Kunden Erlebnis
  • Home
  • Dienstleistungen
  • Über uns
  • Blog
  • Podcast
  • Kurse
  • Kontakt

Kunden Erlebnis

info@kunden-erlebnis.de

+49 171 9770506

Am Brönnchen 17, 54568, Gerolstein

Seiten

  • Home
  • Über
  • Contact

Rechtliches

  • Impressum
  • Widerrufsrecht

© 2026 Kunden Erlebnis

Powered by Identity First Media Platform

Home/Podcast/Podcast mit Jens Walla von EP Walla
Folge #1

Podcast mit Jens Walla von EP Walla

24. März 202427 minAktualisiert: 3. März 2026
Podcast mit Jens Walla von EP Walla

Podcast mit Jens Walla von EP Walla

0:000:00

Shownotes

Seine Karriere begann bei Radio Walla, einem Familienunternehmen in Hillesheim. Heute, im Jahr 2024, ist Jens Walla der Geschäftsführer von drei Unternehmen in Gerolstein. Er führt ein bedeutendes Fachgeschäft für Haushalts- und Elektrogeräte, einen Elektroinstallationsbetrieb sowie eine Sicherheitsfirma. Tauche in den Podcast ein, um spannende Einblicke in Kunden Begeisterung im Einzelhandel zu erhalten.

Vollständiges Transkript

Vollständiges Transkript anzeigen
Weihnachten werden wie freundlich wie groß. Karneval werden wie freundlich wie Ja, das war Ich fand das super. Ich hab das irgendwann mal auf Messe gesehen, dass man son Projektor da benutzen kann, irgendwelche Sachen aufm Boden oder an die Wand zu projizieren. Das fand ich so cool. Dann hab ich das Ding gekauft und dann dann stand's hier im Karton Ja, genau. Und dann fingen die Probleme aber an. Ja, ich hab Jens kennengelernt und das war letztes Jahr 2023 bin ich da in ein Geschäft reingekommen. Und es hat an dem Tag so was von geregnet. Und ich wollte dann rausgehen und in dem Moment kam Jens zu mir und hat mir dann einen Regenschirm geboten angeboten und die dürfte ich dann auch mitnehmen, dass ich wenigstens trocken im Auto kam. Und das hat mich so was von begeistert in dem Moment. Und während, dass ich im Auto saß, hab ich wirklich gedacht, boah ey, das war jetzt möglich, eine neuen Staffel, dass ich Unternehmen, interviewe, die auch so begeistert sind von Kundenfreundlichkeit wie ich. Hallo Jens. Schön, dass ich hier sein darf. Und ich nehm auch gleich gleich dieses Buch zur Hand, weil Du hast es mir mal erzählt. Du hast dieses Geschäft jetzt, ja, neu gebaut, neuen Firma gegründet oder eigentlich übernommen. Aber Du bist nicht umsonst eigentlich in die Elektrizität gegangen. Kannst Du da vielleicht etwas mehr darüber erzählen? Ich bin ja in der Branche groß geworden. Mein meine Eltern hatten ja in Hillesheim ein Radio- und Fernsehgeschäft, Radio Walla, die älteren Ja, ja. Zuhörerinnen und Zuhörer kennen das noch. Ja, ja, ja. Ich nicht, aber Und ich bin da in einem klassischen Ja. Radio- und Fernsehgeschäft groß geworden und habe das auch, ja, fast 20 Jahre lang gemacht, allerdings nur mit Unterhaltungselektronik. Okay. Und 2017 habe ich aber den Matthias Sünn etwas näher kennengelernt oder 2000 Wir kannten uns schon länger, weil er war EP Händler hier in Gerolstein und ich war auch EP Händler in Hillesheim. Also unser Großhändler war auch EP. Ah, okay. Nur wir hatten ein anderes Logo ohne Ausflaggung, aber durch die EP Kooperation kannten wir uns schon. Und hast Du es auch gelernt letztendlich, oder? Ja, ja. Ich bin Radio- Fernsehtechniker und ich bin auch Einzelhandelskaufmann. Okay. Und ich komm schon aus der Branche. Und die Radio- und Fernsehbranche, die kenn ich schon wirklich mein ganzes Leben lang. Und dann kam aber Matthias Sünden und hat gesagt, dass es die abgekürzte Variante so, Du übernimmst jetzt mal meinen Laden. Ah. So ähnlich. Okay. So ähnlich war das. Also wie wie Und da hast Du sofort dafür gebremst? Schon, ja. Ja? Schon. Also es war natürlich auch eine Riesenchance. Ich war in Hillesheim und in Hillesheim hat sich der Einzelhandel auch verändert, obwohl wir da sehr, sehr viel vom Kundendienst gelebt Ja, ja, Aber wir hatten halt nur die braune Ware. Also die braune Ware ist ja die Unterhaltungselektronik und die weiße Ware sind die Haushaltsgeräte. Und die braune Ware ist schon schwierig, da mit Geld zu verdienen. Okay. Wir waren zwar sehr, sehr klein, wir hatten nur 3 Mitarbeiter oder 4 Mitarbeiter und von daher hab ich's schon als Chance gesehen. Aber trotzdem Einzelhandel wirklich als als als Chance gesehen. Aber hast Du dich niemals etwas anders überlegt? Hast Du immer, weil ist es jetzt Einzelhandel an sich oder spezifisch die elektrische Geräte? Was was was macht es, dass Du hier im Geschäft bist? Einfach den Vertrieb oder wirklich den den Herzblut nach Elektrizität? Ja, beides beides son bisschen, ne? Also ich bin schon Vertriebs Ja. Also ich bin zwar auch Radio- und Fernsehtechniker, aber es wird ja immer weniger repariert, das muss man schon sagen. Ja, ja, klar. Also ich hab zwar noch die klassische Ausbildung gemacht zum Radio- Fernsehtechniker, aber heute wird ganz viel Modultausch betrieben und dafür muss man nicht wirklich ein Techniker sein. Und ich bin schon son Vertriebsmensch und auch ein Händler, das muss man schon sagen. Und ja, mein Herz schlägt für den Handel und auch für die Branche. Also ich mach das schon sehr, sehr gerne. Es ist technisch son bisschen Ja. Und es hat aber auch viel mit Menschen zu tun. Absolut. Aber gut, Menschen, dann könntest Du auch etwas anders machen. Ja, das ja, das stimmt. Das stimmt. Kam aber nie irgendwie, war nie Thema. Bist Du auch nicht aus der Eifo weg gewesen? Doch, ich war auch mal kurz aus der Eifo weg. Ich habe ja, das hab ich noch, das weiß auch wahrscheinlich keiner, ich hab auch ganz, ganz am Anfang mal, als ich 18 war, eine Ausbildung zum Kfz Mechaniker gemacht. Okay. Da war ich mal bei Porsche in Koblenz. Oh, auch interessant. Und hab dafür dreieinhalb Jahre gelernt, da war ich schon mal weg. Und ansonsten war ich aber immer in der Eifel, ja. Aber liebt es. Liebt hier zu wohnen mit deine Familie. Ja, genau. Meine Frau kommt ja auch aus Gerottstein. Wir haben eine kleine Tochter. Na so, ne, wenn die das jetzt gehört hat. Wenn die das jetzt gehört Sie bleibt jetzt klein, oder? Die bleibt für immer klein. Nein, die Wie alt ist sie? Die Jette ist 14. Die wirkt jetzt im Juli 15. Ich würde jetzt sagen, ist nicht mehr klein, denk ich. Oder? Die ist nicht mehr klein. Und ja, und die kennst Du natürlich auch nicht anders, ne? Liebt sie auch das Geschäft? Na ja, das ist Teenie, die ist schon stolz, dass sie schon also auch so ihren Namen trägt und dass wir hier so ein großes Geschäft haben und dass wir hier der lokale Händler sind. Ich glaube schon, dass sie das gut findet. Ja? Also sie wir haben im Detail nicht drüber gesprochen, aber sie zieht auch unsere Arbeitskleidung an und sie hat auch Ja, schon. Also wenn sie dann zum Sport geht und so, dann Und wie machst Du das mit deinem Familienleben? Großes Geschäft, viele Mitarbeiter, große Verantwortung. Wie kriegst Du das kombiniert? Deine Frau hat auch noch ein eigene eigenes Geschäft. Meine Frau Wie wie wie packst Du das alles? Es geht, wie's geht. Also wie wie wie allen. Wir sind natürlich da schon durchgetaktet zu Hause. Wir haben schon Plan. Meine Frau hat ein eigenes Geschäft, die wird aber von ihrer Mutter da noch sehr unterstützt, was natürlich total super ist. Und den Rest der Zeit ist sie aber auch hier. Also ich bin halt immer Ah, okay. Und natürlich gucken wir, dass wir unseren Tagesablauf so gestaltet kriegen, dass wir da gut aneinander vorbeikommen. Aber wir haben natürlich auch starkes Team hier, das muss man auch sagen. Wir sind inzwischen von 23 Personen, als ich übernommen habe 2017 auf 35 oder 36 Personen sind wir jetzt hier. Und das ist natürlich schon eine große Manpower, die dahintersteckt. Das muss man schon sagen. Und fühlt das auch so an wie eine Familie, die Mitarbeiter? Auf jeden Fall. Ja? Ja. Ja. Und wie wie kriegst Du das hin? Na ja, es kriegt es Ich Wie kriegt man das hin? Also wir probieren natürlich schon, da eine ganz flache Hierarchieebene zu haben und dann nicht von oben herab zu delegieren, sondern wir sehen natürlich schon zu, dass wir hier, ja, paar Rituale auch feiern mit Geburtstagen oder insbesondere mit runden Geburtstagen oder wenn jemand die Prüfung bestanden hat. Also wir probieren hier schon, das menschlich so zu Ja, ja, genau. Aber auch bei den Mitarbeitern quasi den Extrameilen zu gehen. Genau so wie bei den Kunden. Auf jeden Fall. Also es geht ja gar nicht anders. Wir probieren schon, die Mitarbeiter zu implementieren ins Unternehmen und auch in die Verantwortung mitzunehmen. Und wenn dann Fehler gemacht werden, dann ist das so. Das ist sogar gut so, wenn Fehler gemacht werden. Genau, genau, genau. Das das kann auch sein. Das ist auch gar kein Problem. Und wie siehst Du quasi die Zukunft hier in Gerolstein? Wie siehst Du EPEWALA in 5 Jahren? Ich finde, wir sind hier sehr gut aufgestellt. Wir sind ja Ja. Wie schon gesagt, ein sogenannter Vollsortimenter. Wir sind sehr breit aufgestellt und wir haben in der Umgebung im näheren Umkreis keinen Elektromarkt, also kein Media, kein Saturn. Das spielt uns Stück weit in die Karten. Und von daher glaub ich schon, dass wir gut aufgebaut sind. Wir arbeiten ja primär in Umkreis von so circa 25 bis 30 Kilometern. Das ist unser Kerngeschäft, was wir jeden Tag haben. Mhm. Und wir sind, glaube ich, sehr, sehr gut aufgestellt für die Zukunft. Damals hast Du Du hast beschlossen, hier ein neues Firma zu gründen oder die Firma war gegründet, aber Du möchtest Du erweitern. War das schwierigen Weg zu gehen oder war das ganz eindeutig total einfach oder? Ich hab 2017 übernommen und hab mich Jahr orientiert ungefähr. Und da war ja schon relativ klar, wie lange der Mietvertrag noch läuft. Ja. Und es hat sich auch relativ schnell rauskristallisiert, dass wir wachsen. Sowohl Ah, okay. Sowohl unser Elektroinstallationsbetrieb als auch unser Handel. Das Potenzial hattet ihr? Ja, das hatten wir. Und wir sind relativ schnell gewachsen und die Räumlichkeiten in der Saresdorfer Straße sind schnell zu klein gewesen. Und dann hab ich schon immer mal geguckt, wo ich hin kann. Mir war aber wichtig, dass ich in Gehroldstein bleibe Ja. Und im Idealfall auf der Sarestorfer Straße bleibe. Klar, ja. Und da ist die Auswahl nicht so groß. Ja, ja. Und deswegen, am Anfang hab ich mich mit diesem Standort hier etwas schwergetan, aber dann Warum? Ich konnt es mir nicht vorstellen von meiner Vision her. Du hattest sone Vision? Ja. Klasse. Aber das war zugewachsen hier alles mit Hecken und so weiter. Es war schwierig für, also für mich vom Kopf her. Ja. Und dann kam der Architekt aber, weil der war heiß wie Frittenfett. Ja? Ja, und der hat, ja, Du musst dahin, Du musst dahin. Ich sag, ich kann's mir nicht vorstellen. Ich mach dir eine Visualisierung, hat er gesagt. Und dann hat er mir das wirklich so aufgezeichnet, wie's jetzt mehr oder weniger auch ist. Und dann war ich auch heiß. Das ist für uns natürlich super Schritt. Und dann war auch alles klar. Ja, ja. Und dann sind wir dann auch zu den Banken gegangen und das hat mit der Finanzierung auch alles hingehauen. Das heißt, die Banken glauben also auch an uns. Das ist auch ein gutes Gefühl. Genau, genau, genau. Das ist aber ein gutes Gefühl. Und dann haben wir aber dann doch schon noch Ja. Also es war langer Winter Ja. Ja, 2 Jahre gebraucht, den Standort hier so herzurichten, wie's für unsere Bedürfnisse Wie ihr es für Augen hat. Ja, ja, ja. Es ist super von Parkplätzen. Ja. Ja. Von der Lagerkapazität, obwohl wir vom Lager her schon wieder zu klein sind. Und von der Ladenfläche und vor allem auch vom Standort. Mir war wichtig, dass der Kubus an der Straße steht. Ja. Wir hätten etwas mehr Platz gehabt, wenn wir draußen aufn Hof gegangen wären. Genau. Aber das ist optisch natürlich wichtig, dass wir hier Ja, ja, genau. Ja. Ja, genau. Und was Du gerade gesagt hast, das finde ich auch schön, deine deine Architekten, Du hast es nicht im Kopf holen können, aber dein Architekt hat quasi dein Problem gelöst. Ja. Ja. Und das ist auch genauso, was Du auch mit deinen Kunden machst, Probleme löse und dann, wenn das, wenn ein Problem für einen Kunde gelöst wird, dann ist ganz oft Preis eigentlich gar kein Problem. Nein, also der Preis, wir verkaufen ja sowieso nicht über den Preis. Genau. Wir verkaufen ihn immer übers Produkt und über die Persönlichkeit. Ja, genau. Das ist ja auch das, was wir gut können und was wir wollen, persönlich sein. Ja, ja. Deswegen heißt unser Leitspruch ja auch einfach persönlicher. Ja. Und das leben wir auch hier. Und das ist auch unbezahlbar. Ja. Das muss man schon sagen. Wenn ihr als Geschäft nicht mehr in Gerlstein seid, was würde dann fehlen? Na ja, dann würde auf jeden Fall ein Nahversorger fehlen. Also ich betrachte mich schon als Nahversorger, wenn dir heute der Staubsauger kaputtgeht und Du brauchst sofort einen neuen, dann hast Du keine Möglichkeit, den irgendwo zu kaufen oder eine Waschmaschine oder einen Fernseher. Also man muss immer fahren oder online bestellen. Ja, ja. Also dann würde schon was fehlen. Oder wenn Du in deinem Handwerk, wenn ich das jetzt auch unser Handwerk Ja, genau, absolut. Wenn Du einen Kurzschluss in deiner Wohnung hast und hast keinen Strom mehr, dann haben wir schon jemanden, der sofort helfen kann und kann dir dein Problem lösen oder deine Lampe aufhängen oder wenn deine Klingelanlage kaputt ist oder deine Satellitenanlage, dann haben wir Techniker hier sofort, die eben sofort helfen können. Ja. Und das gibt's sonst in Gerosch dann nicht. Nee und genau und wir haben natürlich auch eine total wichtige Zielgruppe, etwas, ja, Ältere, ich weiß nicht, ob das ich das so sagen darf, die schon auch, wenn etwas kaputt ist, die sich freuen, dass dann auch Monteur kommt und das letztendlich auch repariert. Kann ich so bestätigen. Also wir sind schon, ja, bei unseren Kunden auch hoch angesehen. Ja, Und das ist schon Mehrwert, sowohl für den Kunden als auch für uns. Ja. Also es ist 'n gutes Geben und Nehmen. Genau, genau. Man hat natürlich, Herr, B2B, was wahrscheinlich auch sehr großes Geschäft ist, aber auch für den Privatkunde ist das auch noch mal wichtig, weil wenn Du immer telefonieren musst und immer abhängig bist von jemand anders, ist es schön, wenn es auch noch persönlich betreut wird. Absolut, wobei wir ja auch ein, wobei der Kunde ja auch einen Vorteil hat, wenn wir eine Elektroverteilung gemacht haben, die vor 20 Jahren gemacht worden ist, dann kennt unser Techniker das natürlich schon und kennt auch den Von daher ist es, wir müssen nicht lange suchen und es ist für den Kunden immer angenehmer, wenn man mit jemandem zusammenarbeitet, den man Ja. Kennt. Und das ist natürlich auch so. Du hast gerade auch, hab ich gehört, gesagt, das sind auch ältere Mitarbeiter, die kennen wahrscheinlich auch viele ältere Kunde. Mhm. Und das ist natürlich auch klasse, dass die Menschen dann quasi zurückgreifen können. Total super. Und vielleicht das Haus auch noch mit gebaut haben, Leitungen noch wissen. Wie wertvoll ist das? Das ist mega wertvoll. Ja, das ist wertvoll. Das ist mega wertvoll. Und insbesondere war das für mich Ja. Total wertvoll, wo ich als Unternehmer aus Hillesheim Ja. Nach Gerostein gekommen bin vor jetzt Ja. Sechseinhalb Jahren und dadurch auch noch mal sehr, sehr viele Leute kennengelernt. Ja. Insbesondere unser Meister und Prokurist, der Alex Keul, Ja. Der ja Geroldsteiner ist und der hier schon seit immer eigentlich schon Ja. In der für die Elektroinstallation zuständig Und alle kennen ihn. Und durch ihn habe ich natürlich auch ganz, ganz viele Leute noch mal neu kennengelernt und ganz viele Kunden kennengelernt und kann ihn dann auch fragen, wer war das? Und Ja. Ja. So, das ist schon sehr, sehr Ja, und das ist das ist, glaube ich, auch manchmal bei der Jugend ein Wert, was unterschätzt wird. Weil natürlich, wenn man jung ist, kann man total schnell agieren. Mhm. Aber sicher, wenn man älter wird, sind solche Sache sind sind wertvoll, die unbezahlbar sind. Ja. Absolut. Ja. Und dann sind wir schon wieder eigentlich beim Kreis, wo wir angefangen sind, Handel kann nur über Menschen stattfinden. Ja, nur über Menschen. Also online ist das nicht möglich und auch nicht emotional. Nee, wenn man über Preis verkauft, glaube ich schon, aber wenn man halt nicht über Preis verkauft, dann ist das wirklich etwas, was ja, so was von wertvoll ist und was diesen Betrieb dann auch von großer Bedeutung ist für Geraldstein. Absolut. Und es steht auch sehr schön hier in der Sarrendorfer Straße, auch immer draußen mit Beleuchtung. Weihnachten werden wie freundlich begrüßt. Karneval werden wie befreundet das war Ich fand das super. Ich hab das irgendwann mal auf Messe gesehen, dass man son Projektor da benutzen kann, irgendwelche Sachen aufm Boden oder an die Wand zu projizieren. Das fand ich so cool. Dann hab ich das Ding gekauft und dann dann stand's hier im Karton. Ja, genau. Und dann fingen die Probleme aber an. Aber ihr habt Lösungen, oder? Schusters leisten. Ah, okay. Also ich musste einen Mast Ja. Noch extra aufbauen, eine Stromleitung hinlegen und musste den ein Also letzten Endes steht jetzt, wir sind happy und ich find auch super, dass wir das so für uns und auch für Gerolstein nutzen können. Ach Für Verkaufssorgen. Sonntag haben wir jetzt Werbung gemacht und Ja. Ja, ja. Das sind so Kleinigkeiten, die ich dann natürlich auch leben möchte und leben werde. Wir müssen totale Spezialisten auf unserem Gebiet sein, also mit wir, manche wir Einzelhändler. Das spielt überhaupt keine Rolle, ob das Textil ist oder ob das Unterhaltungselektronik ist oder ob das die Fahrradbranche ist. Das spielt überhaupt keine Rolle. Wir müssen spezialisiert sein. Aber grade hast Du etwas gesagt, hab ich gehört, gut sein. Was ist gut sein? Was ist gut sein, als Einzelhändler Lebensrecht zu haben? Auf jeden Fall, dass sie bestehen, auf das Du bestehen kannst. Ja, also ich finde auch bestehen ist nicht genug. Nee, klar, natürlich, ja. Man soll auch noch davon leben natürlich. Ja, sehr, sehr Ja, noch mehr, ja, weil da Genau, also das müssen wir haben ja, wir stehen ja hier in der Verantwortung als Einzelhändler. Wir müssen unser Personal bezahlen, die müssen ihre Familien davon ernähren und Große Verantwortung. Das ist ja eine große Verantwortung. Und gut sein heißt für mich, dass der Kunde nicht ein Kunde ist, sondern ein Fan. Der Kunde muss ein Fan sein und das darf überhaupt keine Diskussion sein, wo der Kunde seine Produkte kauft. Wenn ich ein ein Textil kauf, dann geh ich in meinen Laden, wo ich immer gut beraten und betreut werde und wo auch die Produkte sind, die ich über jahrelang gut finde. Ja. Und so seh ich das hier bei uns. Mhm. Wir sind sehr, sehr nah an unseren Produkten dran. Ja. Und wir sind aber auch sehr nah an unseren Kunden dran. Also wir wissen, was unsere Kunden brauchen. Mhm. Und wir haben mit der EP natürlich auch starken Partner an der Seite und ja, sind so suchen uns wirklich punktuell in unserer wirklich sehr breiten Branche aus, Ja. Was wir unseren Kunden anbieten. Ich hab auch mal gelesen in einem Interview, dass Du gesprochen hast, Handel geht immer über Menschen. Genau. Das das ist natürlich auch eine tolle Aussage. Was meinst Du da genau mit Jens? Na ja, das ist natürlich sehr persönliches Geschäft in unseren Betriebsgrößen. Wir sind Familienbetriebe, wir Einzelhändler zumindest in so mittel kleinen Städten wie Gerolstein. Und fast alle unsere Kunden sind Stammkunden. Wow. Die kommen natürlich her, weil sie unsere Produkte kaufen, aber sie kommen auch hierher wegen uns, weil sie uns mögen, behaupte ich jetzt mal. Ja, genau. Und weil wir alles geben für unsere Kunden. Ja, genau, weil Stammkunde kommt nicht umsonst zurück, ja? Ja. So einfach ist das. Nur zufrieden bin, wenn ich zufrieden bin, bin ich nicht. Und da bin ich auch wirklich die gleiche Meinung, weil den Unterschied zwischen ein Stammkunde ist natürlich, dass der Stammkunde nicht nur zufrieden ist, aber der ist quasi begeistert. Was macht ihr ein Extraschritt, dass hier der Kunde, dass Du so viele Stammkunden hast und hier auch in der Gegend manchmal auch mal so so gesagt wird, ja, wir haben total viel Konkurrenz von online. Natürlich hat man das, aber wieso siehst Du trotzdem, dass Du den Schritt mehr machst? Na ja, wir können natürlich viele Sachen machen, die ein Onlinehändler nicht kann. Absolut. Ja, beim das Zum Beispiel, ja? Wir haben eine Fachwerkstatt. Also wir können reparieren. Das kann der Onlinehandel nicht. Was für Vorteile hat das, wenn ihr das hier macht? Na ja, dass das Gerät in allererster Linie mal nicht weggeschmissen wird. Ja. Das ist ja für den Kunden Nachher. Absoluter Vorteil. Ja, absolut. Eine Nachhaltigkeit, ja. Dann glaube ich, ist es auch schnell, relativ schnell gemacht. Oder wenn dir deine Kaffeemaschine kaputt geht und die funktioniert nicht, dann kriegst Du von uns eine kostenfreie Leihmaschine. Ah, perfekt. Es dauert immer eine Woche. Das oder manchmal auch 2. Ja. Aber wir haben die Möglichkeit, dem Kunden eine Leihmaschine mitzugeben. Ey, das ist jetzt egal, ob das Bügeleisen ist oder ob das eine Kaffeemaschine ist oder ein Fernsehgerät. Wow. Und wir probieren schon, Produkte zu verkaufen, die man im Anschluss auch reparieren kann. Mhm. Wir das ist ja ganz viel so, dass Geräte in Asien hergestellt werden in 1 Massenproduktion, in der wir leben. Und dann werden die schon Es wird schon viel Elektronik geschmissen. Wow. Das muss man schon sagen. Ja. Und wir probieren wir probieren es. Es gelingt uns wirklich fairerweise nicht immer, das muss ich sagen. Ja, ja, ja. Aber wir probieren schon Produkte zu verkaufen, die wir hier auch reparieren können und auch wollen. Mhm. Und das ist bei Markengeräten einfach meistens der Fall. Was macht die noch mehr? Dass halt der Kunde begeistert ist, dass der Kunde gerne wiederkommt. Also als Erstes kriegt hier schon mal jeder Kaffee. Ist Genau. Und das muss ich sagen, das hab ich auch erfahren erst mal, ich auch Kaffee bekommen, ja, genau. Und das ist ja auch son Stück so, also wir probieren, den Kunden schon abzuholen und Ja, ja. Einen Wohlfühlcharakter zu schaffen. Und wenn Du in 1 persönlichen Beziehung zu einem Kunden bist, dann ist es natürlich auch einfacher, in den Dialog zu kommen. Handel entsteht zwischen Menschen Menschen. Und das kann online niemals. Nein, nein, das kann online nicht. Also und das ist mir auch extrem wichtig, sowohl bei meinen Mitarbeitern auch, aber natürlich auch bei den Kunden, dass wir wirklich in den Dialog treten mit dem Kunden, dass wir wissen, wo kommt der Kunde her? Was bewegt ihn dazu, zu uns zu kommen? Viele Leute kenne ich, aber viele auch nicht. Aber es geht auch nicht nur mich, es geht auch unsere Mitarbeiter, dass die die Leute auch kennen und kennenlernen. Und das sagen wir auch unseren Azubis, ne. Merk dir die Namen. Ja, perfekt. Was hat der Kunde gekauft? Ja. Ja. Dass wir das wirklich wissen und das ist auch für den Kunden ein Mehrwert, wenn wir Das kann online auch nicht. Nein. Es gibt Produkte, die kann man online Bei uns kann man ja auch online kaufen, das geht auch. Das ist aber im Übrigen auch ein großer Vorteil. Der Kunde kann online Hat die Wahl. Er hat die Wahl. Er kann's bestellen, dann kann er's sich nach Hause schicken lassen oder er kann's bestellen und er kann es sich hier bei uns im Laden abholen. Ja. Oder er kommt in den Laden und kann es sich nach Hause schicken lassen. Also wir können das von allen Seiten. Ja, Das ist natürlich auch ein ein großer Vorteil. Ja. Aber was ich sagen wollte, ist, dass wir wirklich den Kunden auf den Kunden eingehen und probieren, eine Lösung zu finden. Ja, ja. Ja. Das find ich wichtig. Ja, letztendlich hab ich auch mal gelesen, hast Du auch gesagt, wir verkaufen nix, wir lösen Probleme. Mhm. Und das ist es letztendlich, ja. Ich hab Problem und ich möchte das gern gelöst haben. Und wenn es auch noch persönlich gemacht wird und ich glaub wirklich, dass natürlich gibt es vielleicht Konkurrenz, aber ich weiß jetzt nicht, ob das es richtig Konkurrenz ist, von online, aber die persönlich das persönliche Charakter Charakter geht niemals verloren. Da das glaub ich wirklich heilig darin. Wir probieren ja auch, die auf den Aufenthalt des Kunden zu verlängern, also dass er sich wirklich wohlfühlt. Also wir wollen ihn nicht hier an unsere Heizung ketten. Er soll nicht gezwungenermaßen bleiben, sondern er soll freiwillig bleiben. Und so probieren wir natürlich, die Attraktivität auch zu steigern in Kooperation mit lokalen Händlern. Okay. Ja. Ja, interessant. Wir gehen schon mal an sonem Aktionstag bei der Neueröffnung hatten wir eine Kooperation mit dem lokalen Friseur hier und haben dann den Friseurmstuhl hier reingeschoben und haben dann die die die Haare gemacht. Oder wir haben jetzt mit dem Otto Hammes aus Hammes Ja, ja. Schönen Dekorationstisch hier gemacht, dass die Leute einfach was zum Gucken haben. Ja. Aber es sieht natürlich auch schön aus Ja. Und lädt auch ein. Ja. Einmal zu schauen und eine Hand hälft, andere. So ist das. So ist es letztendlich auch. Ja, ja, so ist das. Aber mir ist halt wichtig, dass immer die Attraktivität da ist und dass der Kunde immer eine Auswahl hat. Jens, ich hab heute Morgen gesehen, Du bist hier mitm Fahrrad gekommen. Finde ich schon interessant, ein Fahrrad ohne Akku, ja, 'n Eigentümer von ein Elektrizitätsgeschäft kommt mit dem Fahrrad ohne Akku zur Arbeit. Ja, ja, gut. Also ich bin halt Radsportler. Ah, okay. Und Erzähl. Die E-Bikes, die sind ja aus dem Boden, gesprossen, sagt man, gesprossen, gesprießt, gesprossen, Ja, ja. Pilze. Und ich bin aber ja schon immer Radsportler und deswegen kommt ein E-Bike für mich erst mal nicht infrage. Ich find die gut. Ja, ja. Meine Frau fährt auch E-Bike, aber ich eben nicht. Nee, nee, alles gut. Und weil ich aber so wenig Sport mache im Moment und einfach nicht dazu komme, Ja. Muss ich den Tag nutzen und deswegen möcht ich gerne morgens mit dem Rad zur Arbeit fahren Ja, ja. Und abends wieder nach Hause. Und ich hab mir einfach auf die Fahne geschrieben, jetzt vor 4 Wochen mal, ich kauf mir jetzt noch mal ein Fahrrad, damit man dann auch heiß Ja, ja, ja, ja, genau. Und dann möchte ich bei Wind und Wetter damit zur Arbeit fahren. Ja. Und das mach ich auch. Ja, ja. Also wenn ich's jetzt, wenn ich keinen Termin tagsüber habe, wo ich Auto brauche Ja, klar. Und wenn ich kein Auto habe, dann fahr ich mit dem Fahrrad. Ja, genau. Und somit habe ich mir vorgenommen, mindestens 5000 Kilometer jetzt im Jahr zu fahren. Ja, ja, ja. Hab ich vorletztes Jahr nicht geschafft, hab ich letztes Jahr nicht geschafft. Aber dieses Jahr Das sind die Chancen ganz gut. Ja, ja, genau. Finde die Chancen ganz Ist total gut, Ziele zu setzen. Machst Du auch so Ziele mit deinen Mitarbeiter? Wir machen schon Mitarbeitergespräche und in diesen Mitarbeitergesprächen setzen wir auch Ziele fest, ja. Ja, das ist klasse. Und grade hast Du, hab ich gesehen, hast Du den Award Ja. Geholt, war dieses Jahr oder 2023, Hemden des Jahres. Was hat das bedeutet für euch? Es gibt eine Fachzeitschrift, CEE Markt und Elektro heißt die. Ja. Und die küren einmal im Jahr den Händler des Jahres. Ja, und dann kam im, wann war denn das, im Oktober irgendwann Ja, ja. Oder im September der Anruf von der Redaktion, dass wir zum Händler des Jahres Wow. Gekürt geworden sind. Genau. Und das ja, macht uns natürlich sehr stolz. Und ich glaube, wir haben hier heute viele Punkte erwähnt, dass dass es auf jeden Fall wichtig ist, dass der Einzelhandel auch grad hier im Land bestehen bleibt und dass es auch wirklich, ja, wenn wir dann eher über Kundenfreundlichkeit oder Gastfreundlichkeit zu tun habe, dass das wirklich ein Mehrwert ist, ja. Der andere Einzelhandel dabei beziehe, den Mehrwert zu geben, ich mit meinen Regenschirm damals, Du mit der Beleuchtung draußen, einfach einen Schritt mehr zu gehen, eine Kaffeebohne bei 1 Kaffeemaschine, nicht zu verkaufen, aber letztendlich Probleme zu lösen, glaube ich schon, dass das wichtig ist für unsere Gesellschaft und auch grad hier in der Eifel. Ja, ich glaube das auch und ich glaub auch fest dadran. Also ich glaub auch fest an den Einzelhandel. Ja. Und deswegen sind wir nach wie vor heiß wie Frittenfett. Ja, genau, genau. Ja, und ich glaube, dann haben wir auch schönen Abschluss jetzt geschaffen. Ja, ich hab mich riesig gefreut, Jens hier sein zu dürfen, weil es hat wirklich Spaß gemacht und auch hier mal in dein Geschäft reinzugucken und was dich letztendlich bewegt hat, hier in der Eifel sone Riesen investition zu machen und auch Arbeit zu verschaffen, ein viele Arbeitnehmer. Vielen, vielen lieben Dank. Ich danke dir. Vielen Dank.

Kontakt aufnehmen

Möchtest du mehr erfahren oder zusammenarbeiten? Melde dich gerne.

Kontakt aufnehmen