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Folge #3

Bist Du auch ein Fan Deiner Kunden?

Wer seine Kunden als Fans sieht, arbeitet mit mehr Freude, steigert den Umsatz und vermeidet verpasste Verkaufschancen durch schlechten Service.

6. Mai 202416 minAktualisiert: 3. März 2026
Bist Du auch ein Fan Deiner Kunden?

Bist Du auch ein Fan Deiner Kunden?

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Kunden spüren sofort, ob Mitarbeiter wirklich Freude am Helfen haben , und kaufen entsprechend mehr oder weniger.
  • Schlechte Kundenbetreuung führt direkt zu Umsatzverlust: 50 verpasste Zusatzkäufe à 4 Euro bedeuten 200 Euro weniger pro Tag.
  • Aufgaben und Vorbereitung sind wichtig, aber der Kunde im Geschäft hat immer absoluten Vorrang.
  • Eine einfache nonverbale Geste , ein Nicken, ein kurzes 'Ich bin gleich bei Ihnen' , kann das gesamte Kundenerlebnis positiv verändern.
  • Wer Kunden als Fans sieht und selbst Fan seiner Kunden wird, empfiehlt leichter, verkauft mehr und schafft nachhaltige Kundenbindung.

Zeitstempel

00:00:00Intro & Bäckerei-Erlebnis als Teaser
00:00:44Umbenennung des Podcasts: Von Gastfreundlichkeit zu Kundenzufriedenheit
00:01:15Überblick: Die 4 Fragen der Episode
00:01:57Erlebnis in der Bäckerei , die unfreundliche Mitarbeiterin
00:07:27Warum sollte man Fan seiner Kunden sein?
00:08:23Vergleich: Die freundliche Bäckerei vs. die unfreundliche
00:10:47Warum machen es Mitarbeiter oft nicht? Aufgaben vs. Kunde
00:13:06Tipp: Ein Kunde kann seinen Euro nur einmal ausgeben
00:14:43Hinweis auf das 4-Monate-Programm & Abschluss

Shownotes

In dieser Episode nimmt uns die Gastgeberin mit in eine Bäckerei , und zeigt anhand eines alltäglichen Erlebnisses, wie entscheidend die innere Haltung gegenüber Kunden ist. Eine unfreundliche Mitarbeiterin kostet das Geschäft nicht nur einen Zusatzkauf, sondern hinterlässt einen bleibenden negativen Eindruck. Die Kernfrage lautet: Bist Du wirklich ein Fan Deiner Kunden? Wer Kunden wie Freunde behandelt, verkauft leichter, macht mehr Umsatz und hat schlichtweg mehr Spaß bei der Arbeit. Die Episode beleuchtet, warum viele Mitarbeiter , oft auch durch die Unternehmenskultur bedingt , Aufgaben über den Kunden stellen. Mit einem klaren Tipp schließt die Folge: Ein Kunde kann seinen Euro nur einmal ausgeben , sorge dafür, dass er ihn bei dir lässt.

Themen

Kundenzufriedenheit steigernKundenbegeisterungMitarbeiterverhalten im VerkaufEinzelhandel KundenserviceUmsatz steigernKundenorientierungFan von KundenKundenbindungServicequalitätVerkaufspsychologie

Vollständiges Transkript

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Wir haben hier im Ort haben wir auch eine Bäckerei, das ist eine andere Bäckerei. Und wenn ich dort hingehe und da ist eine Mitarbeiter und das ist ein junger Mann, die ist immer so gut gelaunt und die hat so viel Spaß an der Arbeit und die die die lacht und die ist fröhlich. Und wenn ich da aus diesem Lade gehe, hab ich immer mehr gekauft, dann dass ich eigentlich vorhatte. Ja, guten Tag. Schön, dass Sie wieder zuhören bei dem Podcast von Kundenzufriedenheit steigern. Ja, ich hab meinen Name geändert, weil ich das halt besser fand und weil Gastfreundlichkeit ganz oft verknüpft wird mit Gastgewerbe und mit Tourismus. Und ich bin eigentlich auch total viel unterwegs im Einzelhandel und nicht nur allein im Tourismus. Deswegen Kundenzufriedenheit steigere. Das ist jetzt mein Podcast. Und heute möchte ich euch mal die Frage stellen, bist Du auch Fan von deiner Kunde? Und während während diesen Podcast würden wir halt 3 Frage oder 4 Frage würden wir halt uns heute mit beschäftigen. Erstes, bist Du auch Fan von deiner Kunde? Zweites, warum soll man Fan werden von deine Kunde? Warum soll man das überhaupt machen? Drittes, aber warum tun die es ganz oft nicht? Und viertes, da noch kleinen Tipp. Das wird das wird quasi heute der Aufbau von meinen Podcast sein. Und dann fangen wir mal sofort an. Bist Du auch Fan von deinen Kunden? Und dann nehm ich euch mit, weil warum komm ich jetzt auf diesen diese Frage? Weil letztes Wochenende hatte ich mal wieder ein tollen Erlebnis in eine Bäckerei. Es ist Und ich nehm euch gerne mit hier auf diese Reise, was ich dann in diese Bäckerei erlebt habe. Es ist Samstag morgens und ich bin froh, dass es Wochenende ist, weil ich bin immer froh, wenn es Wochenende ist, weil wir dann einfach die Zeit haben, ausführlich zu frühstücken. Und das ist natürlich cool, deswegen hole ich oder mein Mann holen wie immer so frische Brötchen in eine Bäckerei. Und ich hab auch Bock auf den Frühstück, weil ich einfach die Zeit haben, heute auch mal gemeinsam etwas ausführlicher zu frühstücke. Und neben das ich Brötchen möchte, will ich auch gerne noch etwas mitnehmen für später für beide Kaffee, etwas Leckeres, weil es ist letztendlich Wochenende. Und ich komm an hier in diese Bäckerei und da sind, ich glaub, das sind 2 Mitarbeiterinnen, die sind an, die eine arbeitet gerade an Brötchen, die muss wahrscheinlich Brötchen fertig machen und die andere Mitarbeiterin ist gerade ein Kunde an Helfen und ich bin die zweite Kunde, die gerade in dieses Geschäft kommt. Und ich komme da rein, das eine Mädchen ist an Helfen und das andere Mädchen ist Brötchen fertigmachen. Und wie gesagt, die eine Mitarbeiterin, die die Kunde an Helfen ist, die ist noch beschäftigt. Die hat noch paar Fragen und das dauert alles bisschen länger. Und ich bin schon paar Minuten an Warten Und dann auf einmal guckt die Mitarbeiterin, die Brötchen an machen ist, die guckt auf. Und an ihre nonverbale Haltung sehe ich, dass sie gar keinen Bock hat, mir zu helfen. Aber sie sieht auch, dass die dass ihre Kollegin noch grad ein Kunde an Helfen ist und dass es halt bisschen länger dauert, wie dass sie gedacht hatte. Und ihr Augen rollen und sie macht so son son son son son seuf. Oder ich weiß nicht genau, wie man das auf Deutsch nennt, aber sie sie atmet bisschen tief ein und sie tut ihre, sie hat son son son Gummihandschuhe an, weil sie die Brötchen fertigmachen muss. Und ich seh, dass sie die Handschuhe auszieht und sie kommt zu mir gelaufen. Und wirklich so, ich hab eigentlich kein Zeit, weil ich bin gerade die Brötchen an Fertigmachen. Gut, es tut mir leid. Ich bin eine Kunde und ich möchte ganz gerne geholfen werden. Und sie fragte mir, ja, was möcht es dann was soll es dann sein? Sag ich, ich möchte gerne 10 normale Brötchen haben und ich möchte gerne 10 Meerkorn oder 5 Meerkornbrötchen haben. Ja, Meerkornbrötchen, Sie Sie meinen hier diese diese Brötchen. Diese, ich will jetzt keine, weil ich will auch nicht sagen, welche Bäckerei das es ist. Aber auf jeden Fall sagt ich, nein, ich hat, ich möchte eigentlich die andere haben. Nee, sagt sie, das das sind keine Meerkornbrötchen, das sind oder das sind keine Vollkornbrötchen. Das sind Birkanbrötchen. Sag, oh, das ist fremd, weil beim letzten Mal waren diese waren auch Vollkornbrötchen. Nö, nö, nö, nö, wir haben nur allein diese. Das sind die Meerkornbrötchen und das sind die Vollkornbrötchen und das alles andere sind alles Meerkornbrötchen. Sie können auch gerne Meerkornbrötchen haben. Sag ich, nein, ich möchte Vollkornbrötchen haben, aber ich find es halt Es irritiert mich in dem Moment, dass sie beim letztes Mal mehrere verschiedene Vollkornbrötchen hatten. Und sie sagt das auf eine Art und Weise, nö, das alles sind einfach Völker- oder Mehlkornbrötchen. Wir haben nur diese, es tut mir leid, wir haben nur diese. Und sie sagt das auf eine Art und Weise, dass ich wirklich denke, okay, dass es interessant war. Letztes Mal war es halt anders und ich bin auch bisschen verwirrt und ich bin auch bisschen irritiert. Und ich bin in meinem Kopf bin ich ein Denker, was ich jetzt machen soll und dann sagt sie noch mal, ja, was möchten Sie denn bitte? Und ihre Art und Weise gefällt mir einfach gar nicht. Ich bestell, ich sag, mach mal 5 von diese Vollkornbrötchen und 10 normale Brötchen und dann bin ich weg. Und ich hab bezahlt und ich bin dann auf Schnellbiere gegangen und sie ist wieder an ihre Arbeit gegangen. Und weißt Du, es tut mir dann auch für diese Mitarbeiterin tut es mir einfach leid, dass sie mir so helfen. Weil natürlich verstehe ich ganz oft, dass sie auch andere Arbeit haben, aber es macht halt für mich auch keinen Spaß. Und außerdem wollte ich eigentlich auch noch etwas für den Kaffee mitbringen, etwas Kuchen oder so. Und das hab ich nicht gemacht, weil sie mich so genervt hat, dass ich gedacht hab, ich brauch auch nix mehr für meinen Kaffee. Ich will einfach mein Brötchen haben und ich bin weg, weil ich einfach mich für dumm gehalten habe, weil ich nicht wusste, dass es nur eine Sorte an Vollkornbrötchen gab. Und das passiert ganz oft und dann denk ich, warum bist Du kein Fan von deine Kunde? Und dann kommen wir eigentlich sofort auf die zweite Frage, warum soll man Fan werden von deine Kunde? Warum ist es einfach toll, tolle Kunden zu haben? Warum? Warum soll man das machen? Weil in diesem Beispiel von der Bäckerei, wenn Du das machst, wenn Du einfach Fan von deiner Kunden bist, dann macht die Arbeit mehr Spaß. Dann hast Du mehr Spaß an der Arbeit. Und natürlich kann da mal Missverständnis entstehen, aber wenn sie jetzt Fan von ihrer Kunde war, dann hat sie mich mit Spaß geholfen, hat sie gesagt, nö, ah, das das tut mir dann leid, dass es das letztes Mal so gewesen. Wahrscheinlich ist ein Fehler aufgelaufen, aber wir haben eigentlich nur diese Brötchen, was halt Vollkornbrötchen sind und das tut mir wirklich leid. Diese Brötchen sind auch lecker, aber das sind halt Meerkornbrötchen. Es ist die Art und Weise, wie Du das verkauft. Und natürlich sind es nur Brötchen, aber dann kannst Du einfach mehr Spaß an der Arbeit haben. Und kennen Kunde merke das. Und wir haben hier im Ort haben wir auch eine Bäckerei. Das ist eine andere Bäckerei. Und wenn ich dort hingehe und da ist eine Mitarbeiter und das ist ein junger Mann, die ist immer so gut gelaunt und die hat so viel Spaß an der Arbeit und die die die lacht und die ist fröhlich. Und wenn ich da aus diesem Lade gehe, hab ich immer mehr gekauft, dann das ich eigentlich vorhatte. Und genau das, darum soll man das auch machen. Weil wenn sie mich anders beraten hat und anders geholfen hat, dann hatt ich 100 Prozent sicher etwas für den Kaffee gekauft. Aber jetzt hab ich es nicht gemacht. Das bedeutet, ist einfach eine verpasste Chance. Und wenn Du einfach mehr das Gefühl hast, dass deine Kunde quasi Fans sind und dass Du Fans von deine Kunde bist, dann machst Du einfach mehr. Weil zu Freunde, Freunde möchtest Du auch unheimlich gerne helfen. Und Du willst auch, dass Freunde es gut haben. Und so möchtest Du auch dann dementsprechend auch die Kunde so helfen. Es ist einfacher, etwas zu empfehlen, wenn es Fans von dir sind, dann dann es kein Fans sind sind. Und das hat hatte ich dann auch das die letzte Mal gemerkt. Ich hatte einfach gemerkt, dass sie keinen Spaß an der Arbeit hat und dass sie mich nicht als Fan gesehen hat. Sie hat einfach gesehen, boah, da kommt wieder ein Kunde und dem muss ich jetzt helfen. Jetzt kommt ein Kunde und das hat man gemerkt. Und dann bin ich nur rausgegangen mit 10 normale Brötchen und 5 Vollkornbrötchen. Ist halt schade, sonst würde ich dann noch vielleicht Kuchen gekauft hat habe. Das ist Umsatzverlust von, na, lass lass mal sagen, 4 Euro, hä. An sich ist das nicht viel, aber wenn da so 50 Kunde kommen und sie macht das an einem Tag 50 Kunde das Gleiche und da fehlen von 50 Kunde fehlen da 4 Euro, ist 'n Umsatzverlust von 200 Euro. Es tut mir leid, aber dann wird es schon viel und dann ist es schon eine große Nummer. Deswegen, warum soll man das machen? Weil man dann einfach Umsatz fehlt und nachher auch reines Gewinn. So ist es einfach. Und es macht den Mitarbeitern einfach mehr Spaß. So so ist es einfach. Aber warum macht man das nicht? Und da kann ich eigentlich Warum macht man das nicht? Warum fällt es manchmal dem Mitarbeiter schwer, das zu machen? Und da muss ich auch ganz oft auch der Chef angucken. Und vielleicht sind Sie Chef von einem Geschäft, das weiß ich jetzt nicht, der Zuhörer. Aber ganz oft werden Aufgabe wichtiger gehalten, dann der Kunde. Oft sind Kunde Nebensache. Und ich habe auch gesehen, sie war Es ist nicht so, dass die Mitarbeiterin nichts gemacht hatte. Klar, die war Brötchen und vorbereitet, so belegte Brötchen war sie fertig an Machen. Es war auch noch früh morgens und sie wollte das wahrscheinlich fertig haben, dass, wenn dann die Nachfrage kommt, dass sie sofort die Kunden bedienen kann. Und das kann ich auch verstehen. Und oft werde diese Aufgabe für wichtige gehalten. Ich hab das gemacht, ich hab das gemacht, ich hab das gemacht. Aber ganz im Ernst, ich denke immer, der Kunde, der im Geschäft kommt, ist am Wichtigste. Sie hatte auch kurz nicken können. Sie hatte auch zu mir sagen können, ich hab Sie gesehen. Ich bin gerade noch im Brötchen und fertigmachen und dann komm ich. Dann war schon der erste Ansatz war schon besser gewesen. Dann wenn sie nicht so so, weißt Du, so Luft rausgelassen hat und mir mit ihren Augen gerollt hatte. Das war schon etwas anders gewesen. Aber ganz oft machen wir das nicht, weil wir die Kunde einfach als Nebensachen sehen. Aber es tut mir leid. Ich lass da Umsatz. Und der Kunde, ich hab immer gelernt, der Kunde ist das Wichtigste. Und alle andere Aufgabe können nachher auch noch erledigt werden. Aber das, darum wird es ganz oft nicht gemacht, weil auch von der Chef ganz oft nur allein die Aufgabe gesehen werde, die auch tatsächlich erledigt werden sind. Saubermachen, vorbereite und all die anderen Sachen. Und das ist halt schade, weil der Kunde hat im Prinzip absolut Vorrang. Absolut. Und das ist ganz oft der Grund, warum es nicht gemacht wird. Und deswegen möchte ich euch dann heute auch Tipp mitgeben. Denkt daran, eine Kunde kann seine Euro nur einmal ausgeben. Und ich hoffe und ich wünsche mir, dass das in deiner Lade ist. Aber da muss man da etwas vertun. Da muss man der Kunde sehen. Man muss den Kunde wertschätzen. Da man muss und man muss nicht auf seine Knie, aber einfach sehe der Kunde als Fan. Seh, dass Du ein Freund bist von deinem Kunde, weil dann fällt es dir einfach leichter, der Kunde zu helfen. Und dann lasst der Kunde dein das Geld bei dir Und dann verweilt er ganz oft auch bisschen länger in dein Geschäft. Und wenn ein Kunde etwas länger in dein Geschäft bleibt, lasst er auch etwas Geld mehr bei dir. Und es ist ganz oft nicht schwierig, neue Kunde zu gewinnen, aber es ist eine Herausforderung, supertolle Kunde zu gewinnen, supertolle Kunde, Kunde, die Fan von dir werden, aber auch Menschen, wo Du Fan von bist. Und das ist mein Tipp für heute. Deswegen mein wichtigster Tipp für heute ist, denkt daran, eine Kunde kann seine Euro nur einmal ausgeben. Lass es dann bitte bei dir sein. Und bin Fan von deine Kunde, weil dann wird das auch wirklich passieren. Und bist Du jetzt auch noch interessiert in Kundenbegeisterung und Kunde zu Fans machen? Ich statt in Juni dieses Jahr statt ich mit ein 4 Monate Programm, dass ich dich quasi begleite 4 Monate lang, wie Du mit dein Unternehmen oder eine von ein deine Mitarbeiter, dass die bei mir an die Hand genommen werden und dass wir zu gemeinsam dafür sorgen, dass dein Unternehmen steigert in Kundenzufriedenheit und dass die Kunden noch besser bedient werde und dass die Kunden letztendlich zu Fans gemacht werden und tatsächlich auch mehr Umsatz bei dir lassen. Das ist das 4 Monate Programm, was ich starte. Und ich würde mich freuen, dich oder eine deine Mitarbeiterinnen kennenzulernen. Mehr Informationen mach ich auf jeden Fall noch zu den Shownotes. Tschüs, tschüs. Ja, das war es wieder für heute. Ich freu mich, dass Du zugehört hast. Nächstes Mal kommt wieder einen neuen Tipp und ich freu mich riesig darauf, auf Kommentare, auf richtige Austausch, weil ich liebe es einfach, über Kundenfreundlichkeit zu sprechen. Und vielen, vielen, vielen lieben Dank, dass Sie zugehört habe.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist es wichtig, ein Fan seiner eigenen Kunden zu sein?

Wer Kunden wie Freunde behandelt, hilft ihnen gerne und authentisch. Das führt zu einem besseren Einkaufserlebnis, höherer Kundenbindung und mehr Zusatzkäufen. Die Verbindung von Strategie und Werkvloer zeigt: Positive Haltung gegenüber Kunden ist kein Nice-to-have, sondern ein direkter Umsatzhebel.

Wie wirkt sich schlechter Kundenservice konkret auf den Umsatz aus?

Ein verpasster Zusatzkauf von 4 Euro klingt klein – aber wenn 50 Kunden pro Tag dasselbe erleben, ergibt das einen täglichen Umsatzverlust von 200 Euro. Über Wochen und Monate summiert sich das zu einem erheblichen wirtschaftlichen Schaden für das Unternehmen.

Warum stellen viele Mitarbeiter Aufgaben über den Kunden?

Oft liegt es an der Unternehmenskultur: Wenn Führungskräfte hauptsächlich erledigte Aufgaben kontrollieren, lernen Mitarbeiter, dass Vorbereitung wichtiger ist als Kundenkontakt. Das ist ein strukturelles Problem, das durch klare Prioritätensetzung – Kunde geht immer vor – gelöst werden muss.

Was kann ein Mitarbeiter konkret tun, um Kunden besser zu empfangen?

Schon eine kleine Geste macht den Unterschied: ein Blickkontakt, ein Nicken oder ein kurzes 'Ich bin gleich bei Ihnen' signalisiert Wertschätzung. Kunden warten gerne, wenn sie das Gefühl haben, gesehen und willkommen zu sein – das kostet keine Zeit, nur Aufmerksamkeit.

Was beinhaltet das 4-Monate-Programm zur Kundenzufriedenheit?

Das Programm begleitet Unternehmen oder einzelne Mitarbeiter über vier Monate dabei, Kundenzufriedenheit systematisch zu steigern. Ziel ist es, Kunden zu echten Fans zu machen und messbar mehr Umsatz zu generieren – durch Diagnose, Verhaltensübersetzung und Prozessverankerung im Alltag.

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