich, habe ich keine Wort Worten finden können, die ich in dem Moment hätten sagen können. Und deswegen nehme ich euch mit. Ich hatte diese Woche hatte ich eine eine Art von Versammlung mit Unternehmen und wir wollten eigentlich so eine Art Tag der offenen Tür vorbereiten und wollte dann auch Besucher einladen, unseren Betrieb zu präsentieren. Waren alle ein Unternehmen, wir saßen alle zusammen und an diesem Tag wollten wir quasi ein Checkliste aufstellen, letztendlich alles gut geregelt zu haben, dass wir das an dem diesem Tag alles fertig hatten. Und wir hatten ein tolle Location gefunden. Bin auch immer noch überzeugt, dass es eine tolle Location ist. Aber ich weiß, das erste Mal, dass ich zu diesen Location kam, fand ich halt der Parkplatz und das finde von den Eingang fand ich schon bisschen eine Herausforderung. Und jetzt kann es natürlich sein, dass ich als Kundefreundlichkeitsexpert oder Gastfreundlichkeitsexpert da ziemlich empfindlich für bin. Aber ich fand halt das Parken, finde ich, sone Herausforderung. Ich find, der Weg dort zum Eis Eingang finde ich auch noch von Parkplatz bis zum Eingang ist auch noch Stückchen Laufen. Es gibt dann auch noch 2 Seite, wo man quasi zum Eingang gehen könnte, die ziemlich weit auseinander liegen. Und der eine Eingang ist eine Treppe und der andere Eingang ist halt Weg, was natürlich supergut ist, weil man das dann das Gebäude, diese Location auch mit Rollstuhl total leicht betreten kann oder erreichen kann. Deswegen das alles gut und schön, ist alles gut gemacht, aber es ist schon sportlich letztendlich, finde ich meine Meinung, letztendlich der Haupteingang zu finden. Und dann saßen wir dort und dann hab ich, hatte ich gesagt, wir waren eine Checkliste aufgestellt, wer was machen sollte. Hab ich gesagt, gut, ich finde halt, ich möchte noch etwas sagen, der Erreichbarkeit. Ich finde, der Parkplatz ist nicht gut ausgeschildert. Dann außerdem zum Haupteingang laufen, finde ich, hä, welchen Eingang soll man nehmen? Wo muss man hin? Ich finde schon bisschen sportlich. Und in dem Moment gucken, ganz viele Augen gucken mich an und ich hab in dem Moment auch wirklich das Gefühl, dass ich der Einzige bin, die das hat. Und dann sage ich auch ganz klar, gut, wenn ich die Einzige bin, dann bin ich wahrscheinlich hier ja dumm, aber hä, ich finde halt das schon eine Herausforderung. Und dann nach paar Minuten fing auf jeden Fall eine Person fing auch an, nö, nö, Anomalie, das kann ich bestätigen. Ich fand's damals das erste Mal, dass ich hier kam, fand ich es auch bisschen schwierig zu finden, wo ich sein sollte. Und dann waren sie noch paar mehr, aber die Mehrheit hatte das nicht. Ich glaub, wir waren dann letztendlich zu zweit oder zu dritt, die die gleiche Meinung teilte. Und dann hat jemand die das auf und hat gesagt, ja gut, ich kann mir natürlich draußen hinstellen und kann quasi dann auch die Besucher, die unsere Veranstaltung besuchen wollen, könnte ich quasi begrüßen und die zum Haupteingang leiten oder sagen, wo der ist. Und dann werden die wieder aufgefangen von der nächsten Person und dann wird es zur Veranstaltung geleitet. Ich fand das in dem Moment eine klasse Idee, weil ich denke, wenn Du dann auch grad nicht so einfach Parkplatz gefunden hast und Du bist vielleicht auch schon bisschen auf der letzte Brücke, Du bist vielleicht auch schon 'n bisschen zu spät und dann steht da da jemand und die wartet auf dich und die begrüßt dich und sagt, dort ist der Haupteingang. Sie, Herr, Sie Sie werden schon erwartet. Wir freuen Sie, wir freuen uns auf Ihr Kommen. Laufen Sie dort weiter, da treffen Sie eine Kollegin an und sagt, wo Sie dort dann hingehen können. Ich find, das Typ ist ein Vorbild von Kundenbegeisterung, von 1 Erwartung, die die nicht die Leute nicht erwarten, von von von Erlebnis, was Leute nicht erwartet, 100 Prozent. Das ist meine Meinung. Aber dann fing auf jemand in die Gruppe fing jemand an, aber hör mal hier, wir müssen doch draußen gar keine keine hinstellen. Wenn jemand Eingang nicht finden kann, die ist doch zu dumm für Worte. Und in dem Moment, dass ich das gehört habe, habe ich wirklich gedacht, nee. Hallo, bin ich dann wirklich so empfindlich? Hey, wer hat hier Problem? Wie wollen die Besucher begrüßen? Wie wollen die Besucher hier haben? Der Besucher will natürlich auch gerne kommen. Und so höre ich das auch so ganz oft in Betriebe, dass die sagen, ja, aber hallo, das haben wir öfters kommuniziert oder aber hallo, da können wir doch nix dafür. Aber ganz im Ernst, wie hat hier Problem? Das Unternehmen oder der Kunde oder der Besucher? Und wenn Du immer der Meinung bist, dass letztendlich der Besucher, der Kunde oder die Gast das Problem hat, dann hast Du als Unternehmen ein Problem, weil letztendlich, jetzt war das eine Veranstaltung und hat eigentlich gar nichts mit Verkaufen zu tun. Aber wenn das so zum Beispiel Betriebe sind, weil ich auch ganz oft in Trainings bin, wirklich, dass dass ich auf einmal sage, aber hör mal, ihr wollt doch verkaufen oder nicht? Ihr wollt doch etwas von Bedeutung sein, weil letztendlich, wenn Du nix daran machst, ist alles schön und gut. Aber wenn ich dann in deinem Geschäft letztendlich zum Beispiel der Parkplatz nicht gut finden kann oder der Eingang ist undeutlich oder oder oder. Es kostet mir einfach zu zu viel Energie, bei euch im Geschäft reinzukommen. Hey, dann mach ich doch zu Hause, klapp ich meinen Laptop auf, bestell die Sachen online und innerhalb von ein oder 2 Tage habe ich die Sache einfach bei mir vor der Tür stehen. Und dann meckere so oft Unternehmen so oft, dass die konkurrieren müssen mit dem Internet. Und wenn ich dann sage, ja, aber hör mal, was hast Du getan, es für der Kunde einfacher zu machen? Ja, aber hallo, das können wir doch nicht ändern oder das tue ich nicht. Ich kann noch Beispiel nennen. Ich war ich hab mal geschult in ein Hotel, eine Schulung veranstaltet und dieses Hotel hatte immer Schwierigkeit damit, dass die die, ist eigentlich bisschen das Gleiche, was ich gerade erzählt habe. Die hatte immer Schwierigkeiten damit, dass die Kunde immer mit ihrem Gepäck in Rezeption kommen. An sich ist das nicht so ganz schlimm für das Hotel, als nur allein dann wird's natürlich in der Lobby von das Hotel, weil die haben große Anreise. Da wird's für das, weil das war sehr großes Hotel, wird's natürlich in der Lobby wär's sehr voll mit aller Gäste und auch noch alles Gepäck. Aber andererseits, weil das Hotel, das war auch viel weiter weg, das war im im Schwarzwald, weil das Hotel hat auch noch ist sehr groß und es könnte sein, dass verschiedene Gäste, wenn die dann nachher ihr Zimmer besuchen wollen, dass die quasi der gleiche Weg wäre zurück müssen zu ihrem Zimmer. Das das Hotel bestand dann auch aus verschiedene Gebäude, war sowieso auch bisschen komplizierter. Und da waren natürlich die Gäste waren bisschen irritiert, irritiert. Die die die standen dann bei der Rezeption, sind mit, mussten auch noch eine Treppe hochlaufen, stand dann mit ihrem Gepäck da, was viel Stau gab unter den Gästen und andererseits nachher, wenn die dann den Schlüssel bekommen hatte, musste die vielleicht an ihrem Auto vorbei zum Zimmer. Das bedeutet, die haben quasi mit ihrem Gepäck haben die zweimal den Weg gelaufen. Ist natürlich auch dumm, ist alles nicht schlimm, wenn es schönes Wetter ist. Aber wenn Du dann kleine Kinder dabei hast und lange Fahrt hinter sich und es ist warm oder es regnet, dann ist das natürlich nicht angenehm. Kann ich verstehen. Aber damit ist schon der erste Eindruck ist dann gemacht. Und dann hab ich zu diesem Mitarbeiter gesagt, ja gut, ja, das Aber was habt ihr schon selber gemacht, das Problem, ja, oder diese Herausforderung zu lösen? Und dann haben die gesagt, ja, wir schreiben es, ja, die Gäste empfangen zweimal E-Mail, da haben wir schon draufgeschrieben. Es steht auch auf der Website und auf den Parkplatz stehen auch Schilder, bitte ohne Gepäck in die Rezeption gehen. Das bedeutet, der Gast wird schon vier-, fünfmal vorher informiert. Gut, hab ich gesagt. Das ist schön und gut. Und ist das Problem, hat sich das dann jetzt gelöst? Nein. Wann, hey, die Gäste lesen einfach nicht. Ist nicht unser Problem. Wir kommunizieren es. Wir schreiben es in eine E-Mail. Wir machen es fett. Wir unterstreichen es noch. Es steht auf dem Parkplatz. Es steht auf der Website. Hey, jetzt ist es ist für uns ist es gelaufen. Wir können nix mehr machen. Okay, das bedeutet, ich lass es einfach so sein. Ja klar, lass wir so sein. Aber bringt es dir jedes Mal Energie, wenn die Kunde oder die Gäste das so sagen? Nö, es bringt mir auch keiner. Nö, nee, nee. Aber wir wissen es mittlerweile und wir wissen damit umzugehen und es ist halt so. Und für der Gast ist es auch nicht schön. Nee, natürlich nicht. Aber habt ihr niemals die Frage gestellt, wie können wir das lösen? Wie können Nee, weil wir haben alles gemacht. Hör mal, Frau Fissas, wir haben alles gemacht. Wir können nix mehr machen. Und habt ihr auch nicht mal der Gast gefragt, was können wir noch tun, ja, weil, ja, wie haben Sie uns jetzt gefunden? Ja, was können wir Nö, haben wir nicht gemacht. Aber was könnte eventuell eine Möglichkeit Ja, die Möglichkeit könnte natürlich sein, dass wir vorne, wo die Gäste alle reinkommen, dass da jemand steht, die quasi die Gäste auffangen und sagt, dass sie ihr Gepäck am besten im Auto stehen lassen können und dann erst zum Rezeption gehen. Sicher, dann habt ihr doch eine Lösung. Ja, aber wie sollen wir das machen bei großer Anreisentag? Dann haben wir auch genug zu tun von der Rezeption. Ja, das stimmt. Aber muss es unbedingt jemand von der Rezeption sein, die dort steht? Oh, da hatten die gar noch nicht überlegt. Ja. Ja, das weiß ich nicht. Nö, vielleicht nicht. Sag ich, nein, vielleicht nicht. Welche Abteilung bei euch hat an diesem Punkt, hä, wenn ihr Anreisetag habt, Freitagnachmittag, nach 3 Uhr von 3 bis 7 oder bis 8 ist Anreisetag. Welche Abteilung hat dann in dem Moment wenig zu tun? Und sofort hat jemand von der Housekeeping gesagt, ja, ich glaub, in dem Moment haben wir alles fertig. Wir müssen dann vielleicht noch mal etwas nacharbeiten, aber ich könnte vielleicht jemand schicken, die in dem Moment Zeit hat. Und der Restaurantleiter hat auch gesagt, ja, wir haben in dem Moment haben wir auch noch nicht zu viel, weil das Abendessen erst 6 losgeht und am Anreisetag haben viele kein Abendessen. Ich denke, dass sich jemand von der Service dazu hinstellen könnte. Sag ich, hör mal, hier sind schon 2 Abteilungen. Ja, aber aber das ist zu viel Arbeit. Ich sag, das ist zu viel Arbeit. Was ist das denn? Aber genau, das stimmt. Da muss da jemand stehen, ja, ab 3 her oder halb 3 bis 7 her, soll ich mal sagen, dann ist die größte Ansturm ist gewesen. Da steht jemand, aber wenn dann die Gäste, die werden erstens, ja, die kommen an. Herr, Du weißt selber, wenn Du irgendwo in Urlaub fährst und Du fährst mit Kindern. Herr, Du bist aber froh, dass Du angekommen bist. Hä? Lass lass mir das mal mal denken. Und dann freust Du dich, dein Zimmer zu beziehen. Weil so ist es einfach. Du willst einfach sehen, wo Du die kommenden Tage oder die kommende Woche, wo Du schläfst. So ist es. Und wenn da in dem Moment, dass Du ausm Auto kommt, da jemand steht und die begrüßt Sie. Ah, herzlich schön, dass Sie da sind. Ich sehe gerade, Sie haben Ihr Gepäck dabei. Das können Sie gerne mitnehmen, aber es könnte sein, dass Sie später mit dem ganzen Gepäck wieder zurück müssen, weil Ihr Zimmer dort ist. Deswegen würde ich ihm empfehlen vielleicht, oder hier abzustellen oder vielleicht zurück im oder wo haben Sie Ihr Zimmer? Das Zimmer, ah, das Zimmer ist dort. Dann können Sie entweder Ihr Gepäck hier stehen lassen oder legen Sie es kurz zurück im Auto. Ich bleib bei Ihnen Gepäck oder Sie legen es zurück im Auto und nachher kommen Sie zurück und holen Sie es wieder ab. Und dort ist der Eingang. Wir wünsche Ihnen eine schöne Eincheck. Wenn das ist, dann ist der Gast ist überrascht. Die erwartet gar nicht, dass in dem Moment in da jemand steht. Und das Schöne daran ist, der Gast geht mit ganz andere Gedanke zur Rezeption, weil da hat schon jemand getroffen, da hat schon mit jemand gesprochen. Er weiß, dass sein Zimmer dort ist. Das Gepäck steht da gut, hat nicht den Weg doppel machen müssen. Die kommt auch viel entspannter bei dir an Rezeption. Das bedeutet, dass der für euch als Rezeptionsmitarbeitern viel leichter ist. Ihr kriegt weniger Beschwerde, weil damit komm ich auch gleich an bei mein erste Tipp. Warum soll man das machen? Ganz im Ernst und das ist untersucht, was Untersuchung, was mal gewesen ist. Warum soll man das machen? Und das ist dann der Warum. Ganz einfach, wir Menschen, wenn wir irgendwo kommen, zum ersten Mal oder überhaupt, wenn wir irgendwo kommen, dann haben wir eine bestimmte Erwartung. Und die Erwartung, die wir haben, die kommt aus, was wir im Internet gesehen haben, was wir von Freunden gehört haben, wenn das zum erst zum zweiten Mal ist, was wir letztes Mal erlebt habe. Darauf ist unsere Erwartung eigentlich oft abgestimmt. Und wenn wir dann zum Beispiel irgendwo ankommen und wir können nicht leicht einen Parkplatz finden. Das bedeutet, dass es quasi sone kleine Irritation kommt dann. Und wenn wir dann, ja, der Parkplatz war schwer zu finden, wenn wir dann mit unsere ganze Gepäck hoch müssen, dann geht unser Gehirn automatisch auf der nach 'n Bestätigung suchen, unsere erste Empfinden, was wir erlebt habe, das schwierig finde von dem Parkplatz, auf der Suche nach Bestätigung. Das bedeutet, unsere Gehirn besucht Bestätigung, der Parkplatz war schwierig zu finden, deswegen soll es hier alles schwierig gehen. Und dann müssen wir auch noch mit unseren Koffer hochlaufen und dann kommen wir bei der Rezeption an und dann sagen die Mitarbeiter dort, ah, Ihr Zimmer ist ganz an anderer Seite. Sie müssen mit Ihr Koffer ganz wieder nach unten an der Parkplatz vorbei und dahinter ist Ihr Zimmer. Und damit hat unser Gehirn in dem Fall recht gehabt und ist die Bestätigung da, Parkplätze schwierig zu finden. Der Eincheck ist schwierig, der ganze Urlaub soll schwierig sein, automatisch. Und das bedeutet, dass diese Gast in dem Moment 8 gute oder sehr gute Kontaktmomente haben muss, diesen erste etwas nicht so schöne Erlebnis wieder auf gleiche, aufn 0 Level zu bekommen. Das bedeutet, dass, weil der Parkpass schwierig zu finden ist, weil er mit seinen Koffer hochgelaufen ist zum Rezeption. Das bedeutet für ihn, der Urlaub soll im Großen und Ganzen schwierig werden. Ihr als Kollegen musste müssen einen Schritt mehr machen, letztendlich den Urlaub so erinnern zu können, dass die begeistert sind. Das bedeutet, Du an Rezeption, Du in der Service, Du von der Housekeeping musst Du 8 Supermomente gestalten, der Kunde wirklich zu begeistern. Und das ist eine große Aufgabe. Wenn wir das Gleiche noch mal machen und der Kunde kommt an und der Parkplatz ist nicht leicht zu finden und der stößt dann auf eine Mitarbeiter, die sehr, wovon er sehr freundlich begrüßt wird, die sagt, dass es eigentlich besser ist, der Koffer kurz im Auto zu lassen oder hier abzustellen, ohne Gepäck ganz leicht oben zu gehen, einzuchecken und ganz freundlich begrüßt, dann bedeutet das der Parkplatz schon wieder vergessen ist. Weil hier hat er in dem Moment sein zweiter Kontakt mit ist total ist ist er begeistert. Und dann kommt diese Kunde, kommt mit ganz andere Einstellung hoch, ist viel positiver gestimmt und hat viel bessere Laune. Und jetzt hör ich euch, denke, ja, aber was ist das fürn Blödsinn? Das kann doch nicht wahr sein. Ja, tatsächlich ist das wahr. Und damit haben wir dann der erste Eindruck, wenn dann der Rezeptionsmitarbeiter oder Mitarbeiterin sehr freundlich ist, damit hat er dann seine Bestätigung gemacht. Dann hat er schon vergessen, dass den Parkplatz, dann ist das erste etwas weniger schöne Moment, ist vergessen. Der hat sofort 'n Begeisterung gehabt, 'n unerwartete Erlebnis, dass da ein Mitarbeiter stand, die freundlich begrüßt hat und die gesagt hat, lass deinen Koffer unterstehen. Im zweiten Schritt ist da eine sehr freundliche Mitarbeiterin von der Eincheck oder Mitarbeiter von der Eincheck, wo der total freundlich begrüßt wird. Ich sehe wirklich die Kinder dann schon, wenn die dabei sind, sehe ich schon, rennen nach uns nach ihr Gepäck und die haben Lust auf ihren Urlaub. Und weißt Du, so einfach ist das. Und dann können wir stur bleiben und sagen, der Kunde hört nicht gut, der Kunde lest nicht gut, der Kunde, Herr, es ist alles Schuld von der Kunde, weil das ist, was ich ganz, ganz, ganz, ganz oft höre. Aber ganz im Ernst, wie hat hier, wer, wem hat, wer hat hier ein Problem? Wer hat Problem? Hat der Kunde oder der Gast ein Problem oder hast Du Problem? Und ganz im Ernst, Du hast das Problem, weil nächstes Mal kommt der Kunde oder der Gast nicht mehr zurück, weil die Erfahrung war einfach nicht schön. Und manchmal ist es so leicht, das zu entdecken. Und dann kommen wir gleich auch bei der nächste Frage und auch nicht mit der nächste Frage, aber mit meinen Tipp, den ich ein euch mitgeben möchte. Und das ist eigentlich ganz einfach, den Tipp, den ich euch mitgeben möchte. Wenn Sie von ein Gast, Kunde, Patient oder egal was, etwas zurückbekommen, was nicht so gut gelaufen ist und das ist vielleicht noch gar keine Beschwerde, es ist vielleicht nur eine kleine Irritation von diese Person. Und sag das. Wenn wenn das nur einmal vorkommt, dann ist es halt Zufall. Dann kann das mal passieren und musst Du da nicht gleich etwas in Unternehmen. Aber wenn das Gleiche, zum Beispiel jetzt hier mit den Koffer, das Hochlaufen, wenn das jedes Mal oder zweimal zu Irritation führt, dann kann man schon sprechen von eine Regelmäßigkeit. Und muss man auch nicht unbedingt da etwas dran tun, aber man muss schon im Kopf behalten, okay, ist interessant. Jetzt haben wir in Zeit von 2 Wochen haben wir schon das zurückbekommen oder in 1 Woche zweimal die Reaktion zurückbekommen. Wir müssen es noch mal im Kopf behalten. Vielleicht müssen wir da etwas ändern. Wenn allerdings dies gleiche Sache von 3 unterschiedliche Personen zum Beispiel in ein oder 2 Wochen zurückkommt, dass da dass dass etwas, was bei euch im Betrieb läuft, zu Irritation führt. Und so kann ich noch 10 Sachen mehr nennen, die ich während der Schulung erlebe. Und wenn es dann dreimal vorkommt in eine kurze Zeitspanne, dann kann man sprechen über ein Muster Und mach auch Strichliste. Weil wenn es ein Muster ist, wenn 3 Personen das Gleiche innerhalb von kurzer Zeit, ein, 2 Wochen oder vielleicht Monat, ich weiß, das liegt natürlich auch bisschen daran, wie viel Frequenz, wie oft Kunde kommen, ändert das dann. Weil das ist Geschenk, was Du bekommst von der Kunde oder der Gast. Weil letztendlich, wenn die 3 das sagen, das sind nur das ist nur eine Spitze, die das sagen. Aber bestimmt sind ja noch 10 mehr, die das gleiche Problem haben, aber die es nicht sagen. Und dann dann musst Du etwas unternehmen, dieses Fall diese Fall zu beheben. Weil wenn Du das nicht macht machst, wie zum Beispiel das Hotel, die haben das Jahre nicht gemacht, dann führt das zu Irritation bei der Gast, aber auch bei die Mitarbeiter. Weil die kriechen an 'nem Anreisentag, ja, ich hab aufm Campingplatz gearbeitet und wenn wir dann 130 Anreise haben und wir hören dann ganze Zeit das gleiche Problem, hey, und wir denken, ja, wir können da nix anderes machen, hey, ich krieg schlechte Laune davon. Das bedeutet, es ist nicht gut für die Mitarbeiter, aber auch nicht für der Gast oder der Kunde. Deswegen soll man das machen. Und nicht nur das, auch weil der erste Eindruck damit gefestigt wird. Und die Fragen, wie man das dann beheben kann, das ist ganz einfach. Stellende Frage. Hey, ich hör gerade, dass Sie das sagen. Herr, haben Sie vielleicht Tipp für mich, wie ich das ändern kann? Oder wenn Sie zum Beispiel jetzt das das Hotel haben sollte oder dieses Geschäft führen sollte, haben Sie dann Tipp für mich, wie ich das vielleicht beheben kann, dass der nächste Kunde das schon besser aufgreift oder nicht das gleiche Problem hat? Und das ist schon interessant, weil das sind kleine Fragen, die man stellen kann, aber am Beste ist, mal zu schauen, was ist in meinem Betrieb? Und das ist gleich eine Frage an euch. Was ist bei euch im Betrieb, wo, und das könne kleine Sache sein, was Du regelmäßig zurückkommt von Gäste, Kunde, Patienten, wo die sagen, boah, hey, oh, das wusste ich gar nicht. Ah, das habe ich nicht gelesen. Nein, das ist mir gar nicht bekannt. Ah, ist das so? Nein, wenn da solche Reaktionen kommen, das sind alles für euch Geschenke. Geschenke, frag weiter. Okay, okay, wir haben es eigentlich publiziert auf der Website, aber anscheinend haben wir da Fehler gemacht. Können wir das vielleicht auf eine andere Art und Weise dann kommunizieren, dass es vielleicht bei Ihnen schon auffällt? Weil wenn Sie das haben, haben vielleicht mehr Kunde das Problem. Ja, kann ich gerne mal schauen. Frag es einfach, wann will man lernen? Und damit, wenn dann dieses Problem behoben wird, damit kannst Du den Kunden begeistern. Und ja, das ist Arbeit. Ja, das stimmt. Aber wenn eine Person in dem Betrieb dafür zuständig ist, die ganze Zeit zu schauen, an welchen Schrauben kann ich drehe, damit der Kunde noch mehr begeistert wird, damit der Kunde, der Gast, dass dass wir die auf unerwartete Momente überraschen können. Und das muss nicht mit große Geschenke. Das kann auch mit einem Mitarbeiter, die vorne aufm Parkplatz steht, die Gäste begrüßen und sagt, schön, dass Sie da sind. Wo ist Ihr Zimmer? Das ist dort. Ah, dann können Sie am besten den Koffer hier abstellen oder kurz zurück im Auto lassen, weil sonst müssen Sie zweimal den Weg gehen. Und das als Energie, die Energie können Sie besser stecken gleich in den Urlaub, die Sie hier haben. Hey, das ist unerwartet, da rechnet keiner damit. Der Gast ist sofort überrascht. Macht das. Und das ist, was ich, oh, da brenne ich dafür und das ist doch so cool, wenn Du Gäste überraschen kannst auf Momente, dass die das nicht erwarten. Und dann kommen die gerne zu dir zurück, 100 Prozent. Weil letztendlich kann ich auch nicht oft genug sagen, Pyramide von Maslow, eine Sache, die für uns als Mensch so unheimlich wichtig ist, das ist Wertschätzung, Anerkennung. Gehört zu den 6 Grundbedürfnissen, die wir als Menschen brauchen, neben Dach über unsere Kopf, Essen, Klamotte, Wertschätzung und Selbstentwicklung. Aber Wertschätzung, so unheimlich wichtig. Deswegen, das war mein Podcast für heute. Ich hoffe, es ist interessant für euch und ich hoffe auch, dass ich euch Tipps mitgegeben haben, da mal so quasi eine Strichliste zu machen, nächstes Mal die Kunden noch besser zu begeistern. Dann hab ich noch, wenn Du interessiert bist, etwas mit mir mit mir zusammenzuarbeiten, am zehnte Juni 2024, weil ich weiß natürlich nicht, wann das hört, aber das wird regelmäßig stattfinden. Aber jetzt am zehnte Juni starte ich mit ein 4 Monate Mentoringprogramm, wo ihr selber oder eine von eure Mitarbeiter teilnehmen kann. Das ist eine Gruppe mit tolle Personen, die allen begeistert sind, Kundenfreundlichkeit noch besser in den Betrieb weiterzuführen. Die begleite ich 4 Monate lang. Sie können selber teilnehmen. Sie können eine Mitarbeiter oder Mitarbeiterin schicken und ich nehm die mit an der Hand. Und wie sorg ich sorg dafür, dass zusammen mit den Mitarbeitern, dass wir schauen, wo können wir bei dir die Gast der Gast noch mehr begeistern? Was können wir tun, damit der Gast noch mehr begeistert wird? Und das ist tolles Programm, was nicht nur allein sehr, sehr attraktiv ist und sehr interessant und was unbedingt zu mehr Umsatz folgt, aber was auch auf jeden Fall Spaß macht, weil letztendlich, wenn die Mitarbeiter Spaß haben, was Du gibst, bekommst Du zurück, hast Du sofort hast Du Resultat, Ergebnis. Vielen lieben Dank für das Zuhören. Alle Informationen über das Viermonate Programm findet ihr auf unserer auf meine Website. In die Shownotes lasse ich noch mal Link dahinter. Ich wünsche euch einen schönen Tag und ich wünsche euch viel, viel Spaß mit das Begeistere von deine Kunden. Und ich würde mich auch freuen, wenn ihr wenn ihr diesen Tipp mitnimmst, was es dich gebracht hat. Weil natürlich möchte ich ganz gerne auch Interaktion und das Gespräch angehen mit dir, weil letztendlich weiß ich, das, was Du gibst, bekommst Du auch wieder zurück. Liebe Leute, ich wünsch euch noch schönen Tag. Tschüs, tschüs.

Häufig gestellte Fragen

Warum verlieren Unternehmen Kunden, obwohl sie alles kommuniziert haben?

Weil Kommunikation allein keine Erlebnisse schafft. Wenn Kunden sich trotz E-Mails und Schildern nicht zurechtfinden, liegt das Problem im System – nicht beim Kunden. Unternehmen müssen proaktiv handeln und die Customer Journey aus Kundenperspektive erleben, statt Verantwortung abzuschieben.

Wie viele positive Erlebnisse braucht es, um einen schlechten ersten Eindruck auszugleichen?

Laut Untersuchungen sind nach einem negativen Ersterlebnis mindestens acht positive Kontaktmomente nötig, um den Eindruck auf null zu setzen. Das Gehirn sucht aktiv nach Bestätigung negativer Erfahrungen – deshalb ist ein guter Empfang am Anfang so entscheidend für die gesamte Kundenerfahrung.

Ab wann sollte ein Unternehmen auf wiederkehrende Kundenirritationen reagieren?

Einmal ist Zufall, zweimal ein Hinweis, dreimal ein Muster. Wenn drei unterschiedliche Kunden innerhalb kurzer Zeit dasselbe Problem melden, ist strukturelles Handeln notwendig. Eine einfache Strichliste hilft dabei, Muster frühzeitig zu erkennen und gezielte Verbesserungen einzuleiten.

Müssen teure Massnahmen her, um Kunden zu begeistern?

Nein. Die wirkungsvollsten Momente sind oft kostenlos. Ein freundlicher Mitarbeiter am Parkplatz, der Gäste begrüsst und beim Gepäck hilft, schafft mehr Begeisterung als grosse Investitionen. Wertschätzung – als menschliches Grundbedürfnis – entsteht durch Aufmerksamkeit, nicht durch Budget.

Wie findet man heraus, was Kunden wirklich stört?

Ganz einfach: fragen. Wenn ein Kunde eine Irritation äussert, ist das ein Geschenk. Stell offen Rückfragen wie: 'Haben Sie einen Tipp, wie wir das verbessern können?' Diese Verbindung von Diagnose und direktem Kundendialog ist der erste Schritt in der CX-Verbesserung.

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